Neues


TINI macht SCHULE

Durch einen lokalen Zeitungsbericht, der unseren Verein TINI e.V.  mit einigen TINI – Hunden vorstellte und ĂĽber die Arbeit von uns ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen im MĂĽnsterland berichtete, wurde Frau Roehl - Lehrerin an der Verbundschule Everswinkel - auf uns aufmerksam.

Die Verbundschule veranstaltete vor den Sommerferien Projekttage, an denen die Schüler der Klassen 5-9 aus den verschiedensten Themenbereichen ein Projekt auswählen konnten.

Frau Roehl bot das Thema Tierschutz und Ehrenamt an. Drei Tage lang beschäftigte sich eine Gruppe von 13 Schülerinnen und Schülern mit dieser Aufgabe.

Frau Böckenholt und ich sowie unsere fĂĽnf TINI - Hunde wurden  von Frau Roehl zum 1. Tag der Unterrichtsreihe zum 05.07. 2016 eingeladen. Zu gern nahmen wir diese Einladung an, um die Möglichkeit zu nutzen, Jugendliche fĂĽr das Thema Tierschutz zu sensibilisieren.

Zu Beginn des Tages erforschten die SchĂĽler/innen  TINI – Tiere in Not Ibiza im Internet, um TINI als Tierschutzverein näher kennen zu lernen.

In dem sich anschlieĂźenden Kreisgespräch hatte die SchĂĽlergruppe die Möglichkeit, ihre vielen Fragen rund um TINI e.V. und  unsere ehrenamtliche Arbeit im Tierschutz „los“ zu werden. Frau Böckenholt und ich waren ĂĽberrascht von der Vielfalt der Fragen und der Wissbegierde der SchĂĽler/innen. Einige von ihnen konnten von eigenen Erlebnissen mit Tieren berichten. Eine SchĂĽlerin z.B. hatte ihre Mutter gebeten, mit einer fremden Katze, die vereiterte Augen hatte, zum Tierarzt zu fahren. Diese SchĂĽlerin hatte sich damit eindeutig schon als richtige TierschĂĽtzerin erwiesen. Einfach lobenswert. Hut ab!

Im Gespräch wurde also deutlich, dass Tierschutz vor der HaustĂĽr beginnt und man auch als junger Mensch die Augen einfach  offen haben muss. Denn immer wieder ergeben sich Situationen, wo Tierschutz im persönlichen Umfeld nötig wird: zum Beispiel bei wild lebenden (evtl. kranken) Katzenkindern oder auch bei Katzen bei Nachbarn oder Bekannten, die noch nicht ĂĽber eine Kastration ihrer eigenen Katzen nachgedacht haben, damit unerwĂĽnschter Nachwuchs vermieden wird. Kinder oder Jugendliche sollten sich in diesen Fällen allerdings von Erwachsenen unterstĂĽtzen und begleiten lassen.

Ein tolles Gespür hatten die Schüler/innen zudem für die Not ausländischer Tiere. Sie waren sich einig, dass Tierschutz grenzenlos sein muss: “Gerade Tiere im Ausland brauchen Hilfe. Sie leben oft unter ganz schlimmen Bedingungen und die Menschen haben weniger Geld als wir hier.“ ( Worte eines Mädchens).

Während des Kreisgesprächs konnten sich unsere Hunde frei im Klassenraum bewegen. SchĂĽler/innen und Hunde verhielten sich vorbildlich. Alle SchĂĽler/innen begegneten unseren Hunden mit groĂźer Behutsamkeit; sie verarbeiteten blitzschnell, worauf  ein Hund ausgeglichen reagiert oder z.B.  lebhafter bzw. ungestĂĽmer.

 

Immer wieder nahmen alle wechselseitig Kontakt miteinander auf – einfach so, wie sie es wollten. Unsere Hunde 3, 8, 9 und zwei 15jährige genossen die volle Aufmerksamkeit der Jugendlichen und ganz viele Streicheleinheiten. Auch wir Erwachsenen genossen diese  ganz entspannte Atmosphäre.

Selbstverständlich unternahmen wir alle gemeinsam einen Spaziergang; denn Hunde brauchen die Bewegung,  die Möglichkeit Gassi zu gehen und SpaĂź und Spiel. Selbst die alte kleine Tini (15), animiert von sehr netten, behutsamen Jungen wollte mal wieder Erste sein (s. Foto,  zu gern trödelt sie im Alter.)

“Nichthundekenner“  konnten evtl. erste Erfahrungen mit Hunden an der Leine im öffentlichen Raum sammeln und erfahren, worauf zu achten ist (Einsatz von Hundekotbeuteln, zerbrochenes Glas auf dem Weg: Hundepfotenverletzung, Radfahrer etc.)

Sportliche SchĂĽler/innen erprobten natĂĽrlich die Sportlichkeit unserer Hunde im Spiel, beim Rennen und beim Erklettern von Rampen.

Nachdem wir uns nach ca. 2, 5 Zeitstunden von Frau Roehl und der SchĂĽlergruppe verabschiedet hatten, waren Frau Böckenholt und ich uns einig: Das war ein guter Vormittag, und wir wĂĽnschen uns, dass wir allen SchĂĽler/innen etwas Wichtiges mit auf den Weg geben konnten, denn  

Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.   (Albert Schweitzer)

Ăśber die AnkĂĽndigung einer möglichen Patenschaft durch  die Schule bzw. durch die SchĂĽler/innen fĂĽr einen alten, kranken oder nicht mehr vermittelbaren Vierbeiner von TINI freuten wir uns natĂĽrlich sehr.

Liebe GrĂĽĂźe an alle SchĂĽler/innen der Verbundschule Everswinkel und beste WĂĽnsche  fĂĽr ein neues, gutes Schuljahr!

Cornelia Böckenholt und  Ruth Piegelbrock  (ehrenamtliche Mitarbeiter von TINI – Tiere in Not Ibiza e.V.)



Sunshine hat es nicht geschafft!

Nach dem täglichen großen Blutverlust mehrmals am Tag, konnte die OP zur Gebährmutterentfernung und weiterer Tumore nicht mehr aufgeschoben werden. Sie war leider zu krank um es zu überleben.

In den Wochen bei uns war sie unser Sonnenschein. Sie hätte so gerne gelebt. Bei uns hat sie wohl zum ersten Mal erfahren geliebt zu werden. Obwohl nur wenige Wochen bei uns, hinterlässt sie eine große Lücke.



SUNSHINE ist ein besonderes Wesen. Das Schicksal wollte, dass sie gerettet wurde. Die Besitzerin hat drei Hunde, die im Garten gehalten werden. Sie sind verwahrlost, haben Zecken und Flöhe, erhalten jedoch ihr Futter. Als die Hündin erkrankte, wurde nichts unternommen.

 

Eines Tages hörte Coci, eine deutsche Nachbarin der Finca, immer wieder ein Wimmern. Zeit verstrich, das Wimmern war nicht mehr zu ertragen. Sie klopfte bei der Besitzerin an und wurde barsch abgewiesen. Wieder verstrichen Tage. Das schmerzvolle Klagen kam vom Dach! Auf das eigene Dach geklettert, sah man auf dem andern Dach die Hündin zum Sterben abgelegt. Kraftlos versuchte das Tier mit Stöhnen und Wimmern immer wieder den Kopf zu heben. Erst als bei nochmaligem Anklopfen mit einer Anzeige gedroht wurde, gab man das Tier heraus.

Coci brachte die Hündin zum Tierarzt, um sie von den Schmerzen, obwohl erst ca. acht Jahre alt, zu erlösen. Dr. Fernando meinte, dass er trotz riesigem Tumor, eine Operation wagen möchte.

Es ist gelungen! Er konnte sie retten. Und jetzt? Wohin mit der Hündin? Zurück zur Besitzerin? Auf keinen Fall! TINI hat Haus und Herz geöffnet. Wir nennen sie SUNSHINE. Sie ist eine Seelenhündin.

 

Seit drei Wochen bei uns sind wir voller Hoffnung. Unsere Tierheilpraktikerin Frau Kirsten Händel aus Icking, hat uns mit Ihrem großen Wissen hervorragend beraten. Wir machen jetzt nach ihren Angaben eine gezielte Therapie. Der erste Erfolg ist schon zu sehen, auch das erste Pfund ist schon auf den Rippen. Unsere Tierpflegerin denkt sich die schönsten „Menüs“ aus, damit der neu gewonnene Appetit erhalten bleibt. Nun macht Sunshine zweimal täglich Spaziergänge von ca. 30 Minuten gerne mit. Dass sie jetzt die Kraft hat, sich selbst oben auf das Sofa zu legen ist für uns die größte Freude.

Es wird eine zweite Operation nötig sein. Mit der Unterstützung durch Spenden werden wir das bewältigen. Sobald sie mehr Kraft hat, müssen noch zwei kleine Tumore entfernt werden. Wir bei TINI werden alles daran setzen Sunshine nicht nur eine Verlängerung ihrer Zeit bei uns zu geben, wir möchten ihr ein neues Leben bei liebevollen Tiereltern ermöglichen.

 


Was ist EM-Keramik?


EM steht für “Effektive Mikroorganismen” und ist ein biologisches Mittel gegen Zecken.
Die wichtigsten Mikroorganismen sind Milchsäurebakterien, Hefe- und Photosynthesebakterien. Diese werden in Ton und danach zu EM Keramik Perlen verarbeitet.

Die EM Keramik Zeckenhalsbänder werden von jedem Vierbeiner gut vertragen. Es ist ein natürliches Produkt und dadurch ist keine Überdosierung möglich. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es genauso gut wirkt wie ein chemisches Produkt. Einen 100% Zeckenschutz gibt es leider nach wie vor nicht, auch nicht mit Chemie!

Die Hunde dürfen mit dem Halsband auch ins Wasser, dadurch geht die Wirkung nicht verloren, im Gegenteil. Man sollte das Halsband bzw. die Keramikröhrchen sowieso ca. alle 2- 3 Wochen mit klarem Wasser reinigen und in der Sonne trocknen lassen, damit die Wirkung erhalten bleibt, dadurch laden sich die Keramikröhrchen (EM) wieder auf. Die Wirkung ist bei sachgemäßer Pflege unbegrenzt.

Die Halsbänder sind ab 14,00 Euro erhältlich. Die Preise variieren nach Größe. Die Farbe des Bandes ist frei wählbar.

Bei Interesse bitte melden unter: 0170/8580676 oder dleifermann@aol.com


Es sollte ein schöner Tag werden.

 

Frauchen zog mir mein Halsband an, nahm meine Leine und sogar meine kleine Decke und wir fuhren mit dem Auto los. Ein Ausflug ins GrĂĽne, oder vielleicht ein Bummel in die Stadt? Ich war voller Vorfreude.

Wir hielten vor einem großen, sehr dunklen Tor und überall waren Mauern zu sehen. Ach, war das spannend! Ich konnte auch viele Hundestimmen hören. Hier würden wir Spaß haben!!

 

Frauchen nahm mich an die Leine und wir klingelten an dem Tor. Ein Mann machte uns auf und ich konnte mein Schwänzchen gar nicht mehr stillhalten vor Freude. Sie unterhielten sich kurz, und dann reichte mein Frauchen dem unbekannten Mann die Leine, die Decke wollte er nicht. Das große Tor schloss sich hinter uns. Fassungslos stand ich nun auf der anderen Seite der Mauer und Frauchen war draußen. Wortlos führte der Mann mich in Richtung der Hundestimmen, ich folgte nur zögerlich. Ich wollte schließlich auf Frauchen warten.

Oh, da waren viele Käfige, und viele Hunde. groĂźe, kleine, alte, junge, kranke und ängstliche. Manche schrien, andere hoben nicht einmal den Kopf. Wir hielten vor einem leeren Käfig. In diesen schob mich der Mann, schloss ab und ging. Ich wartete und wartete, denn Frauchen wĂĽrde mich sicherlich bald holen. Mein Rufen und Winseln hörte niemand. Erschöpft legte ich mich auf den nassen, kalten Betonboden. Ich wartete Tage, ich wartete Wochen, ich wartete Monate. Ich bekam jeden Tag einen Napf mit Wasser und Futter in meinen Käfig geschoben. Er wurde täglich mit einem Wasserschlauch ausgespritzt. Es war bitterkalt, ich zitterte und fĂĽrchtete mich. Viele neue Hunde kamen, manche gingen. Ich lag zusammengerollt in der Ecke meines Käfigs. Manchmal schauten Menschen durch die Gitterstäbe und gingen dann doch weiter. Meine Hoffnung starb. Eines Tages hielt eine Frau vor meinem Käfig. Sie betrachtete mich und sprach  zu mir. Sie versuchte mich aus meiner Ecke zu locken. Ich war zu schwach, zu mĂĽde und zu traurig. Die Frau ging weiter, aber sie kam mit einem Mann zurĂĽck, der meinen Käfig aufschloss. Leise zu mir sprechend, nahm sie mich in ihre Arme und trug mich davon.

Auf der anderen Seite der Mauer stand ihr Auto, und die Fahrt begann. Endlich kamen wir bei einem Haus an. Auch hier hörte ich viele Hundestimmen. Oh, meine Aufregung und Angst steigerte sich. Was hatte ich hier zu erwarten! Wir stiegen aus, gingen in ein Haus und eine große Hundeschar kam uns freudig entgegen. Es war eine unglaubliche Begrüßung, ein Beschnuppern, ein Willkommen-heißen. Hier war ich nun, inmitten einer großen Familie mit Menschen und vergnügten, lieben Hunden. Ein Wunder! Hier werden wir umsorgt, gepflegt und bekommen natürliches Futter für die Gesundheit. Wir haben Auslauf und auch Vergnügen beim spielen. Aber, es gibt hier nicht genug Hände zum streicheln, keiner hat eine eigene Mama. Es kommen auch immer wieder neue Hunde zu uns, die die volle Aufmerksamkeit brauchen. Deshalb sehnt sich jeder, endlich wieder Tiereltern nur für sich zu haben.

Manche von uns sind alt, krank oder behindert. Auch die dürfen nicht vergessen werden. Einige von uns sind nicht einmal eine Augenweide, ihre innere Schönheit kann man jedoch fühlen und auch sie geben ihr ganzes Herz. Für jeden von uns, der ein neues Zuhause bekommt, kann ein neuer hilfsbedürftiger Hund aufgenommen werden und dank TINI in ein neues, besseres Leben reisen. Ich bin voll Dankbarkeit für meine Rettung!

 

 Liebe Tiereltern, TINI-Freunde und Mitarbeiter!

 

Verbunden mit unserem herzlichen Dank fĂĽr den selbstlosen Einsatz fĂĽr die TINI-Hunde, wĂĽnschen wir Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein gesegnetes Neues Jahr!

 

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny und Sonja Ebert


Das positive Feedback wollen wir doch einfach einmal weitergeben…

 

In vielen Telefonaten anlässlich der TINI - Kalenderbestellung hören wir immer so viele liebevolle Ă„uĂźerungen der glĂĽcklichen Hundebesitzer von TINI - Hunden, die wir dieses Mal nicht mehr nur fĂĽr uns behalten wollen.  So begannen wir, einige Anmerkungen oder gar „Bekenntnisse“  im Gespräch zu notieren…

 

Mondy: … ein toller Hund, der pfiffigste, gehorsamste -  einfach nicht wegzudenken…        

 

Nala: Wir sind die besten Freunde oder sogar mehr als Freunde. Meine Süße hat sich so schnell eingelebt. Es ist zwar ein Hund und kein Kind, aber…

 

Florentina: Mein Flo war der GlĂĽcksgriff meines Lebens - da stimmt alles!                     

           

Ginger:  Ein Traumhund!

 

Zorro (vormals Kenzo):  Wir sind  total begeistert, er versteht sich super mit unserer griechischen HĂĽndin.

 

Jette (vormals Evita):  Ich kann gar nicht alles beschreiben; Jette ist ĂĽberall beliebt und eine Bereicherung fĂĽr mein Leben.

 

Frieda (vormals Pia):  Unsere Frieda ist nicht nur ein Sechser im Lotto, sondern ein Sechser mit Zusatzzahl!

 

Milou:  Es ist einfach nur schön mit Milou!

 

Chiqui: Mein ganzes Leben habe ich schon Hunde gehabt, aber noch nie so einen tollen Hund wie von TINI!

 

Belami: Belami ist die Krönung unseres Lebens!

 

Minimi:  Unsere MINI ist der Sonnenschein in unserem Leben!

 

Anouschka: Besser geht´s gar nicht!

 

Jonas: Das war die beste Entscheidung, die ich getroffen habe!

 

Charlotte: Wir sind sehr glĂĽcklich mit Charlotte!

 

Duna: Es ist so gut geworden, man kann nur staunen!

 

Hope: Es ist ein Geben und Nehmen! Schön!

 

Happy: Alle glĂĽcklich und zufrieden! Ein toller Hund!

 

Nero (vormals Rolando):  Ein Sonnenschein, ein Schatz!

 

Manola: Hochzufrieden!

 

Poppy: FĂĽr kein Geld der Welt wĂĽrden wir Poppy abgeben!

 

Jojo: Ein toller Schatz! Ein Charmeur!

 

Ăśbrigens: 20 TINI - Kalender von 330 gedruckten möchten wir zugunsten von TINI  noch verkaufen. Wer möchte noch einen?

Bitte Mail an : ruth @ piegelbrock.de     oder      Tel. 0251 -  314612  Cornelia Böckenholt

Liebe TINI Freunde

Die Hoffnung darf man nie aufgeben. Deshalb starten wir wieder einmal einen Aufruf mit einer großen Bitte: Wer bietet einem unserer Schützlinge einen Pflegeplatz? Ein Pflegeplatz mit Kost und Sofa ist eine ehrenamtliche Hilfe, um die Vermittlung eines TINI Hundes zu unterstützen. Versicherung und evtl. ein Tierarztbesuch nach Absprache trägt der Verein.

Es gibt Interessenten die sich schwer tun, einen Hund von der Homepage weg auszusuchen. Diese möchten das Tier in Natura sehen. So gibt es auch Hundekinder, die sich bei uns in der großen Gruppe nicht wohlfühlen und für die wäre ein Warteplatz als Zweithund zu einem Alleinhund eine Wohltat. Zu bedenken ist allerdings, wie schnell eine Vermittlung erfolgt, kann nicht voraus gesagt werden! Selbständige Ideen zur Präsentation des „vierbeinigen Leihkindes“ werden von uns gerne angenommen.

Welche Tiermama bietet die Hand für den „Schritt ins Glück“?

Bitte melden unter: info@tini-ev.de oder Tel. 0034 971 800 152 - wir rufen gerne zurĂĽck.

 

Nach 12 Jahren eigener Erfahrung und Gesprächen mit sehr vielen Tiereltern ist es uns eine Herzensangelegenheit unsere Erkenntnisse daraus an Sie weiter zu geben.

Es ist wichtig „richtig“ zu barfen und dazu möchten wir Hilfestellung geben.

Für alles Wissenswerte brauchen Sie zusätzlich ein Büchlein:

B.A.R.F. Artgerechte Rohernährung fĂĽr Hunde    ISBN 978-3-938071-11-3

Der Hund ist ein Fleischfresser! Um jedoch einer Übersäuerung des Organismus vorzubeugen beherzigen Sie bitte:

5x pro Woche Fleisch mit GemĂĽse/Obstbrei,

2x pro Woche fleischlos, also 1x Fisch, 1x Hüttenkäse jeweils mit Gemüse/Obstbrei.

Es gibt sehr gute Bestelladressen fĂĽr tiefgefrorenes Frischfleisch im Internet.


Ganz wichtig zur Zahnreinigung ist 2x pro Woche eine frische Markknochenscheibe.

Ein großer harter Knochen ist ungefährlich, weil keine Stücke abgebissen und verschluckt werden können. Beim Kauen werden die Zähne gereinigt und das Zahnfleisch massiert. Täglich braucht der Hund auch ein Kauvergnügen, d.h. etwas Hartes, Naturales wie z.B. Ochsenziemer, getrocknete Kaninchenohren etc. Das tut seinen Zähnen und auch seiner Psyche gut.


Wichtig ist, dass die Hauptmahlzeit eine RohfĂĽtterung ist.

Bei großem Hunger, bei viel Bewegung, kann es morgens oder abends zusätzlich auch etwas Trockenfutter oder etwas Dose geben.


Es ist ein Irrtum zu glauben, dass ein Garten für Freilauf genügt. Außerdem bietet der eigene Garten sehr schnell keinerlei Erlebniswelt mehr und genügt auch nicht zur Muskelertüchtigung. Ohne ausreichende Bewegung kann es zu Bandscheibenschäden und Knieluxationen kommen.

Wer nicht ländlich wohnt, muss sich die Mühe machen mit seinem Vierbeiner mit dem Auto hinaus zu fahren zu Feldern und Wiesen. Freilauf, nach Herzenslust rennen, spielen und schnüffeln ist Bedingung für die körperliche und seelische Gesundheit. Dies gilt für Hunde aller Größen!




Liebe Gigi,

der Weihnachtstrubel, in dem gewĂĽnscht und gedankt wird, ist vorbei.

Das neue Jahr jedoch ist noch jung und so möchten wir Dich jetzt hier ganz speziell heraus heben.

Es gibt Menschen, die Hilfe geben und Gutes tun, ohne in den Vordergrund zu treten.

So ein Mensch bist Du fĂĽr TINI.

Du gibst unendlich viel von Dir und Du hast mit Deiner wunderbaren Unterstützung auch 2014 wieder geholfen vielen Tieren das Leben zu retten und ihnen ermöglicht, in eine neue Zukunft zu reisen.

DafĂĽr sind wir Dir unendlich dankbar!

Barbara und Carlos mit allen TINI-Hunden



NETTY ist ein Beweis dafĂĽr, dass es Schutzengel gibt. Manchmal machen sie Umwege, aber Hauptsache ist, es wird geholfen und das Gute siegt.

Wir retteten das kleine Hundemädchen aus einer der Perreras. Das Gesichtchen war durch einen Tumor am rechten Oberkiefer unterhalb des Auges entstellt. Der Tierarzt diagnostizierte, dass man vermutlich versucht hatte, das Hündchen mit einem Spaten zu töten und die Geschwulst war die Folge der Schläge. Sie konnte wohl fliehen, wurde aufgegriffen und lag schon mehrere Tage erstarrt vor Todesangst im Käfig.

Der Schock war so groĂź, dass sie selbst bei uns, in Sicherheit, nur zusammengekrĂĽmmt dalag.

Aufgeben, verhungern lassen? - Nicht bei TINI !

Also lieĂźen wir Netty operieren und es wurde ein Erfolg!

Heute kann sie ihr Mäulchen normal weit öffnen. Die Fäden werden nächste Woche gezogen.

Wenn wir Netty beim Fernsehen für Körperkontakt auf den Bauch holen, ist sie noch verkrampft. Jeden Tag machen wir mit ihr einen kleinen Schritt weiter zu neuem Vertrauen zum Menschen. In den Momenten, wo sie sich getraut ihr Köpfchen an unseren Hals zu legen, haben wir jedesmal das Gefühl, ein Engel geht beim uns vorbei.

Wir aus Ibiza wĂĽnschen Ihnen Kraft, Mut, Zuversicht und gute Gesundheit fĂĽr 2015.

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny und Sonja

Wir danken all den tierlieben Menschen, die uns unterstĂĽtzen und geholfen haben, Verlassenheit und Hilflosigkeit in ein neues gutes Leben zu verwandeln.


Second hand Corgi

Lupina

Als Familie BrĂĽggebors-Vach die Cardigan-MischlingshĂĽndin Lupina adoptiert, war es Liebe auf den ersten, zweiten und dritten Blick.

Knapp drei Jahre haben wir um unseren Cardigan Scotty (Foto), Sohn von Beckrow Blue Spruce und Camilla Jewel aus der Zucht von Avonaire in Dänemark getrauert. Er war ein wahrer Prachtkerl und unsere große Liebe. Scotty legte stets Wert darauf, uns überall hin zu begleiten. Das war seine einzige Schwäche. Im Februar 2011 kam er in den Hundehimmel und wir fühlten eine große Traurigkeit. Zugegeben, knapp drei Jahre Trauer sind lang. Aber wer je einen Corgi hatte, weiß um seine Einmaligkeit. Doch wir hatten dann das Gefühl, wir könnten ein neues Rudelmitglied großziehen oder adoptieren.

Ende 2013 war es soweit. Bein Anklicken der Website von tini-ev.de wurde uns ganz warm ums Herz: mit traurig-hoffnungsvollen Augen blickte uns Lupina an, ein fünfjähriges Cardigan-Mischlingsmädchen, vor dem Tode gerettet aus einer spanischen Perrera. Seit mehr als einem Jahr medizinisch, seelisch und durch gesunde Barf-Fütterung betreut von Familie Nowotny auf ihrer Inselfinca. – Es war Liebe auf den ersten Blick!

Nach einigen Telefonaten und verständlicherweise sehr sorgfältigen Prüfung, ob wir die geeignete Familie für das Sorgenkind seien, war es in diesem Januar soweit: Lupina landete mit einigen anderen geretteten Lebensgefährten auf deutschem Boden. Als die Neuankömmlinge aufgereiht in ihren Flugboxen vor dem Terminal standen und ihre neugierigen Augen aus den Sichtfenstern herausschauten, erkannte ich Lupina sofort.

Manche Ängste, die mich vor dieser ersten Begegnung umgetrieben hatten, waren plötzlich verflogen. Es war auch Liebe auf den zweiten Blick!

Durch Gespräche mit Familie Nowotny, Gründer und Seelen von TINI Tiere in Not Ibiza e.V., die im vergangenen Jahrzehnt hunderte Vierbeiner vor dem Einschläfern gerettet und erfolgreich in hiesige Familien vermittelt haben, wussten wir, dass Lupina mehr als ein Handicap mitbrachte.

Über ihr vierjähriges Vorleben mit seinen seelischen Verletzungen war nichts bekannt. Sie wurde völlig apathisch und mit einem kupierten Schwanz und einem zerbissenen Ohr vor dem Tod aus der Perrera gerettet. Jetzt kam sie, gesund ernährt, tierärztlich betreut, geimpft und gechipt, in unsere Obhut und mir ihr eine neue Verantwortung und Herausforderung ins Haus.

Nun ist ein dreiviertel Jahr vergangen.

Mit Lupina ist wieder ein anderes, auf jeden Fall dynamisches Leben in unseren Alltag eingekehrt. „Wieselflink“ sage ich manchmal zu ihr, weil sie auf Alles neugierig ist, was sich bewegt.

Zutraulich, ja zugeneigt, war uns Lupina vom ersten Tag an. Heute weicht sie uns nicht mehr von der Seite. Eine gegenseitige Liebe – auch auf den dritten Blick – Harmonie und Eintracht sind mit ihr bei uns eingekehrt. Etwas, dass man vor solch einer Adoption zwar erhoffen, aber gewiss nicht erwarten konnte. Wir empfingen große Dankbarkeit: Lupina zeigt es uns täglich auf ihre Weise.

Und wir sind glĂĽcklich sie zu haben und sind der Familie Nowotny und TINI e.V. gegenĂĽber dankbar, durch ihr selbstloses Engagement unser Leben durch Lupina wieder bereichert zu haben. Vielleicht hatten wir mit unserer Lupina einfach nur GlĂĽck gehabt, aber ich bin sicher: es lohnt sich, einen Corgi, einen Corgi-Mix oder eben Vierbeiner aus der Not zu adoptieren.

Sonja BrĂĽggebors-Vach

Dies ist unsere diesjährige Weihnachtsgeschichte mit der wir alle unsere Tiereltern, Freunde, Gönner und Spender herzlich grüßen.

Weihnachten wird gerne als Fest der Liebe beschrieben. Bei TINI ist deshalb eigentlich das ganze Jahr über Weihnachten, nämlich immer dann, wenn einer unserer Schützlinge sein neues Glück bei liebevollenTiereltern finden durfte.


Nachricht von Jutta Welzien, der aufopferungsvollen Pflegemama von Bessy:

„Bessys großer Tag!

Am 26.November fuhren Bessy und mein Mann in der Frühe nach Giessen in die Uniklinik zur Nachuntersuchung. Es wurden Laboruntersuchungen und eine anschließende Spienoportografie (Kontrastmitteldarstellung der Bauchgefäße) unter Narkose durchgeführt.
Es konnte kein Restshunt festgestellt werden, d.h. der Lebershunt hat sich vollständig verschlossen seit der Operation im Juli. Eine Zweitoperation zum Komplettverschluss ist nicht nötig.
Bessy ist ein völlig gesunder Hund mit normaler Lebenserwartung!
Nun steht noch die Kastration aus, die in den nächsten Wochen vorgenommen wird. Wir hoffen, dass dies endgültig der letzte Eingriff auf lange Sicht für Bessy sein wird.
Die kleine Bessy hat stets ihr sonniges GemĂĽt behalten und war nie nachtragend trotz der vielen erlittenen Schmerzen, Untersuchungen und Operationen.
Sie ist ein bemerkenswertes Geschöpf und wir freuen uns unendlich für sie.
Dank der Diagnose, der ausgezeichneten medizinischen Versorgung in Giessen, der groĂźzĂĽgigen Spenden und vor allem einer lebensstarken kleinen Bessy, kann diese Geschichte ein glĂĽckliches Ende nehmen.
Ebenso gilt ein ganz besonderer Dank an Barbara und Carlos Nowotny, die die kleine Bessy nicht aufgegeben haben. Ebenso der lieben Sonja, die die schlimmste Phase der Krankheit erlebt und viele schlaflose Nächte mit Bessy durchgestanden hat.
Uns hat sie zu genüge gedankt, indem sie uns täglich Freude bereitet und viel Sonne in unser Leben gebracht hat.
Ein schöneres Weihnachtsgeschenk konnte Bessy allen Beteiligten nicht machen. Ich finde es einen schönen Gedanken, dass Bessys neues Leben in einer Vorweihnachtszeit beginnt, da sie ein kleiner Engel ist......“

Voller Dankbarkeit grĂĽĂźen wir alle, die fĂĽr Bessy gespendet und damit ihr Leben gerettet haben. Ganz besonders danken wir unserer lieben Jutta, die Bessy so viele Monate betreut und gepflegt hat.

TINI–Jahreskalender – seit 2005 eine schöne, liebe Gewohnheit

und seit 2006 zugunsten von TINI e.V. käuflich zu erwerben

Liebe TINI - Freunde,

auch in diesem Jahr erstellen wir ehrenamtlichen Mitarbeiter vom TINI - Team
einen Jahreskalender, den TINI - Kalender fĂĽr 2015.


Der Kalender hat 17 farbige DIN A 4 Seiten, davon 12 Seiten mit schönen Aufnahmen von vermittelten TINI – Hunden sowie Extraseiten mit Hunden, die uns besonders am Herzen liegen oder die einfach einmal besondere Beachtung finden sollen. In einem dazugehörigen Text erfahren Sie auf der jeweiligen Rückseite die „Geschichte“ der dargestellten Hunde.

DarĂĽber hinaus informieren wir Sie ĂĽber zwei aktuelle Themen aus TINIs Alltag.

Für die Herstellung, Vertrieb usw. entstehen dem Verein TINI e.V. wie immer selbstverständlich keinerlei Kosten. Der professionelle Druck erfolgt zum Selbstkostenpreis, wofür wir uns im Voraus bei Herrn Josef Hansen von der Fa. Hansen Direkt, Print Produkte in Telgte bedanken.

Der Erlös -abzüglich der Druckereikosten- geht selbstverständlich in voller Höhe an TINI und seine Schützlinge.
Mit dem Kauf erhalten Sie nicht nur einen sehr schönen, aussagekräftigen Kalender, der ein ganzes Jahr lang ein echter "Hingucker“ ist. Sie unterstützen gleichzeitig die Arbeit bei TINI und die Schützlinge vor Ort sowie die Rettung weiterer Hunde.
Übrigens: Der Kalender ist ein schönes Geschenk für jeden Tierfreund.
Also gleich bestellen!

Der Preis für einen Kalender beträgt 13,00 € zzgl. Porto

(ab 85 Cent, je nach Umfang der Zusendung ).

Hier können Sie bestellen:
Tel.: 02508 – 999 62 72 Ruth Piegelbrock
0251 - 31 46 12 Cornelia Böckenholt / Klaus Grüntgens
per E-mail: ruth@piegelbrock.de

Gern nehmen wir Ihre Bestellung entgegen.
Wichtig: Bitte teilen Sie uns Ihre genaue postalische Anschrift mit, damit wir Ihnen die Kalender zusenden können. Mit der Zusendung des Kalenders erhalten Sie auch die entsprechende Bankverbindung. Wir freuen uns über Ihre Bestellung!

Unser diesjähriges Ziel ist: 300 Kalender drucken zu lassen!

Freundliche GrĂĽĂźe
Cornelia Böckenholt, Klaus Grüntgens, Ruth Piegelbrock



ZWEI EREIGNISSE IM HERBST

Auch wenn es auf unserer Rubrik „Neues“ so aussieht, wie wenn bei uns überhaupt nichts geschieht, dann täuscht das ganz gewaltig.

Die tagtägliche Herausforderung mit Neuaufnahmen, Pflege, Füttern, Erziehen, fotografieren, Videoaufnahmen, zum Kastrieren fahren, Büroarbeit, Vermittlung und Liebe verteilen, ist schon eine riesige Aufgabe, die wir mit unserer Tierpflegerin Sonja und einer Reinigungskraft bewältigen müssen.

Ganz im Hintergrund wird in Deutschland von hilfsbereiten TINI-Pflegestellen, die Schützlinge von uns bis zu ihrer Vermittlung betreuen, zusätzlich unglaublich viel getan. Alle diese wunderbaren Menschen arbeiten fantastisch zusammen und bilden ein freundschaftliches Team.

Ein Höhepunkt im September war der „Handorfer Herbst“ bei Münster. Da wurde von unseren unermüdlichen Mitarbeiterinnen von TINI ein großer Basar mit Tombola und vielen Preisen veranstaltet. Einen ganzen Tag lang, ohne Zeit zum Sitzen, werden an einem Stand die Messebesucher animiert Lose zu kaufen, mit denen man schöne Gewinne mit nach Hause nehmen kann. Der Erlös kommt TINI zugute. Und es wurde damit nicht nur in diesem, sondern auch in den vergangenen Jahren jedes Mal eine schöne Summe erzielt.

Was wird damit gemacht? Ein Beispiel: Die meisten unserer SchĂĽtzlinge kommen mit katastrophalem Gebisszustand voll mit Zahnstein bei uns an. Dies so einfach zu belassen bedeutet Gefahr fĂĽr das Immunsystem, verursacht Schmerzen beim Fressen und verbreitet ĂĽblen Mundgeruch. Eine grĂĽndliche Zahnreinigung kann nur der Tierarzt in Narkose durchfĂĽhren. Das ist aufwendig und teuer.

Ebenso bezahlen wir damit dringend nötige Untersuchungen, wenn wir feststellen, dass der Neuankömmling an einer Nierenentzündung leidet, Augen dringend Hilfe brauchen, eine Hautkrankheit unbedingt behandelt werden muss usw. Wir sind dafür auf Spenden angewiesen.

Von ganzem Herzen sagen wir unseren Mitarbeitern und auch allen Spendern: „Danke im Namen unserer Hunde“.

KLEINES TINI-TREFFEN IN STUTTGART

Am 11. Oktober fand, wie jedes Jahr im Herbst, die Mitgliederversammlung unseres Vereins in Stuttgart statt.

Wir regten über das Gästebuch an, dass sich TINI-Eltern, mit oder ohne Mitglied zu sein, zu einem geselligen Abend in Fellbach bei Stuttgart treffen könnten.

Wir waren 22 Personen mit TINI Hunden. Es war sehr emotional, die zu unseren ehemaligen Schützlingen gehörenden Tiereltern persönlich kennen zu lernen. Manche nahmen sogar eine weite Anreise aus München, aus dem Frankfurter Raum und aus dem Saarland in Kauf.

Nach einem gemeinsamen Spaziergang über die württembergischen Wiesen verflog der Abend bei Speis und Trank und angeregten Gesprächen viel zu schnell. Die Hunde verhielten sich bei der Begrüßung, auf dem Spaziergang und im Restaurant vorbildlich. Hier erkennt man die liebevolle, enge Bindung und das Glück, in dem heute unsere früheren Ibiza-Hundekinder bei ihren jetzigen Tiereltern leben dürfen.



WIR DANKEN HERZLICHST ALLEN SPENDERN, DEN Ă„RZTEN, DEN SCHWESTERN UND HELFERN DER UNIKLINIK GIESSEN, DEM SCHUTZENGEL VON BESSY UND JUTTA

Wie im Gästebuch nachzulesen, hat Bessy die Operation gut überstanden. Eine Angiographie und ein großer Bluttest in drei Monaten wird zeigen, ob sich der Shunt vollständig geschlossen hat, oder ob ein zweiter Eingriff nötig sein wird. Erst danach können wir von einer vollständigen Gesundung ausgehen.

Eingang und im Wartezimmer

Auf dem Untersuchungstisch

Unserer Pflegemama Jutta gebührt ein ganz besonders großer Dank! Sie ist in den letzten Monaten schon hunderte von Kilometern mit ihrem Auto gefahren, um unser kleines Schätzelchen zu bringen und abzuholen. Ihre Einstellung zum ganzen Aufwand ist immer positiv, nie auch nur das kleinste Bedauern über ihren großen Einsatz. Die Uniklinik Gießen hat sowohl in der OP-Technik, wie in der Betreuung des kleinen Patienten Hervorragendes geleistet.

Nach der OP

Wie man auf den Fotos und auf dem Video sieht, ist Bessy trotz verlorener Pfunde, wieder sehr bewegungsfreudig und glücklich, in ihrem (temporären) Zuhause zu sein. Die Klinik verordnete für die nächste Zeit noch Diätfutter was sie aber nicht essen will. Nur dank Juttas Einfallsreichtum die Mahlzeiten diätmäßig zu verfeinern, futtert sie sich nun mit großem Appetit die verlorenen Pfunde wieder an. Sie spielt ausgelassen mit Peppi und freut sich des Lebens.


Übrigens, Peppi reiste als Spielkamerad für Bessy vor ein paar Wochen von Ibiza nach Ludwigsburg. Das Rennen und Spielen trug zur Kräftigung der Gesundheit vor der OP bei. Zugegeben: Uns auf Ibiza machte sein Gebiss im Hinblick auf eine Vermittlung etwas Sorge. Seine auffallend entwickelten, gut sichtbaren unteren Eckzähne, die absolut keinem Schönheitsideal entsprechen, waren auf den ersten Blick schon ein Handicap. Mit seinem Charme und seiner besonderen Art eroberte er sich die Herzen von Bessy’s Pflegeltern und hat nun in Ludwigsburg sein endgültiges glückliches Zuhause gefunden. Bei diesem Zusammenspiel kann man nicht anders als an eine Fügung durch himmlische Kräfte glauben.

Peppi begutachtet die OP-Narbe Bessy mit Kater Richard

Ganz überstanden ist das Ganze noch nicht. Wir sind jedoch sehr zuversichtlich, alle Umstände sprechen dafür. Bessy ist ein kleiner Sonnenschein, die Lächeln und Freude auf jedes Gesicht zaubert.

Bessy und Peppi




Die Hunde, die wir aufnehmen, kommen oft in erbärmlichem Zustand zu uns. Sie wurden entweder in der Perrera abgegeben, ausgesetzt, oder einfach nicht mehr „gewollt“. Die meisten sind körperlich und seelisch mitgenommen und es bedarf enormer Zuwendung, Zeit und Pflege, um die Hunde wieder so gesund und fröhlich zu machen, wie sie im Video zu sehen sind. Wir hören oft den Satz: „Den Tieren geht es bei TINI so gut, von hier muss man keinen mehr retten.“ Ja, TINI hat sie schon gerettet und deshalb muss auch keiner schnell weg.

Zwischenstation TINI-Ibiza als Sprungbrett in ein neues Zuhause.

Unsere Philosophie ist, dass die Rettung eines Tieres erst der Anfang bedeutet. Wir nehmen die Verantwortung für das zukünftige Leben unserer Schützlinge die passenden Tiereltern zu finden, sehr ernst. Deshalb wünschen wir uns neue Tiereltern, die für aktuelle Studien und Testergebnisse von Hundepsychologen, Forschern, Biologen und Ernährungsexperten offen sind. Wir pflegen und halten unsere Leihhundekinder im Familienrudel nach diesen Erkenntnissen und haben damit die besten Erfahrungen gemacht. Liebe, Aufmerksamkeit und unsere Hände zum streicheln müssen sich unsere Vierbeiner teilen.


Alle Hunde sehnen sich, endlich Herzenskönig bei eigenen Tiereltern zu sein.

Jedes Tier, das von uns vermittelt wird, macht Platz fĂĽr die Rettung eines anderen!

Vergessen Sie nicht, dass bei TINI auch einige ältere, junggebliebene Schützlinge schon viele Jahre auf eine Chance warten. Sie sind unkompliziert, sehr dankbar und auch als Zweithund wunderbare Begleiter. Ebenfalls verbringen bei uns etliche Gnadenhofhunde ihre letzten Jahre in Würde und Liebe.

Weil die SchutzgebĂĽhr der vermittelten Tiere bei weitem nicht ausreicht unsere Hilfe zu finanzieren, sind wir fĂĽr jede Spende sehr dankbar!


Schon wieder eine Tragödie auf der schönen Ferieninsel Ibiza!

Inmitten der Insel wurde ein abgemagerter, völlig entkräfteter kleiner Hund auf der Strasse im eigenen Blut liegend gefunden. Er hatte eine riesige verdreckte klaffende Wunde rings um den Hals.

Zum Glück brachte ihn der Finder zu unserem spanischen Tierarzt Dr. Fernando, der ihn mit einer Notoperation das Leben rettete. Jemand muss versucht haben ihn zu strangulieren und umzubringen. Nach Säuberung der Wunde wurde die klaffende, bereits eiternde Wunde mit vielen Stichen zusammengenäht und zwei Drainagen sorgten dafür, dass Sekret austreten konnte. Da unser Tierarzt weiß, dass solche Notfälle bei uns gut aufgehoben sind, wurden wir gebeten das Hündchen aufzunehmen.


Als man uns den schwer verwundeten, operierten Hund übergab, konnten wir die Tränen nicht zurückhalten. Wir hielten ein Häufchen Elend in den Armen. Wirklich eine Tragödie, was mit diesem schönen kleinen Hund geschehen war.


Wir nennen ihn Juanito, weil er in der Nähe der Ortschaft San Juan gefunden wurde. Anfänglich sehr scheu, gewann er dank unserer Fürsorge und Pflege schnell Vertrauen zu uns. Mit der Rohernährung und Moringa Pulver kommt er jeden Tag mehr zu Kräften und mit Bachblüten „Star of Bethlehem“ konnten wir seine offensichtlichen Alpträume mildern. Inzwischen ist die Wunde bereits gut und fast ganz verheilt. Seine anfänglich so traurigen Augen blicken uns jetzt interessiert an. Freilaufen im Wald ist für ihn die Sensation und geschmust werden nimmt er inzwischen dankbar und freudig an.



Für alle, die an Bessys Schicksal interessiert sind, teilen wir mit, dass die Operation in der Tierklinik der Universität Gießen wegen der Läufigkeit der kleinen Hündin auf den 28.07.2014 verschoben werden mußte.

An dieser Stelle danken wir noch einmal allen Spendern, die die Operation von Bessy möglich gemacht haben!


EIN NOTFALL JAGT DEN ANDEREN – nach Maggi folgt jetzt Bessy

Manchmal gibt es keine Zeit zum Ausruhen.

Am 7.11.2013 erreichte uns ein Anruf aus einer der Perreras. Eine Freundin entdeckte dort ein kleines, etwa 3 Monate altes Yorkshire-Mädchen, dem es sehr schlecht ging. Sie war entkräftet und ganz abgemagert. Der Wärter drängte, das Hündchen mitzunehmen, weil es schon seit längerer Zeit Ernährungs- und Verdauungsprobleme hatte. TINI wurde dringend um Hilfe gebeten.

Noch in derselben Stunde fuhren wir los – und brachten das Häufchen Elend, dem wir den Namen „Bessy“ gaben, sofort zum Tierarzt. Am anderen Morgen holten wir sie ab mit dem Befund: „Nichts Auffälliges gefunden“.

Nach diesem Vorwort beginnt nun die Geschichte:

Ein Tag das Essen gut vertragen. Zwei Tage Appetitlosigkeit. Ein Tag Essen, plötzlich schwallartiges Erbrechen. Appetitlosigkeit. Kein Essen, nur Nutri-Plus Gel. Wieder schwallartiges Erbrechen. 2 Tage Klinikaufenthalt mit Infusionen. Wieder bei TINI, das ganze von vorne. Spritzen, Infusionen, Antibiotika, die x-te Blutuntersuchung usw. Wochenlang ein ewiges Auf und Ab und immer wieder kolikartige Schmerzen.

Bei zwei Ultraschalluntersuchungen war nichts zu entdecken. Essen, Erbrechen, Unruhe und unerträgliche Schmerzen, usw. Bessy ist am Ende ihrer Kräfte und wir auch.

Röntgenuntersuchung am 27.2.2014 brachte endlich ein Ergebnis: Glasscherbe im Magen, daumennagelgroß. Das erklärt, warum das kleine Hündchen schon in der Perrera seit Oktober 2013 so gelitten hat. Eine endoskopische Entfernung durch die Speiseröhre war leider nicht möglich, also Notoperation am Magen.

Nach der OP erlebten wir einige glĂĽckliche Tage, weil Bessy wieder essen und spielen konnte.

Und dann begann das ganze Drama wieder von Vorne: Erbrechen, die heftigen Schmerzen, Infusionen und sehr viele Medikamente.

Eine liebe TINI Freundin aus Stuttgart, bot sich spontan als Flugpatin an, um Bessy nach Deutschland zu holen. Obwohl die Flugpreise gerade sehr hoch waren, konnten wir nicht zuwarten und mussten die FlĂĽge fĂĽr beide buchen.

Ein neuer Untersuchungsmarathon beginnt nun in Deutschland. Aber wir wollen die Hoffnung nicht aufgeben, dass Bessy doch noch geheilt werden kann.

Verschiedene ärztliche Untersuchungen sind inzwischen gemacht worden und fest steht: Damit Bessy gesunden kann, muss sie in der Tierklinik der Universität Gießen operiert werden.


Ohne Ihre Hilfe können wir das Ganze finanziell nicht durchstehen.

Bitte unterstĂĽtzen Sie uns mit einer Spende auf unser Spendenkonto bei der BW-Bank:

IBAN: DE02 6005 0101 0001 5065 27

BIC: SOLADEST600


9.4.2014

One Emergency chases the other – after Maggi, now follows Bessy

Sometimes there is no time to relax.

On 7.11.2013 a call reached us from one of the kennels. A girl friend had discovered there a small Yorkshire girlie of about 3 months who was in very bad shape. She was very weak and extremely thin. The guardian urged us to take her away because she had had nutrition and digestion problems already for quite a while. TINI was asked urgently for help.

We parted immediately and brought the poor thing whom we had given the name Bessyto the veterinary. The following morning we picked her up with the verdict: “nothing remarkable found”.

After this introduction, now our story:

One day the food was tolerated well. Two days without appetite. One day normal eating followed by eruptive vomiting. No appetite. No eating, only Nutri-Plus Gel. Eruptive vomiting again. 2 days stay in a clinic with infusions. Back at TINI the whole story starting again from the beginning. Injections, infusions, antibiotics, innumerable blood analyses etc. Ups and downs for weeks combined with painful colics.

Two ecographic examinations did not bring to light anything at all. Eating, vomiting, agitation with unbearable pain etc., Bessy is at the end of her strength and so are we.

An X-ray examination on 27.2.2014 finally brought a result: a fragment of glass in the stomach, the size of a thumbnail. This explained why the little doggie had already suffered so much at the kennel as of October 2013. An endoscopic removal through the oesophagus was not possible, therefore, an emergency operation of the stomach became necessary.

After the operation we spent a few happy days because Bessy could eat and play again.

And then the whole tragedy started again from the beginning. Vomit, strong pain, infusions and many medicines.

A dear TINI friend of Stuttgart offered herself spontaneously to take Bessy to Germany. Even though air-fares were rather high we could not wait and had to book the flights for both of them.

A new “Marathon” of examinations started in Germany. But we did not want to give up hope that Bessy, in spite of everything, could be cured eventually.

In the meantime, several medical examinations have been carried out and it has been established that for Bessy to be healed, she has to undergo an operation

at the Animal Clinic of the University at Giessen. (Shunt disease)

Without your help we are unable to financially support all this.

Please help us with a donation on our contribution account with the BW-Bank:

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HOFFNUNG FĂśR MAGGI?

TINI Tiere in Not Ibiza e.V. hilft dem armen HĂĽndchen.

Die Hundehalterin von Maggi brachte sie verletzt in die Clinica Veterinaria San Jorge zu Fernando Ribas del Rio. Die Hündin war von einem Auto überfahren worden und so schwer verletzt, dass sie ihre Hinterbeine nicht mehr bewegen konnte. Eine Operation war nicht möglich und geeignete Physiotherapieanwendungen gibt es auf Ibiza nicht. Die frühere Besitzerin ließ sich nie mehr blicken, noch wollte sie für irgendwelche Kosten aufkommen.

Wir haben von der Clinica Veterinaria San Jorge schon viele Notfälle übernommen, deshalb hat Fernando Ribas del Rio auch diesmal bei TINI angefragt Maggi aufzunehmen. Für ihn kamen nur wir in Frage, denn bei TINI gibt es keine Käfig- oder Zwingerhaltung, sondern sofortige Eingliederung in unseren Haushalt. Die Hunde leben mit uns wie Familienhunde.

Da das Hundemädchen auf Grund der gelähmten Hinterbeine, mit den Vorderpfoten über den Boden robbt, ist wegen unseres steilen und steinigen Geländes und der vielen Treppen ein Leben für Maggi bei uns auf Dauer nicht möglich. Aber ihr Schicksal ließ uns keine Ruhe. Wir setzten alle Hebel in Bewegung, führten unzählige Telefongespräche, um Maggi helfen zu können und für sie ein liebevolles Zuhause zu finden.
Unsere Mitarbeiterin Ruth Piegelbrock aus Deutschland rührte unsere Schilderung und das kleine Video aus der Tierklinik mit der halbgelähmten Maggi so sehr, dass auch sie sich mit vielen Leuten in Verbindung setzte, um endlich eine Lösung zu finden.

Es ist kein leichtes Unterfangen: Wer nimmt schon ein behindertes HĂĽndchen auf?
Die intensive Suche von Ruth hatte endlich Erfolg. Eine Physiotherapeutin für Hunde mit eigener Praxis und viel Erfahrung, Frau Krickau aus Delmenhorst, hat von Maggis Schicksal gehört und sich bereit erklärt, das Hundemädchen bei sich aufzunehmen und zu therapieren. Es geschah ein Wunder: Beim ersten Kennenlernen war es bei Mensch und Tier auf beiden Seiten „Liebe auf den ersten Blick“. Maggi hat bei Frau Krickau und ihrem Mann auch ein wunderbares neues Zuhause bekommen.

Alle Videos zeigen, dass man nie aufgeben darf!


Mit Spenden von Menschen mit einem Herz fĂĽr Tiere kann TINI Tiere in Not Ibiza e.V. auch in einem Fall, der hoffnungslos schien, wie bei Maggi, helfen.



Was Sie unbedingt wissen sollten:

1. WIE Ă„HNLICH SIND SICH MENSCH UND HUND?

Diese Frage stellte sich der amerikanische Biologe und Forscher Marc Bekoff u.a. in seinem Buch „Das Gefühlsleben der Tiere – Ein führender Wissenschaftler untersucht Freude, Kummer und Empathie bei Tieren“.

Er fand heraus, dass der Hund dieselbe Hirnstruktur wie der Mensch hat. Diese unterliegt denselben chemischen Prozessen, die auch im menschlichen Gehirn ablaufen.
Die Eindrücke die beim Menschen Freude, Ungeduld, Trauer, Fröhlichkeit etc. hervorrufen, lösen beim Hund dieselben Empfindungen aus.

Angesichts der Erkenntnis der Gefühlswelt des Hundes muss man sich ernsthaft fragen, mit welchem Recht Tierhalter behaupten können, einem Hund würden tägliche 5-8 Stunden des Alleinseins nichts ausmachen. Diese Tierhalter sind davon überzeugt, dass trotz der vielen Stunden der Einsamkeit, in denen der Hund weder seine Notdurft verrichten kann, noch Ansprache hat, sie ihm ein artgerechtes, schönes Leben bieten. Wie würde es uns Menschen ergehen, wenn wir täglich so viele Stunden ertragen müssten, in denen wir weder Musik hören, noch sprechen, telefonieren, kommunizieren, lesen, oft nicht einmal aus dem Fenster schauen können und unsere Notdurft erst nach stundenlangem Warten erledigen dürfen!

Woher nimmt der Mensch das Recht seinem Vierbeiner so ein trauriges Leben zu bieten!

Ă–fters als zweimal in der Woche sollten einem Hund nicht mehr als 3-4 Stunden Einsamkeit zugemutet werden. Beobachtungen mit einer Videokamera zeigten, dass in der 4. Stunde des Alleinseins die Verlustangst beginnt.

Einsamkeit, Abgrenzung, lebenslanger Leinenzwang sind nicht artgerecht und lieblos. Die Bedürfnisse für das Wohlbefinden müssen für Mensch und Tier gleichermaßen erfüllt werden. Nur der Hund ist zu bedingungsloser Liebe fähig, der Mensch nicht. Diese großartige Eigenschaft sollte für uns auch Verpflichtung sein. Danken wir der Schöpfung, die uns so einen einzigartigen Gefährten an die Seite gibt.

2. VERMENSCHLICHUNG DES HUNDES

Wenn wir das Verhalten des Hundes deuten, kann man nicht abwertend von Vermenschlichung sprechen. Der Hund fühlt tatsächlich wie der Mensch.

Marc Bekoff sagt: „Es ist sogar notwendig mit unseren menschlichen Empfindungen das Verhalten des Hundes zu interpretieren, um die Gefühle unseres vierbeinigen Freundes zu verstehen.“

3 EIN HUND GEHĂ–RT NICHT INS SCHLAFZIMMER GESCHWEIGE DENN INS BETT

Dr. Kate Stenske von der Kansas State University in Manhattan fand im Rahmen einer Studie mit Hundebesitzern heraus, dass es gesundheitlich unbedenklich sei, seinem vierbeinigen Liebling einen Platz im Bett zu gewähren.
Dieses Kontaktliegen (In freier Wildbahn schlafen die Wölfe immer dicht beieinander) vermittelt Geborgenheit und Sicherheit. Die Ur-Angst des Verlassenwerdens ist dem Hund angeboren und prägt sein Verhalten bis ins hohe Alter.

Ein Schlafplatz alleine, vor der geschlossenen Schlafzimmertür, signalisiert immer Ausgrenzung vom Rudel. In diesem Fall ist der Adrenalinspiegel während des Schlafes ständig erhöht, weil in den Genen des Hundes der Fluchtinstinkt verankert und er in der Situation des "Alleinseins" immer in Alarmbereitschaft ist. Ein aus dem Schlafzimmer ausgegrenztes Tier schläft nie wirklich entspannt, also arbeiten seine Hormone auch nicht naturgemäß. Das Immunsystem ist dadurch schwächer als bei den durch die Anwesenheit der Tiereltern behüteten Artgenossen. Auch für erwachsene Hunde sind wir Menschen ein Leben lang Ersatzvater und Ersatzmutter.

Vergessen wir nicht, sie sind unsere vierbeinigen Kinder.

Unsere Erfahrung mit über 1000 Hunden kann dies absolut bestätigen.

Achten wir darauf, dass unsere Hunde sauber sind, d.h. frei von Parasiten, entweder mit monatlichen Ampullen oder giftfreien Mitteln. In privater Haltung am besten nur nach einer Kotprobe entwurmen. Ernährung nach B.A.R.F., also Rohfütterung ist besonders wichtig für die Erhaltung der Gesundheit des Hundes. Außerdem verändert sich damit das Darmmilieu so, dass sich Würmer nicht mehr entwickeln können. Ebenso verliert der Hund das „Stinken“ aus dem Maul und einen strengen, unangenehmen Körpergeruch! Dann ist das Kontaktliegen wirklich ein wunderschönes Gefühl. Zusätzlicher Vorteil: Durch diese enge Bindung gehorcht der Hund aus Liebe!

IRRTĂśMER:

1. ROHFĂśTTERUNG (B.A.R.F.) SEI GEFĂ„HRLICH

Rohes Fleisch wĂĽrde den Hund aggressiv machen und WĂĽrmer verursachen.

Vor ca. 14000 Jahren hat sich der Wolf dem Menschen angeschlossen und sich allmählich zum Hund entwickelt. Seine Gene sind bis heute nahezu unverändert auf natürliche Nahrung eingestellt, rohes Fleisch, Beeren, Gräser Früchte etc. Dass rohes Fleisch, das für den Hund die wertvollste Vitaminquelle liefert, Aggressionsverhalten auslösen soll, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Medizinisch erwiesen ist, dass das Darmmilieu eines mit rohem Fleisch ernährten Hundes wurmabweisend ist! Die Umstellung auf die Rohfütterung gelingt am besten mit ausschließlich nur Blättermagen als Mahlzeit, fünf Tage lang.

Aggression entsteht durch unterbundene Bewegungsmöglichkeit und Frust durch Alleinsein und mangelnde Zuwendung.

2. GARTEN ALS AUSLAUF SEI AUSREICHEND

„Wir haben einen großen Garten, da kann der Hund den ganzen Tag toben“, so sagen manche, die sich einen Hund halten.

Kein Hund tobt alleine im Garten. Er spielt vielleicht einmal fünf Minuten mit einem Ball, dann wird auch das ihm zu langweilig. Ein langer Spaziergang, mindestens einmal am Tag, in verkehrsfreier Zone in Wiese und Feld, und zwar ohne Leine, ist für die körperliche und psychische Gesundheit ganz besonders wichtig. Dazu gehört eben auch das Schnüffeln von fremden Gerüchen und das Erkunden von neuem Gelände. Der eigene Garten als hauptsächliche Erlebnis- und Bewegungsmöglichkeit bedeutet soziale Isolation und beeinträchtig den Erhalt eines gesunden Bewegungsapparates. Ebenso verkümmert der Anreiz zur Kopfarbeit und endet in Langeweile!

Die Meinung dass ein Hund keine Spaziergänge ohne Leine braucht, ist definitiv falsch. Die Behauptung, dass es keine verkehrsfreien Zonen ohne Leinenzwang gibt, ist eine Ausrede.

Bei Unsicherheit am anderen Ende der Leine, und zwar beim Zweibeiner, ist der Besuch einer Hundeschule unumgänglich!

3. EINEM ALTEN HUND KĂ–NNE MAN NICHTS MEHR BEIBRINGEN

„Nur ein Welpe sei leicht zu erziehen. Ein alter Hund könne nichts mehr lernen.“

Es ist durch Studien nachgewiesen, dass diese Annahme nicht stimmt.

Die Regeln des Erziehens sind in allen Altersstufen gleich. Liebevolle Wiederholung, ist der Weg. Es gibt Hunde die schnell lernen, weil Charakter und Intelligenz gut zusammen spielen, und das ist völlig unabhängig vom Alter. Der Welpe unterliegt dem Ungestümsein und der Unerfahrenheit in seiner Erlebniswelt, beim älteren Tier muss vielleicht ein Verhaltensmuster geändert werden.

Liebe, Geduld und Respekt in der wechselseitigen Beziehung zwischen Mensch und Hund ist die beste Grundlage für die Lernfreudigkeit und den Lernerfolg unseres treuen, vierbeinigen Gefährten.

Fröhliche Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr 2014

wĂĽnscht die TINI-Hundefamilie aus Ibiza!

Kommt schon das Christkind?

* * * * * * *

Wir danken allen Spendern, die es uns ermöglichen, Hunde zu retten. Damit können wir Leid in Freude verwandeln.

Ohne die tägliche, engagierte und tatkräftige Mitarbeit unserer Tierpflegerin Sonja Ebert und ohne unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in Deutschland und auf Ibiza, die uns auch im Jahr 2013 wieder nimmermüde unterstützt haben, hätte TINI niemals für so viele Hunde ein liebevolles Zuhause finden können.

Wir bedanken uns herzlich fĂĽr den selbstlosen, hochmotivierten Einsatz und fĂĽr die freundschaftliche Verbundenheit:

Brucker, Tania, Feldkirchen-Westerham

Böckenholt, Cornelia, Münster

Derstroff, Katja, DĂĽsseldorf

Finke, Dieter, MĂĽnster

Flad, Dr. JĂĽrgen, Stuttgart

Gerbert, Gisela und Dieter, DĂĽsseldorf

Gerlach, Eva, Heide Holstein

GlĂĽckstein, Mike, MĂĽnchen

GrĂĽntgens, Klaus, MĂĽnster

Händel, Kirsten, Icking

Herberholz, Dusanka und GĂĽnter, Schwelm

Hermann, Sonja und Wolfgang, MĂĽnchen

Hilbertz, Timo, Schwarzenbruck

Huber, Nelly und Peter, NĂĽrnberg

Hudlet, Bärbel, Zweibrücken

Knop, Sylvia und GĂĽnter, Hagen

Köhler, Susanne, Neuss

Leopold, Elisabeth, Kipfenberg

Littmann, Christine und Alexander, Isernhagen

Manske, Rita, Havixbeck

Meyer, Christel und Dieter, Witten

Michael, Petra, Dortmund

MĂĽller, Beate und Rainer, Northeim

MĂĽller, Margret, Eschweiler

Ohms, Elisabeth und Doris Reiners, Warendorf

Olonetzky, Klaus und Eleonore, Esslingen

Otto, Ursula und Frank, Eschweiler

Piechel, Dr. Johannes, MĂĽnster

Piegelbrock, Ruth, Drensteinfurt

Pilguj, Sabina, Handorf

Pille, Liane, Altenberge

Prester, Mechthild, MĂĽnster

Ritz, Thomas und Anja Stern-Ritz, Hagen

Rozenboom, Henk und Yvonne, Almelo, NL

Severin-Scheu, Brigitte, DĂĽsseldorf

Spittler, Ursula, Werner und Axel, Mainz

Stieneker, Petra und Friedhelm, Köln

Teuber, Regina, MĂĽnster

Tschanter, Bärbel, Hamburg

Wagenhuber, Alena und Karin, Hamburg

Weidtmann-Connemann, Almuth, Belm

Welzien, Jutta, Ludwigsburg

Zander, Annette und Andreas, Falkensee

Unsere Helferinnen und Helfer auf Ibiza:

Boels, Rosemarie und Jacques

Culemann, Susanna und Klaus

Ebert, Edith

Hambeck-Lauf, Petra und Fred Lauf

Hauck, Birgitt

Schertenleib, Andrea und Hansueli

StĂĽhler, Vera

Winking, Mechthild

Der Gründerin und Präsidentin der Stiftung Fundació Gossos, Frau Gigi Oeri, der Retterin vieler Hunde auf Ibiza, die TINI immer wieder unterstützt, gilt unser großer und ganz besonderer Dank. Die ganze TINI-Familie ist froh, dass es sie gibt!

* * * * * * *

RĂĽckblick: Nicht aufgeben wird belohnt!

Angelina ist inzwischen ca. 14 Jahre alt

Angelinas frühere Besitzerin ist nach langer Krankheit verstorben. In dieser Zeit hatte sie ihre Hündin in eine Kiste gesperrt, weil sie mit ihr die Wohnung nicht mehr verlassen konnte. Das Martyrium verursachte totale Muskelatrophie und das Hündchen konnte nicht mehr sitzen, stehen, noch gehen. Auch ihre Notdurft konnte sie nur noch im Liegen verrichten und sie war unterernährt. So kam Angelina in die Perrera, wo sie im Käfig nur hilflos herumliegen konnte. Sie wurde von da zum Tierarzt gebracht, dort sie sollte eingeschläfert werden.

Weil die arme Hündin trotz ihrer Lähmung Lebenswillen zeigte, brachte es Dr. Fernando nicht übers Herz sie einzuschläfern. Da er unsere Situation genau kennt und weiß dass es bei TINI keine Käfig- oder Zwingerhaltung gibt, sondern sofortige Eingliederung in unseren Haushalt, hat er uns gebeten Angelina aufzunehmen. Die Hunde leben mit uns wie Familienhunde und sind rund um die Uhr betreut.

Am 11. März 2013 haben wir Angelina bei uns aufgenommen. Da sie nur liegen konnte, haben wir sofort mit unseren Anstrengungen begonnen. Mit Schwimmübungen in der Badewanne fingen wir an. Unsere Tierpflegerin Sonja hielt das Hündchen aufgehängt an Gurten, damit sie nicht untergeht. Angelina begann tatsächlich zu strampeln und kippte dabei hin und her. Wochenlang musste sie diese Übungen machen und tägliche Massage unterstützte die Regeneration.

Mit dieser Gehhilfe machte sie ihre ersten zaghaften Schrittchen

Unsere Tierheilpraktikerin Elisabeth Leopold in Arnsberg unterstützte uns beratend mit homöopathischen Mitteln für Muskeln und Gelenke.

Nach Wochen sahen wir kleine Fortschritte und Angelina konnte sich mühsam bewegen und endlich ihr Geschäftchen wieder im Stehen machen. Sichtbare Unterstützung zur Verbesserung ihrer Konstitution brachte auch das Tragen eines Magneten am Halsband. Karin Duscha, eine unserer Tiermütter brachte uns auf diese Idee. (www.jana-energetix.de)

Auch die Laserbehandlungen bei Dr. Fernando haben erfolgreich zur Genesung beigetragen.

Jetzt kann Angelina schon eine halbe Stunde auf den Spaziergängen in freier Natur mit ihrem etwas langsameren Tempo mitlaufen. Heute Nacht konnte sie zum ersten Mal bei Sonja, ohne hochgehoben zu werden, über eine Stufe alleine ins Bett klettern.

Liebe, Physiotherapie, Rohernährung mit allen Vitaminen, Kontaktliegen und Bewegung ohne Leine in freier Natur, Schwimmen im Meer, Ansprache und Zuwendung haben Angelina ein neues Leben geschenkt.


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UNSERE JĂśNGSTEN, Peppi, Smoky und Bessy

Unsere tierliebe Freundin hat die beiden verwaisten Kleinen auf einem Spaziergang mit den eigenen Hunden im Campo entdeckt. Es war höchste Zeit dass sie gerettet und zu uns gebracht wurden. Abgemagert, geschwächt, voller Flöhe und total verwurmt wollten sie denn auch nichts mehr fressen. Als das Erbrechen und der Durchfall nicht mehr aufhörten, begann mit unserem Tierarzt Dr. Fernando ein Wettlauf mit dem Tod. Was füttern, wenn nichts mehr drin bleibt? Durch das leider nötige Antibiotikum wurde die Darmflora erst recht gestört, und die empfohlenen Dosen aus der Tierklinik spuckten die Kleinen angewidert aus. Unsere elfjährige Erfahrung brachte dann den Durchbruch: Lebertran, zusammen mit dem homöopathischen Mittel Nux vomica leitete die beginnende Gesundung ein. Die ersten drei Tage nach Infusionen am Tropf, zurück bei uns, fraßen sie endlich, und zwar nur frischen Blättermagen. Diese darmaufbauende Nahrung nahmen sie mit Heißhunger zu sich. Dosen- und Trockenfutter haben sie von Anfang an instinktmäßig abgelehnt. Die „Pansen-Bakterien“ haben Wunder bewirkt und heute gedeihen die beiden Welpen prächtig mit unserer Rohfütterung (B.A.R.F.). Es ist eine Freude das Heranwachsen in unserem Familienleben zu sehen und vom ersten Moment an kümmerte sich Klein-Yvi als „Vater“ und Fortuna als Ersatzmamma um das ganz spezielle Wohlergehen. Auch die anderen Hunde sind rührende Geschwister und Spielkameraden. Zwei Tage später erhielten wir noch Bessy, 4 Monate alt, dazu. Ein süßes Fellknäuel, bestehend nur aus Haut und Knochen, 700 g leicht. Der Tierarzt diagnostizierte extreme Schwäche durch Unterernährung, sodass die Kraft zum Weiterleben nicht mehr lange gereicht hätte. Mit großer Intensität und Zeitaufwand begannen wir auch bei ihr mit dem Aufpäppeln. Die größte Lebenshilfe für die drei erhielten wir jedoch beratenderweise von den beiden Tierheilpraktikerinnen aus Deutschland, Kirsten Händel, Icking, und Mechthild Prester, Münster.



Wir danken der Autorin Sabina Pilguj (www.dog-relax.com) für den schönen, ausführlichen und lesenswerten Bericht über die Arbeit von TINI Tiere in Not Ibiza e.V. in der neuesten Ausgabe (12/2013) der Zeitschrift DER HUND

unsere Tierpflegerin Sonja mit zwei ihrer Lieblinge


Liebe TINI - Freunde,

auch in diesem Jahr erstellen wir ehrenamtlichen Mitarbeiter vom TINI - Team
einen Jahreskalender, den TINI - Kalender fĂĽr 2014.


Der Kalender hat etwa 16 farbige DIN A 4 Seiten, davon Seiten mit schönen Aufnahmen von vermittelten TINI – Hunden sowie Seiten mit Hunden, die noch auf ihre Vermittlung warten. In einem dazugehörigen Text erfahren Sie in Kurzform die „Geschichte“ der dargestellten Hunde.

Auf weiteren Seiten erhalten Sie einen aktuellen Einblick in den Alltag bei TINI. Es erwarten Sie Informationen ĂĽber gewonnene neue Erkenntnisse, Informationen zu Hunden, die uns besonders am Herzen liegen, sowie wahre Geschichten aus 2013, die unsere Bewunderung verdienten.

Für die Herstellung, Vertrieb usw. entstehen dem Verein TINI e.V. wie immer selbstverständlich keinerlei Kosten. Der professionelle Druck erfolgt zum Selbstkostenpreis, wofür wir uns im Voraus bei Herrn Josef Hansen von der Fa. Hansen Direkt, Print Produkte in Telgte bedanken.

Der Überschuss vom Verkauf der Kalender geht selbstverständlich in voller Höhe an TINI und seine Schützlinge.
Mit dem Kauf erhalten Sie nicht nur einen sehr schönen, aussagekräftigen Kalender, der ein ganzes Jahr lang ein echter "Hingucker“ ist. Sie unterstützen gleichzeitig die Arbeit bei TINI und die Schützlinge vor Ort und tragen zur Rettung weiterer Hunde bei.
Übrigens: Der Kalender ist ein schönes Geschenk für jeden Tierfreund.
Also gleich bestellen!

Der Preis für einen Kalender beträgt 13.00 € zzgl. Porto

(ab 85 Cent, je nach Umfang der Zusendung).

Hier können Sie bestellen:
Tel.: 02508 – 999 62 72 Ruth Piegelbrock Fax: 02508 - 999 62 71
0251 - 31 46 12 Cornelia Böckenholt / Klaus Grüntgens
e - mail: ruth@piegelbrock.de

Gern nehmen wir Ihre Bestellung entgegen.
Wichtig: Bitte teilen Sie uns Ihre genaue postalische Anschrift mit, damit wir Ihnen die Kalender zusenden können. Erst mit der Zusendung des Kalenders erhalten Sie auch die entsprechende Bankverbindung. Wir freuen uns über Ihre Bestellung!

Freundliche GrĂĽĂźe
Cornelia Böckenholt, Klaus Grüntgens, Ruth Piegelbrock.



Ein Erfahrungsbericht fĂĽr unsere TINI-Tiereltern

Mittlerweile haben wir fast 1000 Hunde vermittelt. Das heißt auch, dass wir in 11 Jahren TINI mit so vielen Tieren Erfahrungen sammeln konnten. In unserer Hundeschar sind alle möglichen Mischlinge und auch Rassehunde vertreten. In den 11 Jahren der Rohfütterung bei TINI haben wir festgestellt, wie wichtig eine Rohernährung für alle Hunde ist. Am auffallendsten ist dies jedoch bei den Yorkshire Terriern, die nach Aussage ihrer früheren Besitzer als alleinige Ernährung hauptsächlich Trockenfutter und manchmal Dosenfutter erhielten. Dies verursachte bei den meisten Yorkshirerüden Struvit-Blasensteine. Diese Rasse ist ebenfalls, wie auch die Pudel, sehr anfällig für Zahnstein und frühen Zahnverlust. Für die Gesundheit der Hunde ist eine Fütterungsumstellung ein Muss: Weg vom Fabrikfutter und Konservenkost, dafür Ernährung mit natürlicher Frischkost.

Der Hund ist ein Fleischfresser, braucht aber auch GemĂĽse und Obst!

Eine Auswahl fĂĽr die RohfĂĽtterung (B.A.R.F.)

Nicht abgebildet, aber ganz wichtig, sind Pansen grün und Blättermagen mit verdauungsregulierenden Pansen-Bakterien.

Damit das blühende Leben von Ihren vierbeinigen Lieblingen in Zukunft erhalten bleiben kann, erlaube ich mir heute Sie noch einmal auf die Notwendigkeit der Fütterung mit Naturkost für alle Hunde hinzuweisen. Unsere Ernährungsexpertin für Hunde, Frau Petra Michael, ebenfalls eine TINI Hundemutter, hat uns schon oft wertvolle Ernährungstipps gegeben.
Die Hauptmahlzeit, die zwischen 12.00 und 14.00 Uhr verabreicht werden sollte, beinhaltet frisches Fleisch und selbst püriertes frisches Obst und Gemüse. Da die Rohfütterung also aus einem Fleisch-Obst-Gemüsebrei besteht, und die Zähne dadurch nichts zu tun haben, ist mindestens 1x pro Woche eine Markknochenscheibe sehr wichtig. Ebenfalls sollte am Abend zum Kauvergnügen und gleichzeitiger Zahnreinigung z.B. ein Stück getrocknetes Herz, Lunge, Straußensehne oder Pansen etc. gegeben werden. Wenn unsere Vierbeiner tatsächlich noch Hunger haben, könnte man auch zusätzlich einen großen Esslöffel Sahnequark zum Lecken geben.
Damit Sie uns richtig verstehen: Die Hauptmahlzeit ist das Wichtigste. Sie muss aus frischer Naturkost bestehen. Ab und zu etwas Trockenfutter oder Dosenfutter schadet nicht.

Wenn es unter der Woche einmal eilt, im Urlaub oder beim Camping, kann man auch da zwischendurch Fertigfutter geben. Davon wird der Hund nicht krank und die Zähne nicht schlecht. Aber ein Leben lang Fabrikfutter als Hauptmahlzeit ist nicht artgerecht! Es hat noch nie so viele Fälle von Krebs und Tumoren bei Hunden gegeben wie in den vergangenen Jahren. Tierärzte bestätigen die Häufigkeit dieser Fälle.

Die Erfahrung mit unseren eigenen älteren Hunden, Vanessa, 14 Jahre, Simon, 13 Jahre, Amigo, 13 Jahre, Resi, 12 Jahre, zeigt deutlich, wie wichtig und wie gesund die Rohfütterung (www.barfer.de) ist. Keiner unserer eigenen Hunde litt je an einer Allergie, noch haben sie jetzt im höheren Alter Krebs, Tumore, oder Gelenkbeschwerden.

Übrigens, auch eine immer wieder aufflammende Ohrenentzündung kann durch Fertigfutter ausgelöst werden. Von uns aufgenommene Hunde, behaftet mit einer Allergie, verloren diese mit der Rohfütterung.

In den vielen (sicher mehr als 2000) Vermittlungsgesprächen mit Hundebesitzern hat sich herausgestellt, dass fast alle Hunde, die nur 8 - 11 Jahre alt wurden, an Krebs starben. Es wurde mir bestätigt, dass diese Tiere ein Leben lang nur Fertigfutter vorgesetzt bekamen. Es gibt nur wenige Hunde die trotz Fertigfutterernährung 15 - 16 Jahre alt geworden sind. Diese sind jedoch Ausnahmen und nicht die Regel.

Hier einige Bestelladressen fĂĽr Frischfleisch: fĂĽr kleine und groĂźe Hunde z.B. www.das-tierhotel.de, fĂĽr groĂźe Hunde: z.B. www.pansen-express.de

Zahnreinigung und KauvergnĂĽgen

Der Metzger um die Ecke verkauft Ihnen evtl. auch gerne Fleisch fĂĽr den Vierbeiner, ganz sicher jedoch Markknochenscheiben mit etwas frischem Fleisch daran.

Die Firma Tackenberg z.B. bietet herrliches getrocknetes Fleisch als KauvergnĂĽgen und zur Zahnreinigung an.

Zum Schluss erlauben Sie mir noch einen kleinen Hinweis:

Achten Sie einmal bei Fertigfutter z.B. auf die Angabe: Rohfaser bzw. Rohasche

Rohfasern sind meistens die Produkte von geschreddertem Mais, Stroh oder auch Erdnussschalen. Also eine Futterbeigabe, um mehr Menge zu erhalten, jedoch ohne jeglichen Nährwert.

Der Rohaschegehalt im Hundefutter wird durch starkes Erhitzen des Futters ermittelt. Er zeigt den unverdaulichen Wert der Stoffe an, die nach dieser Erhitzung ĂĽbrig bleiben.

In der Futtermittelindustrie gibt es praktisch nichts, was nicht noch für die Tiernahrung verwendet wird. Unter dem Begriff „tierische Nebenerzeugnisse“ werden Augen, Hufe, Hühnerschnäbel, Klauen und Einiges mehr mit verwertet. Vitamine werden sowieso meistens künstlich zugesetzt. Eigentlich ist es nicht verwunderlich, dass bei dieser Ernährung so viele Hunde aus dem Fang stinken.

FĂĽr eine hilfreiche Anleitung empfehlen wir Ihnen das BĂĽchlein: 1x1 der RohfĂĽtterung, ISBN 978-3-440-11851-1

In der Hoffnung viele TINI-Tiereltern und viele andere Interessenten unserer HP zu erreichen, stehe ich Ihnen auch gerne bei Fragen zur VerfĂĽgung.

Ihre Barbara Nowotny

TINI · Tiere in Not Ibiza eV.




Liebe TINI Tiereltern und liebe TINI Freunde

Wir wünschen allen unseren Besuchern von "Neues" schöne Ostertage.

Für Angelina, die bei uns in der Badewanne ihre Physiotherapie erhält, ist dieses Osterfest wie Weihnachten.
Jahrelang in einer Kiste eingesperrt gehalten, ist es ihr dank der Schwimmübungen wieder möglich, kleine Schritte zu machen!
Sich selbst wieder fortbewegen zu können ist für das Hündchen wie ein Wunder.
Seit zwei Tagen ist der kleine Yvi bei uns. Fortuna hat ihn gleich an Mutterstelle angenommen.

Herzliche GrĂĽsse von uns und unserem Familienclan, der das sonnige Wetter schon richtig geniesst.

Barbara, Sonja, Carlos und alle Vierbeiner


Fortuna und Yvi






15.02.2013, 14:45

Heute schreiben wir einmal über unsere älteren Schützlinge.


Dottie möchte auch ins neue Glück springen!

Es ist ein Irrglaube, dass ein älteres Hündchen keine Bewegung, also Freilauf und keine geistige Auslastung mehr braucht. Ganz im Gegenteil! Es ist doch wie bei uns Menschen: „Wer rastet, der rostet“.
Zweimal am Tag einen ausgiebigen, gemütlichen und abwechslungsreichen Spaziergang machen hält gesund. Insgesamt vier- bis fünfmal am Tag eine kleine Pipirunde entlastet außerdem Blase und Niere. Also dieser Mehraufwand sollte gerne beherzigt werden. Außerdem können wir hier seit 11 Jahren beobachten, dass unsere jüngeren und älteren Schützlinge eine kleine Pipirunde, die öfters angeboten wird, begeistert wahrnehmen. Wir stellen fest, dass unsere Tiere ausgeglichen sind und sich in unserem Familienrudel bestens vertragen.
Seit 11 Jahren wird die Hauptmahlzeit für alle unsere Hunde nach B.A.R.F. (Biologisch-artgerechte-Roh-fütterung) zubereitet. Das „biologisch“ ist vielleicht etwas irreführend. Man muss kein Biofleisch oder Biogemüse bieten. B.A.R.F ist eine NATURKOST. Also frisches gewolftes Fleisch, frisches Gemüse und nur ganz wenig gekochte Kohlehydrate (am besten sind Kartoffeln). Seit vielen Jahren sitzt in den Köpfen fest, dass man dem Hund Reis geben soll. Der Hund ist ein Fleischfresser. Kohlehydrate übersäuern den Hund und daraus ergeben sich die Gelenkprobleme! Jedes Trockenfutter enthält zu viel Getreide, es wird z.B. mit wertvollem Mais geworben, oder mit viel Frischfleischanteil. Man verdeutliche sich einmal den Widerspruch, wo denn in etwas Getrocknetem frisches Fleisch sein soll. Auch wenn die Werbung noch so sehr das gute frische Fleisch in der Büchse anpreist, so gilt auch hier, eine Büchse ist eine Konserve und ersetzt niemals ein natürliches frisches Lebensmittel.
Alle unsere Hunde riechen nicht aus dem Maul, ebenso wenig riecht der ganze Körper. Da uns die Schützlinge beim Schmusen sehr nahe kommen, wäre uns Mundgeruch unerträglich.

Unsere Hunde tragen einen „tic-clip“ gegen Flöhe und Zecken. Dieser Anhänger wirkt giftfrei. Er wird von den Hunden immer getragen, auch nachts. Flöhe und Zecken können schlimme Krankheiten übertragen. Der Schutz gegen Parasiten ist ein Hygienestandard von dem Mensch und Tier gleichermaßen profitieren. Wir haben bei den Anfragen neuer Interessenten oft festgestellt, dass die wenigsten überhaupt eine Vorbeugung machen, oder wenn, dann gefährliche Gifthalsbänder benützen. Wir müssen sicher nicht betonen, dass die meisten Hunde die wir aufnehmen in einem erbärmlichen Zustand sind. Eine unserer Tiermütter, die seit Jahren schon zwei Hunde von TINI besitzt, machte uns vor einem halben Jahr auf „Gladiator PLUS“ aufmerksam. Seit wir dies unseren älteren oder schwächeren Schützlingen immer mal wieder geben, ist ein Aufblühen deutlich zu sehen.

Gerne verweisen wir auf unsere sehr wirkungsvolle Gelenkmischung mit der wir große Erfolge erzielen, sowie auf das Buch „Hunde würden länger leben, wenn ..“

Auch ein älteres Hündchen kann tausendfach Freude ins Haus bringen und ist oft ein idealer Zweithund.

Muckel ist einer unserer Gnadenhofhunde und seit einem Jahr das beste Beispiel dafür, was richtige Ernährung und Homöopathie bewirken kann. Wir wissen von Muckel’s Vorbesitzer dass er nur Trockenfutter bekommen hat. Unser Tierarzt stellte bei Muckel Herzinsuffizienz und einen Blasenstein fest. Nach der OP wurden ihm Fortekor und Entwässerungstabletten verschrieben, was ihm überhaupt nicht bekam. Dank unserer Tierheilpraktikerin stiegen wir auf Homöopathie um. Schlagartig ging es ihm besser. Die neuesten Fotos zeigen wie gut es ihm heute geht.





Jule und Muckel


16.12.2012, 11:00









05.11.2012, 17:34

Liebe TINI - Freunde,
auch in diesem Jahr erstellen wir ehrenamtlichen Mitarbeiter vom TINI - Team
einen Jahreskalender.

Der Kalender hat mindestens 15 farbige DIN A 4 Seiten, davon 12 Seiten mit schönen Aufnahmen von vermittelten TINI – Hunden. In einem dazugehörigen Text erfahren Sie in Kurzform die „Geschichte“ der dargestellten Hunde.

Auf weiteren Seiten erhalten Sie einen Einblick in den Alltag bei TINI; es erwarten Sie Informationen ĂĽber Begebenheiten vor Ort u. zu Hunden, die uns am Herzen liegen.

Für die Herstellung, Vertrieb usw. entstehen dem Verein TINI e.V. selbstverständlich keinerlei Kosten. Der professionelle Druck erfolgt zum Selbstkostenpreis, wofür wir uns im Voraus bei Herrn Josef Hansen von der Fa. Hansen Direkt, Print Produkte in Telgte bedanken.

Der Überschuss vom Verkauf der Kalender geht selbstverständlich in voller Höhe an TINI und seine Schützlinge.
Mit dem Kauf erhalten Sie nicht nur einen sehr schönen, aussagekräftigen Kalender, der ein ganzes Jahr lang ein echter "Hingucker“ ist; Sie unterstützen gleichzeitig die Arbeit bei TINI und die Schützlinge vor Ort.
Übrigens: Der Kalender ist ein schönes Geschenk für jeden Tierfreund.
Also gleich bestellen!

Der Preis für einen Kalender beträgt 12.50 € zzgl. Porto
(ab 85 Cent, je nach Umfang der Zusendung ).

Hier können Sie bestellen:
Tel.: 02508 – 999 62 72 Ruth Piegelbrock
0251 - 31 46 12 Cornelia Böckenholt / Klaus Grüntgens
e - mail : ruth@piegelbrock.de

Gern nehmen wir Ihre Bestellung entgegen.
Wichtig : Bitte teilen Sie uns Ihre genaue postalische Anschrift mit, damit wir Ihnen die Kalender zusenden können. Mit der Zusendung des Kalenderserhalten Sie auch die entsprechende Bankverbindung.Wir freuen uns über Ihre Bestellung!

Freundliche GrĂĽĂźe
Cornelia Böckenholt, Klaus Grüntgens, Ruth Piegelbrock.


30.10.2012, 10:00

Bitten eines Angsthundes - von Sabine Pilguj
( www.dog-relax.com - siehe: Link-Liste),




24.10.2012, 18:55

Handorfer Herbst 2012 – Tombola und Flohmarktstand für TINI e.V.



Liebe TINI- Freunde,
auch in diesem Jahr waren wir auf dem Handorfer Herbst – ein jährliches Ereignis in einem Stadtteil von Münster - zugunsten von TINI e.V. vertreten.
Neben einem Infostand über die Arbeit von TINI und den momentanen Schützlingen gab es viele schöne und auch hochwertige Erstpreise in einer Tombola zu gewinnen.
An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die gespendeten Produkte von Frau Hanf - „Biomaris“ Norderney sowieviele tolle Geschenke der Spedition Debitsch aus Neuenkirchen (Kreis Steinfurt ) bedanken.
Gern nehmen wir auch für 2013 Präsente (ungebrauchte Artikel) für die Tombola an.
Zwei Tische mit Flohmarktartikeln waren angegliedert. So manches Teil wurde gern von intensiven Loskäufern, die nicht nur Gewinne „zogen“ als Trostpreis ausgesucht bzw. an diese verschenkt und natürlich auch verkauft.
So herrschte den ganzen Tag über eineabsolut fröhliche Stimmung, und am Abend waren wir vom TINI – Team mehr als zufrieden, da wir TINI e.V. mehr als 1000 € für die zu rettenden Tiere überweisen konnten.
Mit freundlichen GrĂĽĂźen
Cornelia Böckenholt, RenateTenbrink und Ruth Piegelbrock

Ps: Unsere nächste Aktion zu Gunsten von TINI ist der Verkauf der TINI – Jahreskalender 2013. Bitte in nächster Zeit einfach mal unter NEUES auf TINI´s Homepage gucken.




17.10.2012, 14:16

Etwas zum Schmunzeln und zum Nachdenken:






06.08.2012, 19:55

Lesen Sie unbedingt das Buch: „Hunde würden länger leben, wenn………..“von Dr. med. vet. Jutta Ziegler -
und das BĂĽchlein ĂĽber B.A.R.F.
Beides zu finden auf unserer Homepage. (MenĂĽpunkt Die Hunde - Punkt 1)


Ein zusätzlicher Tip: unsere sehr wirksame Gelenkmischung:

Gerne nennen wir folgende Zusammenstellung fĂĽr eine hervorragende Gelenks- und KnorpelunterstĂĽtzung. Sie hat bei allen unseren Hunden fantastisch geholfen. Allerdings braucht man ein wenig Geduld. Nach drei Wochen sieht man schon einen deutlichen Erfolg.
*Symphytum* ist ein Mittel das ganz besonders Knorpel aufbaut und Sehnen, Bänder und Muskeln wieder an den Knochen/Knorpel anschweißt.

Wir geben hier das "Rezept" unserer großen Mischung durch, die alles abdeckt! Es sind Empfehlungen von zwei sehr guten Tierheilpraktikerinnen. Die Mischung haben wir hier dann selbst zusammengestellt. Wie gesagt, unseren Hunden, die diese Unterstützung nötig haben, hat sie immer mit bestem Ergebnis geholfen. Es hilft jungen wie alten Hunden.

1. *KARDEGELENKPULVER* bei Firma Boswelia bestellen.
300 g Dose
2. Alle folgenden homöopathischen Mittel in der Apotheke bestellen. Jeweils 80 Tabletten.
Die Tabletten mörsern. Darauf achten, dass keines der Mittel mit Metall in Berührung

kommt. Also mit Holz-oder Plastikkochlöffel zerdrücken.
Auch kein MetallschĂĽsselchen benĂĽtzen, sondern Plastik, Porzellan oder Steingut.

*SYMPHYTUM* D6
*RHUS TOXICODENDRON* D 6
*CALCIUM FLUOR* D 6 *
*TRAUMEEL* (ist ein Komplexmittel) gibt es in verschiedenen Größen,

einfach auch 80 Tabletten mörsern

Alle weiĂźen Pulver der zerdrĂĽckten Tabletten miteinander vermischen.
Man nehme eine leere, gut verschlieĂźbare Dose aus Plastik oder Glas.
Nun beginnt man wie folgend beschrieben zu mischen in die leere Dose:

6 Plastikteelöffel Kardegelenkpulver, dazu
2 Plastikteelöffel homöopathisches weißes Pulvergemisch
wieder 6 Löffel Kardegelenkpulver usw.
bis die Homöopathie aufgebraucht ist.


Vom Kardegelenkpulver hat man ĂĽbrig. Das kann man gut behalten.
Die Kur sollte mindestens 3 Monate gemacht werden: Man nehme 2x täglich ein daumennagelgroßes Klecksen Leberwurstpaté und verstreiche es flächig (Größe etwa wie 1 Euro) auf einem Tellerchen (kein Metall!). Darüber streut man 1/4 Teelöffel (Plastik) der ganzen Pulvermischung und hält es dem Hund zum Abschlecken hin.
Man kann das Pulver natürlich auch direkt auf die Zunge oder in die Lefzen geben, wenn der Hund das zuläßt. Das Pulver soll auf die Zunge, auf den Speichel und die Mundschleimhaut kommen. Wenn möglich nicht aufs Essen streuen.

Man kann die Kur wiederholen, nach einem Monat Pause.
Wir haben alte Hunde, die bekommen das täglich und sind wunderbar gelenkig dabei. Bei einem jungen Hund könnte man auch 2x jährlich eine Kur machen.

Man muss halt beobachten. Es gibt keine Norm.

Sicher ist, dass wir damit in 99 % der Fälle beste Ergebnisse erzielen.

Sollte noch etwas unklar sein, bitte anrufen, da lässt es sich vielleicht besser erklären als auf dem Papier.
Wir hoffen nun sehr, dass wir Ihrem vierbeinigen Herzenskind hiermit noch etwas mehr Unterstützung für seine Gelenke vermitteln können.


17.06.2012, 23.33

SCHADE … dass so ein schöner Tag so schnell vergeht !

Es war ein rundum gelungener Tag!

Mehr als 150 TINI- Eltern nebst TINI- Kindern, die von nah und fern angereist waren, feierten Wiedersehen oder lernten sich „in natura“ kennen.

Fröhlich, gut gelaunt (auch das Wetter spielte mit!) und bestens kulinarisch versorgt verbrachten alle 2- und 4-Beiner einen herrlichen Tag auf dem Anwesen der Familie de Fries bei Warendorf.

An dieser Stelle noch einmal ein ganz dickes DANKESCHĂ–N an alle Organisatoren, deren DurchfĂĽhrung gelungen und perfekt war!

Anrührend war zu beobachten, dass viele TINI-Schützlinge „ ihre“ Eltern, das Ehepaar Nowotny und deren unentbehrliche “rechte Hand“ Sonja Ebert, wieder erkannten. Schwanzwedelnd und an den Beinen hoch springend wurden alle drei voller Freude von „ ihren“ Kindern begrüßt.

Unter den Vierbeinern schien es auch hier und da eine Wiedersehensfreude gegeben zu haben. SchlieĂźlich lebten sie einmal als Rudel-Familie auf Ibiza zusammen.

So verlief alles friedlich und harmonisch.

Und auch unter den Herrchen und Frauchen gab es anregende und intensive Gespräche. Man lernte sich kennen, tauschte sich aus und verabredete sich hier und da zu einem gegenseitigen Besuch.

Voller Freude wurden die SchĂĽtzlinge, die das Ehepaar Nowotny begleiten durften, von allen gestreichelt und gekrault.

JOSCHI zog dabei das GROßE LOS … ! Es war Liebe auf den ersten Blick … und mit seiner „neuen“ Schwester Melodie zog er sofort in sein neues Zuhause und blieb somit in Deutschland.

Nun wĂĽnschen wir auch den anderen lieben Hundekindern ein baldiges, liebevolles und endgĂĽltiges Zuhause.

DANK noch einmal an alle, die zum Gelingen dieses außergewöhnlichen Festes zum 10-jährigen Bestehen des Vereins TINI- Tiere in Not Ibiza beigetragen haben.

…. hier die ersten Bilder/ Eindrücke …

Weitere Bilder

Fotoshow

Zeitungsbericht (jpg)

Zeitungsbericht (pdf)

15.06.2012, 15.16

Ein schöner, ereignisreicher Tag naht...

Nur noch ein paar Tage sind es bis zum TINI-Treffen im Münsterland am Samstag, dem 16.06. in Warendorf, Ostmilte 44, bei der Familie de Fries anlässlich des 10- jährigen Bestehens von TINI-Tiere in Not Ibiza e.V.

Wir freuen uns sehr, dass auch wir von Ibiza bei diesem Fest dabei sein können und insbesondere darüber, viele unserer ehemaligen, nun glücklichen Schützlinge mit ihren Tiereltern, viele der uns verbundenen Helfer und viele, viele Freunde von TINI zu treffen.

(Mit uns können einige unserer wunderbaren Zöglinge reisen, die wir Ihnen vorstellen und ans Herz legen möchten, für die wir ggf. eine Pflegestelle suchen. Zwei kleine liebenswerte Pflegehunde - Aly und Trisha - warten bereits vor Ort. )

Wir sind sicher, es wird ein groĂźartiges Ereignis und sind voller Vorfreude auf SIE alle.

Bis bald in Warendorf!

Barbara und Carl- Ludwig Nowotny sowie Sonja Ebert





FROHE OSTERN wĂĽnscht
das TINI - Team !

Liebe Hundeeltern,

unseren OstergruĂź an Sie alle verbinden wir mit einem neuen Video von Muckel. Er ist der beste Freund von Jule, der jungen DackelmischlingshĂĽndin, die bei uns schon lange auf ein eigenes Zuhause wartet.

Muckel hatten wir schon einmal auf Neues vorgestellt. Er hatte so viele Krankheiten, dass wir dachten es nicht zu schaffen, ihn wieder hoch zu päppeln. Das neue Video zeigt das Wunder seiner Genesung.

Nach der Blasensteinentfernung (Struvitstein) geben wir ihm prophylaktisch Ascorbinsäure (Vitamin C).Für seine festgestellte Herzinsufizienz geben wir homöopathische Mittel und keine Schulmedizin (wie Lanitop bzw. Fortekor).Für seine Gelenke geben wir Karde Gelenkpulver und eine Mischung von drei weiteren homöopathischen Mitteln. Wir informieren Sie gerne bei Interesse.Sein Mundgeruch ist dank der Ernährung nach BARF nur noch minimal.

Nach dieser erneuten Erfahrung empfehlen wir unseren Tiereltern, wenn nötig, zuerst einmal den Tierheilpraktiker aufzusuchen. Wie erfolgreich dies sein kann, zeigt das neue Video mit Muckel und Jule.

Ihnen allen wĂĽnschen wir frohe Ostern

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny und das TINI-Team



TINI – Tiere in Not Ibiza feiert im Juni sein 10-jähriges Bestehen!

Liebe TINIs,
anlässlich des 10 - jährigen Jubiläums planen wir ein

TINI - Treffen im MĂĽnsterland.

Alle TINIs und ihre Vierbeiner sowie TINI – Freunde sind herzlich eingeladen.

Wir feiern in 48231 Warendorf. Die Adresse lautet: Ostmilte 44
auf dem großen, eingezäunten Gelände unserer ehrenamtlich tätigen
TINI - Mitarbeiterin Birgit de Fries.

Unser Treffen findet statt am:

Samstag, dem 16.06. 2012 von 11 Uhr bis 18 Uhr.

Wir freuen uns sehr auf ein Treffen mit den Besitzern von TINI – Hunden, und ganz besonders über ein Wiedersehen mit den von uns vermittelten TINI - Schützlingen. Selbstverständlich sind auch alle Hundefreunde ohne TINI - Hund sehr willkommen.

Neben Gesprächen, Tipps von einer anwesenden Hundetrainerin und aktuellen Informationen ( Infomappe/ Dokumentation ) über die Arbeit von TINI erwartet Sie / euch einfach ein geselliges Beisammensein.
Für gute Laune sorgt u.a. der „Spaß - Hindernis- Parcours“ für Hunde und Halter.
Außerdem prämieren wir den schönsten und witzigsten Hund sowie den besten „Schwanzwedler – Hund“ auf dem Platz.
FĂĽr anwesende Kinder steht z. B. eine KĂĽnstlerin aus MĂĽnster zum Kinderschminken gegen eine kleine Spende bereit.
FĂĽr das leibliche Wohl zu zivilen Preisen wird bestens gesorgt sein.
Selbstverständlich geht der gesamte Erlös des Festes an die Schützlinge von TINI .

GANZ WICHTIG: Das Mitbringen von Hunden geschieht auf eigene Gefahr. Die Hunde müssen haftpflichtversichert sein und sind bei Betreten des Geländes an der Leine zu führen.
Für verträgliche Hunde wird es selbstverständlich Freilaufmöglichkeiten geben.

Freundliche GrĂĽĂźe vom TINI - Team aus dem MĂĽnsterland mit seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern..

gez. Cornelia Böckenholt Birgit de Fries Ruth Piegelbrock

Für eine optimale Organisation bzw. Planung benötigen wir feste Zusagen mit Angabe der Personenzahl. Folgende Ansprechpartner freuen sich über ganz viele Anmeldungen:

Birgit de Fries : Tel: 02584 - 934 600 E- Mail : birgitdefries@t-online.de
Ruth Piegelbrock : Tel: 02508 - 999 62 72 E-Mail : ruth@piegelbrock. de

Ps: Kuchenspenden sind willkommen. Gern erwarten wir Ihre / eure Mail oder einen Anruf. Sollte jemand aus der Nähe zum Helfen kommen wollen, ist er gern gesehen.

Auch bei nicht „idealem“ Wetter findet das Treffen statt, denn Hundebesitzer sind nicht aus Zucker. Für Zelte/ Unterstellmöglichkeiten ist im übrigen gesorgt.


Hilfskette: Eine Geschichte ĂĽber Teamarbeit bei TINI

Kristine Guske erfährt von zwei Zwergdackelchen Angie und Assi, die seit Monaten in einem Keller gehalten wurden, weil die betagten Besitzer ins Krankenhaus und Pflegeheim gekommen sind.

Kristine, als Verfasserin von „Hingeschaut 1 u. 2“ kann bei diesem Fall nicht einfach wegschauen.

TINI wird um Rat und Hilfe gebeten. Mehrere Telefone von Ibiza nach Deutschland waren allerdings ohne Erfolg. Dann - welch ein Glück – ohne lange zu überlegen, bietet sich Birgit de Fries in Warendorf bei Münster als Pflegestelle an.

Am 4.1. fährt Kristine, begleitet von Gerta Frisch (ebenfalls eine TINI Hundemutter mit ihrem Mex) 500 km von Kohlberg bei Stuttgart nach Warendorf zu Birgit.

In der Pflege und Liebe von Pflegemamma Birgit blühen die arg vernachlässigten Hündchen zusehends auf. Kristine übernahm die Kosten der dringend nötigen Sanierungskosten beim Tierarzt.

Ruth Piegelbrock in Altenberge annoncierte die Tiere mit einer ihrer berĂĽhmten anrĂĽhrenden Anzeigen in einer Zeitung.

Und siehe da, Erfolg! Es meldete sich ein Ehepaar, die zwei ältere Dackel hatten. Der ältere der beiden war erst wenige Wochen zuvor über die Regenbogenbrücke gegangen. Das Schicksal von Angie und Assi rührte sie derart, dass sie sich bei Birgit gemeldet haben.

Birgit fuhr mit den Tieren die Woche drauf auch fast 100 km um diese bei dem Ehepaar zu zeigen. Sie schlossen die beiden sofort ins Herz. Wieder ein Erfolg auf der ganzen Linie. Assi und Angie erkundeten neugierig und zum grossen Erstaunen der zukĂĽnftigen Tiereltern absolut elastisch die ganze Wohnung inklusive Treppen! (Es zeigt sich erneut was freier Auslauf und gesundes Futter, wie es bei Birgit geboten wird, bewirken kann.)

Die Tiere hatten nach nur 4 Wochen ein neues, herrliches Zuhause gefunden.

Die Krönung des Ganzen ist jedoch, dass sich Gerta Frisch bei Birgit in Warendorf in den Pflegehündin Emma verliebte. Diese war ein mit Hilfe von Ruth Piegelbrock aus schlechter Haltung gerettetes Kettenhündchen. Auch Gertas TINI Hund Mex verliebte sich spontan. Kristine und Gerta sind mit einem zusätzlichen Hundekind nach Hause gefahren.

Ich danke Euch Allen fĂĽr die wunderbare Teamarbeit und das GlĂĽck das Ihr geschaffen habt.

Barbara



15.01.2012, 20.25

Woody - Joschi - Sandro und Freunde




19.12.2012, 15.15



Als ich meinen Hund bekam...

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.
Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.

Ich wollte einen Hund, der gehorcht, so dass ich stolz sein könnte.
Ich bekam einen widerspenstigen, der mich schulte.

Ich wollte Gehorsamkeit, um ĂĽberlegen zu sein.
Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.

Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.
Ich bekam den besten Freund, der mir das GefĂĽhl der Liebe gab.

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber ALLES, was ich brauchte !

Autor: unbekannt




04.12.2011, 13.55

Eine Freude zum 2. Advent!

Neues von unseren drei Kleinsten:
Der Grundstein fĂĽr ein langes gesundes Leben sind
frische Kost nach BARF, Freilauf in der Natur und Spiel mit Artgenossen!





13.11.2011, 10.42

Etwas ganz Schönes:





12.11.2011, 18.00

TINI – Jahreskalender – seit 2005 eine schöne, liebe Gewohnheit

Der neue TINI – JAHRESKALENDER für 2012 ist in Arbeit und wird bald gedruckt.
Wie auch in den vergangenen Jahren verkaufen wir ehrenamtlichen Mitarbeiter den Kalender zugunsten von TINI e.V. und der TINI – Hunde. Mit dem Kauf erhalten Sie nicht nur einen sehr schönen aussagekräftigen Kalender, der Sie ein Jahr lang jeden Monat erfreuen wird, Sie unterstützen gleichzeitig auch TINI – Tiere in Not Ibiza. Also, gleich bestellen bei:

Tel: 0251 – 31 46 12 : Cornelia Böckenholt / Klaus Grüntgens

Tel: 02505 – 2854 , Fax 02505 - 991775 : Ruth Piegelbrock

Per Mail: ruth@piegelbrock.de

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.
Weitere Infos zu den Kalendern finden Sie im Gästebucheintrag vom 07.11.2011.



10.11.2011, 18.17

Buchtipps zu Weihnachten:









06.11.2011, 19.55

Herbstmarkt in Handorf

Der „Handorfer Herbst“ in Münster / Ortsteil Handorf ist einer der beliebtesten Herbstmärkte im Münsterland.
Die ehrenamtlichen TINI – Mitarbeiter im Münsterland hatten Glück und konnten in Münster Handorf einen Marktstand zugunsten von TINI - Tiere in Not Ibiza e.V. aufstellen.
Neben vielseitiger Informationen zum Verein TINI - Tiere in Not Ibiza e.V. und der Arbeit vor Ort bot der TINI – Stand zum einen lang gesammelte Flohmarktartikel zum Kauf an, zum anderen lockte der Schminkstand Kinder aber auch den einen oder anderen mutigen Erwachsenen an.
Künstlerin Romy Dircks aus Münster gestaltete phantasievoll die verschiedensten Gesichter gegen eine Spende für TINI. Ihr persönlicher Einsatz sowie der ihrer Helferin war ein Geschenk an TINI. Das fanden wir einfach toll!
Ein weiteres Highlight war die Tombola. Die Lose waren ein „Renner“, denn es gab wunderbare Preise zu gewinnen, z.B. ein Klapprad, 2 Gutscheine über je 50 € für einen Schuhkauf, ein riesiges Kuscheltier, einen Terrassenofen aus Ton, Rucksäcke und, und, und - insgesamt über 100 Preise.
Kleine Trostpreise gab es selbstverständlich auch, damit niemand leer ausging.
Bei allerschönstem Herbstwetter war dieser Tag für uns alle ein wunderschöner Tag, nicht zuletzt, weil wir eine Überweisung von über 1000 € an TINI e.V. für die vielen zu rettenden Hunde tätigen konnten.
Das war ein Tag von uns für TINI. Aber was ist das schon im Vergleich zu der täglichen, aufopfernden Arbeit des Ehepaares Nowotny?





TINI bedankt sich ganz herzlich bei Frau Böckenholt, Frau de Fries mit Tochter Ann-Sophie und Frau Piegelbrock!



30.10.2011, 17.42

Rettung in letzter Sekunde von drei Winzlingen!

Joshua, Sandro (braun) und Woody (hell) hatten einen Schutzengel. Eine Freundin von TINI hörte leises, erbärmliches Fiepen, als sie ihren Abfall in die öffentliche Mülltonne werfen wollte. Sie holte einen zugeschnürten Plastiksack heraus und darin fand sie die drei Säuglinge, einen Tag alt. Bei ihr zuhause leckte ihre eigene Hündin die drei Neugeborenen und gab ihnen wieder das Gefühl von Mutternähe. Nach ein paar Tagen zogen die Drillinge bei TINI ein. Seither werden sie von unserer Tierpflegerin Sonja aufopferungsvoll betreut. Das bedeutet nämlich: alle drei Stunden die Kleinen mit der Flasche füttern, auch in der Nacht. In den ersten Tagen waren die Babys zu schwach zum Saugen, sodass sie mit einer Pipette die künstliche Muttermilch eingeträufelt bekommen mussten.

Die Fotos dokumentieren sehr deutlich, das Gedeihen. Aus Erfahrung wissen wir, dass sie noch lange nicht ĂĽberm Berg sind und freuen uns ĂĽber jeden neuen Tag ihres Lebens.






Liebe TINI-Tiereltern und TINI-Freunde,

am Samstag, 15.10.2011 findet wieder unsere jährliche Mitgliederversammlung in Stuttgart statt.

Wer hätte Interesse die Möglichkeit zum persönlichen Treffen nach unserer Versammlung wahrzunehmen?

Das gesellige Zusammensein könnte mit einem gemeinsamen Hundespaziergang um 17:30 Uhr beginnen. Danach setzt man sich zum Abendessen zusammen.

Zu weiterführenden Programmpunkten am Sonntag könnten sich dann die Anwesenden selbst zusammenschließen, da mein Mann und ich am 16.10. bereits andere Termine haben. Die Lokalität, um sich zu treffen wäre in der Nähe von Stuttgart – in Fellbach. Das ist leichter zu finden und dort gibt es auch Übernachtungsmöglichkeiten.

Wer Interesse hat, möge sich bitte bei uns melden.

Tel. 0034-971 800 152 oder an info@tini-ev.de

Wir freuen uns auf Ihr Interesse

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny



29.08.2011, 20.55

Liebe Tierfreunde,
bitte vergleichen Sie die Fotos von der Ankunft im Juni von Babu mit den aktuellen Bildern und dem Video von heute.
Wir möchten uns auch sehr herzlich bei den Paten bedanken, die mit ihrer Spende die kostspieligen Medikamente finanziert und damit zu seiner Genesung beigetragen haben.
Um seine Gesundheit aber stabil zu halten, braucht er noch fĂĽr lange Zeit Medikamente.
Der Versuch sie abzusetzen brachte leider wieder eine Verschlechterung.
Die BARF-Ernährung bei uns ist ein wesentlicher Bestandteil (und die Liebe) zur neuen Lebensqualität des Hunde-Opas.






29.08.2011, 13.10

Unsere Erfahrungen mit tic-clip, dem giftfreien anti-Zecken und -Flohschutz sind hervorragend. Es ist eine kleine Plakette, bis zu 2 Jahren wirksam. Nachzulesen bei www.anibio.de.


10.08.2011, 20.57

Buch-Tipp fĂĽr die Herbstzeit!?
Sabina Pilguj (www.dog-relax.com) hat ein neues Buch herausgegeben, indem auch TINI-Hunde vorkommen.
Hier die wichtigsten Daten:
Weisheiten der Schnüffelnasen, ISBN 978-3-86616-19-8 (Preis 16,95€),
Verlag Via Nova

Zeitungsbericht
SchnĂĽffelnasen



23.07.2011, 21.15



Babu haben wir so aus der Perrera geholt. Mit seinen vereiterten Augen kann er nicht sehen und er ist so schwach, dass er sich kaum auf den Beinen halten kann.

Er ist ca. 14 Jahre alt und wurde zur Tötung abgegeben. Bei TINI hat er sich in vier Wochen erholt und wir haben ihn gesund gepflegt. Die beiden Fotos dokumentieren seine Genesung. Er freut sich jetzt des Lebens und wir sind froh, dass wir so gehandelt haben. Er ist ein neuer Gnadenhofhund. Wir würden uns über eine Patenschaft freuen.



17.07.2011, 14.00

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift DOGS ist ein großer, mehrseitiger Bericht mit schönen Bildern über TINI erschienen.
FĂĽr alle die, die Ausgabe 7-2011 am Kiosk nicht bekommen haben, ... hier der
LINK

Wir danken Herrn Philip Alsen für seinen liebevollen und einfühlsamen Text und Frau Debra Bardowicks für die wunderschönen Fotos !



16.06.2011, 20.17
Zur Erinnerung an CANDY



Die RegenbogenbrĂĽcke

Es gibt eine BrĂĽcke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die RegenbogenbrĂĽcke.

Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde fĂĽr immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.

Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnĂĽgt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen GlĂĽck:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groĂź.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los ĂĽber das grĂĽne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und von ihm gekĂĽsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann ĂĽberquert ihr gemeinsam die RegenbogenbrĂĽcke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)



Als TINI das kleine Hündchen aus der Perrera holte, war es nur noch ein Häufchen Elend im Alter von ca. 13 Jahren. Unsere Tierpflegerin Sonja verliebte sich sofort in sie und übernahm die aufwendige Pflege. Candy blühte auf, wurde beinahe noch sportlich und genoss jeden Tag die Liebe und Zuwendung. Drei Jahre lang durfte sie trotz Behinderungen endlich glücklich sein. Ömchen war eine große Persönlichkeit und die Lücke, die sie hinterlässt ist groß und schmerzlich. Wir alle vermissen sie sehr.
Sie ist friedlich in Sonjas Armen eingeschlafen.




06.06.2011, 09.01


Aufgepasst - lesenswert - vormerken !!!

In der Zeitschrift "dogs" - Europas bestes Hundemagazin - erscheint in der nächsten Ausgabe ein Bericht über TINI.
Die Ausgabe 04-2011 erscheint am 11.07.2011. (www.dogs-magazin.de)

25.05.2011, 13.41

Geplantes TINI-Treffen in NĂĽrnberg!
Nähere Informationen : Tel.: 09122 - 4180 begin_of_the_skype_highlighting 09122 - 4180 end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting 09122 - 4180 end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting 09122 - 4180 end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting 09122 - 4180 end_of_the_skype_highlighting begin_of_the_skype_highlighting 09122 - 4180 end_of_the_skype_highlighting oder per Mail: juliabauer84@live.de
siehe auch : Gästebucheintrag von Julia Bauer am 25.05.2011, 13.41Uhr

22.04.2011, 23.06


Patenschaften und Spenden

Warum sind wir auf Patenschaften und Spenden angewiesen?
Zum besseren Verständnis folgende Aufstellung:
Bis wir ein geeignetes Zuhause fĂĽr unsere geretteten Hunde gefunden haben, dauert es meistens ca. 4 Monate manchmal sogar bis zu einem Jahr. Die GnadenhofschĂĽtzlinge dĂĽrfen den Rest ihres Lebens in unserer groĂźen Hundefamilie verbringen.
Rechnen wir fĂĽr einen Hund nur 1 Euro pro Tag fĂĽr Futter, so sind das alleine 30 Euro im Monat. FĂĽr unsere durchschnittlich etwa 40 Tiere sind das Futterkosten von rund 1200,-Euro.

Die Schutzgebühr beträgt pro vermitteltem Hund 250 Euro.
FĂĽr die Kastration, 4-fach Mittelmeertest, Mikrochip, Impfungen, Heimtierausweis, Wurmkuren, Parasiten- und Zeckenprophylaxe und Aufbaumittel bezahlen wir bereits 274 Euro pro Hund.
Ist ein Hund z.B. vier Monate bei uns, betragen die Futterkosten 120 Euro, somit haben wir schon 394 Euro ausgegeben.
Oft kommen noch Kosten für notwendige Operationen zusätzlich dazu!
Deshalb reicht die Schutzgebühr bei weitem nicht aus, die hohen Ausgaben zu decken. Aus diesem Grund sind wir dringend auf Patenschaften und zusätzliche Spenden angewiesen, damit wir weiterhin helfen und Tiere in Not retten können.



TINI-Tiere in Not Ibiza e. V.

Spendenkonto-Nr. 150 65 27
Baden-WĂĽrttembergische Bank (BLZ 600 501 01)


Wir danken Frau Westhoff, Freu Breit und Frau Liebold-Eich fĂĽr eine anteilige Patenschaft!





27.02.2011, 19.06



A B S C H I E D

Auch das gehört zu unserer Arbeit:
Abschiednehmen

In der Nacht von Donnerstag (24.02.2011) auf Freitag (25.02.2011) ist BARON, so nannten wir ihn, weil wir seinen Namen und seine Vorgeschichte nicht kannten
(siehe: Weihnachtsgeschichte) sanft und friedlich in unseren Armen eingeschlafen. Sein Herz war mĂĽde, schwach und ist einfach stehen geblieben.

Wir hoffen, dass wir ein wenig von dem, was Menschen ihm an Leid angetan haben, wieder gut machen konnten. 3 Monate durften wir ihm zeigen, wie schön ein Hundeleben sein kann. Er hat es genossen, sich bei uns frei bewegen zu können, in der Sonne zu liegen und die Vögel am Himmel zu beobachten.
Er suchte immer unsere Nähe und konnte nie genug Ansprache und Streicheleinheiten bekommen.
Das dankbare Leuchten in seinen Augen werden wir nicht vergessen.
Wir sind traurig und vermissen ihn.

Wir danken dem Ehepaar Zander in Berlin, die spontan nach der Aufnahme die Patenschaft fĂĽr Baron ĂĽbernommen hatten!


10.01.2011, 11.52

Liebe TINI Eltern
Mein Mann und ich sind in einem Alter, wo wir uns schon lange keine Geschenke mehr zu Weihnachten machen.
Dieses Jahr hatten wir einen besonders schönen 24. Dezember. Außer den vielen guten Wünschen erhielten wir per Post und auch per E-mail herrliche Weihnachtsgrüße oft mit schönen Fotos.
Sie alle wissen nach all den Jahren, wo Sie mit uns, mit TINI verbunden sind, dass unser Tag immer zu wenig Stunden hat.
Da wir leider nicht die Zeit haben uns bei jedem Einzelnen für die liebevollen Grüße und Fotos zu bedanken, bitten wir Sie alle um Verständnis, dass wir dies auf diesem Weg tun.
Wir danken unseren Tiereltern fĂĽr Ihre Liebe zu unseren ehemaligen SchĂĽtzlingen und ebenso allen unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern und Helfern, die das ganze Jahr ĂĽber ohne lange zu fragen einspringen und Hilfe leisten.
TINI könnte auch nicht existieren ohne Ihre Spenden! Obwohl wir kein Büro unterhalten, keine Gehälter außer an unsere zwei Mitarbeiter der Auffangstation zahlen, verschlingt das ganze Projekt mit der medizinischen Versorgung, Pflege und Ernährung der Tiere monatlich eine enorme Summe. Deshalb möchten wir Ihnen, liebe Spender, ganz besonders herzlich danken. Nur mit Ihrer Unterstützung können wir all das leisten und weiter machen!
Da wir hier nicht nur an Weihnachten das Fest der Liebe feiern, so kommen unsere Grüße an Sie nicht nur zum Jahreswechsel. Jeder Tag an dem wir sagen können: "Wir wissen was wir tun und für wen wir es tun und eine Prise Selbstlosigkeit zufügen können, ist ein Feiertag in unserem Leben."
Danke fĂĽr Ihre Verbundenheit!
Mit vielen lieben GrĂĽĂźen
Barbara und Carl-Ludwig Nowotny

08.01.2011, 17.42

PERRERA - FILM

Oft werden wir gefragt:
Meine GĂĽte, warum tut sich TINI nur die viele MĂĽhe an?
Dieses Video gibt Antwort.
Es ist nur ein kleiner Ausschnitt aus unserem Alltag.

Die dankbaren, glücklichen Hundeaugen entschädigen für die Arbeit.
Wir können eben nicht wegsehen.

und SIE ?!



06.01.2011, 17.11




Hilferuf zweier Galgas

Dringend neue Tiereltern oder Pflegestellen gesucht!

TINI Tiere in Not Ibiza ist überfüllt. In der Perrera (öffentliche Auffangstation) sind zwei reinrassige Galgo-Weibchen (ohne Papiere) abgegeben worden. Sie sind ca. 2 Jahre alt und, wie alle Galgos, sehr verschmust. Sie kämpfen ums Überleben. Um auf dem nasskalten Betonboden der Käfige im Freien nicht zu erfrieren, verbrauchen sie ihre ganze Körperenergie und magern zusehends ab. Wenn wir sie nicht bald herausholen können, werden sie sterben.
Wir suchen für diese schönen Hündinnen, zusammen oder auch einzeln liebevolle Plätze.
Bitte melden Sie sich bei TINI • Tiere in Not Ibiza e.V. wir rufen zurück.
0034 971 800 152 begin_of_the_skype_highlighting 0034 971 800 152 end_of_the_skype_highlighting
info@tini-ev.de
www.tini-ev.de


F R O H E W E I H N A C H T E N

22.12.2010, 18.25




Wegsehen ............................. unmöglich !!!!!!!!!!!!!!!


Ein Todeskandidat ........ nur Haut und Knochen
 
Letzte Ă„nderung: 08. August 2016 17:08:33