Gästebuch
Jutta Welzien
Dienstag, 06. Mai 2014 16:20
Als Pflegemutter von Bessy möchte ich mich für die große Anteilnahme und das große Interesse im Namen von Bessy bedanken und etwas über die vergangenen Wochen berichten.
Als aus Ibiza der Anruf kam, ob ich Bessy zu mir nehmen könnte, da es ihr sehr schlecht ging und eine Untersuchung in Deutschland als letzte Chance in Betracht kam, stand es außer Frage, den nächstmöglichen Flug nach Ibiza zu nehmen. An einem Tag hin, am nächsten Tag zurück nach Stuttgart mit einem kleinen Häufchen Elend an Bord. Bessys Zustand war tatsächlich jämmerlich. Ein permanent spuckendes und herumirrendes Hündchen, das keine Ruhe fand und torkelnd und wie benommen an den Wänden entlang irrte und nicht ansprechbar war.
In Deutschland begannen die Untersuchungen von Neuem: Laboruntersuchungen, Sonographien und Röntgenaufnahmen. Die tapfere kleine Bessy ließ alles über sich ergehen. Was hat sie schon in ihrem kurzen Leben alles an Untersuchungen ausgehalten. Ein tapferes kleines Mädchen.
Unsere hiesige Tierärztin vermutete einen Gendefekt, einen portosystemischen Shunt. Dieser wurde in Wiesloch durch einen Sonographie-Spezialisten bestätigt. Bessy hat einen externen Shunt. Das bedeutet: ihr Blut wird an der Leber vorbei geleitet und ihr kleiner Körper vergiftet sich selber.
Einzig eine Operation kann diesen Defekt beheben und somit ihre Lebensdauer und ihre Lebensqualität normalisieren. Mittels eines Rings oder eines Bands wird das Gefäß langsam verschlossen damit die Leber sich allmählich an ihre eigentliche Funktion gewöhnen kann. Ein längerer stationärer Aufenthalt ist nötig. Die Uniklinik Giessen ist spezialisiert auf die Operationen und so werden wir, sobald wir einen Termin bekommen, nach Giessen fahren.
Durch eine protein- und fettarme Ernährung mit viel Kohlenhydraten und Zugabe von Laktulose kann man ihren Zustand relativ stabil halten und wir erleben zunehmend eine muntere, welpentypische Bessy mit viel Unsinn im Kopf. Diese Diät wird bis zur bevorstehenden Operation beibehalten, um die Ammoniakwerte so niedrig wie möglich und ihren Zustand stabil zu halten. Ihre \\\"Ausfälle\\\" haben sich um ein Vielfaches verringert.
Anfänglich kamen oft Zweifel auf, vorallem wenn man in diese leeren, verzweifelten Augen schaute, ob wir auf dem richtigen Wege waren und ob wir die richtige Entscheidung treffen auch in Anbetracht der immensen Kosten, die auf TINI zukommen.
Doch sobald die Ursache erkannt war und wir entsprechend handeln konnten, sahen wir zunehmend eine Bessy, die vor Leben, Lebenslust und vorallem Lebenswille sprühen konnte. Es war klar, dass wir diesem Wesen die Chance auf ein Leben geben müssen.
Wir sind dankbar, dass mit der finanziellen Unterstützung der TINI-Freunde diese Operation möglich sein wird.
Ich für meinen Teil, schätze mich sehr glücklich, dass ich sie auf diesem Lebensabschnitt begleiten darf.
Als aus Ibiza der Anruf kam, ob ich Bessy zu mir nehmen könnte, da es ihr sehr schlecht ging und eine Untersuchung in Deutschland als letzte Chance in Betracht kam, stand es außer Frage, den nächstmöglichen Flug nach Ibiza zu nehmen. An einem Tag hin, am nächsten Tag zurück nach Stuttgart mit einem kleinen Häufchen Elend an Bord. Bessys Zustand war tatsächlich jämmerlich. Ein permanent spuckendes und herumirrendes Hündchen, das keine Ruhe fand und torkelnd und wie benommen an den Wänden entlang irrte und nicht ansprechbar war.
In Deutschland begannen die Untersuchungen von Neuem: Laboruntersuchungen, Sonographien und Röntgenaufnahmen. Die tapfere kleine Bessy ließ alles über sich ergehen. Was hat sie schon in ihrem kurzen Leben alles an Untersuchungen ausgehalten. Ein tapferes kleines Mädchen.
Unsere hiesige Tierärztin vermutete einen Gendefekt, einen portosystemischen Shunt. Dieser wurde in Wiesloch durch einen Sonographie-Spezialisten bestätigt. Bessy hat einen externen Shunt. Das bedeutet: ihr Blut wird an der Leber vorbei geleitet und ihr kleiner Körper vergiftet sich selber.
Einzig eine Operation kann diesen Defekt beheben und somit ihre Lebensdauer und ihre Lebensqualität normalisieren. Mittels eines Rings oder eines Bands wird das Gefäß langsam verschlossen damit die Leber sich allmählich an ihre eigentliche Funktion gewöhnen kann. Ein längerer stationärer Aufenthalt ist nötig. Die Uniklinik Giessen ist spezialisiert auf die Operationen und so werden wir, sobald wir einen Termin bekommen, nach Giessen fahren.
Durch eine protein- und fettarme Ernährung mit viel Kohlenhydraten und Zugabe von Laktulose kann man ihren Zustand relativ stabil halten und wir erleben zunehmend eine muntere, welpentypische Bessy mit viel Unsinn im Kopf. Diese Diät wird bis zur bevorstehenden Operation beibehalten, um die Ammoniakwerte so niedrig wie möglich und ihren Zustand stabil zu halten. Ihre \\\"Ausfälle\\\" haben sich um ein Vielfaches verringert.
Anfänglich kamen oft Zweifel auf, vorallem wenn man in diese leeren, verzweifelten Augen schaute, ob wir auf dem richtigen Wege waren und ob wir die richtige Entscheidung treffen auch in Anbetracht der immensen Kosten, die auf TINI zukommen.
Doch sobald die Ursache erkannt war und wir entsprechend handeln konnten, sahen wir zunehmend eine Bessy, die vor Leben, Lebenslust und vorallem Lebenswille sprühen konnte. Es war klar, dass wir diesem Wesen die Chance auf ein Leben geben müssen.
Wir sind dankbar, dass mit der finanziellen Unterstützung der TINI-Freunde diese Operation möglich sein wird.
Ich für meinen Teil, schätze mich sehr glücklich, dass ich sie auf diesem Lebensabschnitt begleiten darf.
P.Stieneker
Montag, 28. April 2014 13:30
Liebe Freunde von TINI,
auch ich möchte mich an sie/euch alle wenden, und um Unterstützung für Bessy zu bitten. Das kleine Hundekind hatte es bisher sehr schwer. Nun konnte es erstmalig erfahren, was es heißt umsorgt zu werden. Leider ist aber in diesem Fall Fürsorge und Liebe nicht genug. Eine große Operation soll das Hündchen retten und ihm zu einem langen Leben verhelfen. Alle, die wir einen Hund von Nowotnys übernommen haben, wissen wie gut und uneigennützig sie sich um jedes Tier kümmern. Ohne sie hätten wir unsere Lieblinge nicht. Vielleicht können wir nun alle zusammen ein wenig zurückgeben. Wenn jeder nur einen kleinen Teil gibt/spendet, so wie Frau Treitl schon schrieb, dann könnten auch wir einen uneigennützigen Beitrag zur Rettung eines TINI-Hundes leisten. Ich bin Nowotnys sehr dankbar für die Rettung meiner beiden Hunde, die auch anfangs medizinisch versorgt werden mußten. Also, bitte liebe TINI-Gemeinde, zusammen sind wir stark!
Alles liebe für euch auf Ibiza
Petra mit Pedrino und Anabelle
auch ich möchte mich an sie/euch alle wenden, und um Unterstützung für Bessy zu bitten. Das kleine Hundekind hatte es bisher sehr schwer. Nun konnte es erstmalig erfahren, was es heißt umsorgt zu werden. Leider ist aber in diesem Fall Fürsorge und Liebe nicht genug. Eine große Operation soll das Hündchen retten und ihm zu einem langen Leben verhelfen. Alle, die wir einen Hund von Nowotnys übernommen haben, wissen wie gut und uneigennützig sie sich um jedes Tier kümmern. Ohne sie hätten wir unsere Lieblinge nicht. Vielleicht können wir nun alle zusammen ein wenig zurückgeben. Wenn jeder nur einen kleinen Teil gibt/spendet, so wie Frau Treitl schon schrieb, dann könnten auch wir einen uneigennützigen Beitrag zur Rettung eines TINI-Hundes leisten. Ich bin Nowotnys sehr dankbar für die Rettung meiner beiden Hunde, die auch anfangs medizinisch versorgt werden mußten. Also, bitte liebe TINI-Gemeinde, zusammen sind wir stark!
Alles liebe für euch auf Ibiza
Petra mit Pedrino und Anabelle
Karl-Heinz u. Heide Debitsch
Mittwoch, 23. April 2014 14:38
Liebe Familie Nowotny und Team, sowie alle TINI-Freunde,
einige werden sich sicher noch an Ronny das \"Einäuglein\" erinnern. Fast 4 Jahre haben wir viel
Freude mit Ronny gehabt. Er war auch seit 2 Jahren mit unserer Nancy (auch von TINI) unser ständiger
Begleiter, im Büro, im Urlaub im Reisemobil (sein Lieblingsdomizil). Nun ging es nicht mehr. Vor etlichen
Wochen bemerkten wir, das er nicht mehr hören konnte, fast gleichzeitig erblindete langsam sein Auge.
Trotz aller Untersuchungen und medikamentöser Heilungsversuche (auch dankenswerter guter Ratschläge von Frau Nowotny) wurden die Beschwerden für ihn als auch das Zusehen müssen für uns
immer unerträglicher. Blind und taub, nur noch durch das Haus tasten, nicht mehr Gassi gehen wollen. Das war kein lebenswertes Dasein mehr. Zunehmend wurde er aggressiv wenn man in seine Nähe kam. Wir hatten Angst um unsere kleine Nancy, die ja seine Abweisungen nicht verstehen konnte.
Nach langen Kämpfen mit uns selber, mit dem sich Nichtvorstellen können des Endlichen, haben wir uns entschlossen uns zu trennen. Am Dienstag ist Ronny sanft eingeschlafen. Anschließend haben wir ihn in ein Krematorium zur Einäscherung gebracht. Es war für uns sehr schlimm, aber gleichzeitig gut zu wissen, das er jetzt seine wohlverdiente Ruhe hat. Er fehlt uns so sehr. Nancy hat heute morgen bei mir im Bett geweint und gejammert, sie sucht ihn.
Ronny ist zwar nicht zu ersetzen, aber Nancy soll nicht alleine bleiben. Sicher ergibt es sich irgendwann, das ein nicht ganz junges kleines Hündchen bei TINI unsere Hilfe braucht, dann können wir die Liebe die wir für Ronny empfunden haben weitergeben. Das ist sicher in seinem Sinne.
Ganz liebe Grüße nach Ibiza an die Zwei- und Vierbeiner, sowie an alle TINI-Freunde
Karl-Heinz und Heide Debitsch mit Nancy
einige werden sich sicher noch an Ronny das \"Einäuglein\" erinnern. Fast 4 Jahre haben wir viel
Freude mit Ronny gehabt. Er war auch seit 2 Jahren mit unserer Nancy (auch von TINI) unser ständiger
Begleiter, im Büro, im Urlaub im Reisemobil (sein Lieblingsdomizil). Nun ging es nicht mehr. Vor etlichen
Wochen bemerkten wir, das er nicht mehr hören konnte, fast gleichzeitig erblindete langsam sein Auge.
Trotz aller Untersuchungen und medikamentöser Heilungsversuche (auch dankenswerter guter Ratschläge von Frau Nowotny) wurden die Beschwerden für ihn als auch das Zusehen müssen für uns
immer unerträglicher. Blind und taub, nur noch durch das Haus tasten, nicht mehr Gassi gehen wollen. Das war kein lebenswertes Dasein mehr. Zunehmend wurde er aggressiv wenn man in seine Nähe kam. Wir hatten Angst um unsere kleine Nancy, die ja seine Abweisungen nicht verstehen konnte.
Nach langen Kämpfen mit uns selber, mit dem sich Nichtvorstellen können des Endlichen, haben wir uns entschlossen uns zu trennen. Am Dienstag ist Ronny sanft eingeschlafen. Anschließend haben wir ihn in ein Krematorium zur Einäscherung gebracht. Es war für uns sehr schlimm, aber gleichzeitig gut zu wissen, das er jetzt seine wohlverdiente Ruhe hat. Er fehlt uns so sehr. Nancy hat heute morgen bei mir im Bett geweint und gejammert, sie sucht ihn.
Ronny ist zwar nicht zu ersetzen, aber Nancy soll nicht alleine bleiben. Sicher ergibt es sich irgendwann, das ein nicht ganz junges kleines Hündchen bei TINI unsere Hilfe braucht, dann können wir die Liebe die wir für Ronny empfunden haben weitergeben. Das ist sicher in seinem Sinne.
Ganz liebe Grüße nach Ibiza an die Zwei- und Vierbeiner, sowie an alle TINI-Freunde
Karl-Heinz und Heide Debitsch mit Nancy
Marlis Treitl
Sonntag, 20. April 2014 17:18
Hallo liebes Tini-Team, liebe Tini-Freunde und liebe Tierfreunde,
wir möchten allen ein schönes, ruhiges, und freundliches Osterfest wünschen.
Das sie auch ein bisschen ausruhen können, vor allem aber die, welche die Notfellchen
betreuen und versorgen.
Ich hoffe, Sie haben ganz viele !! Ostereier in Form von Euro auf den Tini-Konten gefunden um
gerade der kleinen Bessy und auch sicherlich den noch kommenden \\\" Fellchen \\\" zu helfen.
Ich glaube ein paar Euro, und wenn es nur der Wert von vielleicht zwei Bier in Lokal,
einer Pizza, oder einer guten Strumpfhose ist, können ganz bestimmt viele entbehren.
Nochmal liebe Grüße und alles Gute für Sie alle von
SANDRO und Familie
wir möchten allen ein schönes, ruhiges, und freundliches Osterfest wünschen.
Das sie auch ein bisschen ausruhen können, vor allem aber die, welche die Notfellchen
betreuen und versorgen.
Ich hoffe, Sie haben ganz viele !! Ostereier in Form von Euro auf den Tini-Konten gefunden um
gerade der kleinen Bessy und auch sicherlich den noch kommenden \\\" Fellchen \\\" zu helfen.
Ich glaube ein paar Euro, und wenn es nur der Wert von vielleicht zwei Bier in Lokal,
einer Pizza, oder einer guten Strumpfhose ist, können ganz bestimmt viele entbehren.
Nochmal liebe Grüße und alles Gute für Sie alle von
SANDRO und Familie
tine harrer
Sonntag, 20. April 2014 12:17
liebe familie nowotny!
ich freu mich sehr ende mai als flugpate den kleinen pietro nach deutschland zu begleiten! ich würde sie gerne einmal in der woche, in der ich auf ibiza bin besuchen.....ich freu mich auf ein kennenlernen! alles liebe bis dahin....ich finde es wunderbar, dass es so menschen wie sie gibt...danke
!
ich freu mich sehr ende mai als flugpate den kleinen pietro nach deutschland zu begleiten! ich würde sie gerne einmal in der woche, in der ich auf ibiza bin besuchen.....ich freu mich auf ein kennenlernen! alles liebe bis dahin....ich finde es wunderbar, dass es so menschen wie sie gibt...danke
!
Ruth Piegelbrock
Samstag, 19. April 2014 20:58
FEHLERTEUFEL- TIPPFEHLER
An alle, die einen TINI- Kalender erworben haben:
Monat April: Chiqui, diese Seele von Hund, ist nicht 2006, sondern 2009 geboren!!!
Für diesen lieben Schatz suchen wir immer noch ebenso liebe Menschen, die sagen: DU gehörst zu UNS!
An alle, die einen TINI- Kalender erworben haben:
Monat April: Chiqui, diese Seele von Hund, ist nicht 2006, sondern 2009 geboren!!!
Für diesen lieben Schatz suchen wir immer noch ebenso liebe Menschen, die sagen: DU gehörst zu UNS!
Hackemack, Sascha
Dienstag, 15. April 2014 20:29
Liebe Familie Nowotny,
ich möchte ganz liebe Ostergrüße schicken von mir, Mauro, Ihrem tauben Findling, und meinem Herrchen und Frauchen. Es geht mir ganz prima, bin kerngesund und begleite meine Leute gern zum joggen und wandern. Es ist jetzt schon 6 Jahre her, dass ich nach Deutschland kam - wie schnell ist doch die Zeit vergangen. Alles Liebe für Sie und das ganze Tini-Team,
Ihr Mauro
ich möchte ganz liebe Ostergrüße schicken von mir, Mauro, Ihrem tauben Findling, und meinem Herrchen und Frauchen. Es geht mir ganz prima, bin kerngesund und begleite meine Leute gern zum joggen und wandern. Es ist jetzt schon 6 Jahre her, dass ich nach Deutschland kam - wie schnell ist doch die Zeit vergangen. Alles Liebe für Sie und das ganze Tini-Team,
Ihr Mauro
Cornelia Böckenholt, Ruth Piegelbrock, R
Montag, 07. April 2014 19:33
Liebe TINI – Freunde, liebe Gästebuchleser,
heute möchten wir Sie auf das traurige Schicksal der kleinen Bessy aufmerksam machen.
Bitte informieren Sie sich dazu unter NEUES auf der TINI Homepage. Hier erfahren Sie, warum Bessy, die inzwischen in Deutschland ist, wirklich dringend Ihre Hilfe, Ihre finanzielle Unterstützung benötigt.
Zurzeit wird Bessy von einer lieben TINI-Freundin und Pflegemutter versorgt, da Bessy auf Diät gesetzt werden musste, um ihren Körper zu entgiften. Sobald ihr Allgemeinzustand stabil und die Kleine kräftig genug ist, wird sie in Gießen in der Uni-Tierklinik operiert.
TINI e.V. braucht Unterstützung!
Bitte retten Sie Bessy mit Ihrer Spende!
Wir ehrenamtlichen Mitarbeiter sagen Danke.
heute möchten wir Sie auf das traurige Schicksal der kleinen Bessy aufmerksam machen.
Bitte informieren Sie sich dazu unter NEUES auf der TINI Homepage. Hier erfahren Sie, warum Bessy, die inzwischen in Deutschland ist, wirklich dringend Ihre Hilfe, Ihre finanzielle Unterstützung benötigt.
Zurzeit wird Bessy von einer lieben TINI-Freundin und Pflegemutter versorgt, da Bessy auf Diät gesetzt werden musste, um ihren Körper zu entgiften. Sobald ihr Allgemeinzustand stabil und die Kleine kräftig genug ist, wird sie in Gießen in der Uni-Tierklinik operiert.
TINI e.V. braucht Unterstützung!
Bitte retten Sie Bessy mit Ihrer Spende!
Wir ehrenamtlichen Mitarbeiter sagen Danke.
Cornelia Böckenholt, Ruth Piegelbrock, R
Montag, 07. April 2014 11:24
Liebe TINI – Freunde, liebe Gästebuchleser,
heute möchten wir Sie auf das traurige Schicksal der kleinen Bessy aufmerksam machen.
Bitte informieren Sie sich dazu unter NEUES auf der TINI Homepage. Hier erfahren Sie, warum Bessy, die inzwischen in Deutschland ist, wirklich dringend Ihre Hilfe und finanzielle Unterstützung benötigt.
Zur Zeit wird Bessy stabil und die Kleine kräftig genug ist, wird sie in Gießen in der UNI- Klinik operiert.
TINI e.V. braucht Unterstützung.
Bitte retten Sie Bessy mit Ihrer Spende!
Wir ehrenamtlichen Mitarbeiter sagen Danke.
Elke Pankalla
Mittwoch, 26. März 2014 14:09
Hallo liebes Tini Team, vielen Dank für den freundlichen und reibungslosen Ablauf bei der Vermittlung von Fortuna, die jetzt Lilly heißt.
Hier ein kurzer Bericht über die Ankunft und unser neues Leben mit Fortuna/Lilly :
Durch eine befreundete Tierschützerin wurde ich auf die Internetseite tini-ev und Fortuna aufmerksam. Ich schaute mich schon längere Zeit nach einem geeigneten Zweithund um der unser Leben mit dem 1jährigen Dalmatiner Mix Rüden Emil, einem immer gut gelaunten Hund der jedem und allen positiv gegenüber steht und einfach Lebensqualität für uns ist, um. Ich sah Fortuna im Internet und wusste, dass ist sie..... . Am nächsten Tag nahm ich Kontakt mit Frau Nowotny auf und war nach dem Telefonat nur noch mehr bestätigt, dass sie die Richtige für uns ist. Frau Nowotny war uns auch nicht abgeneigt und so betrat Lilly am 20.03.2014 in Frankfurt den deutschen Boden. Ein Dank nochmals an die Flugpatin, Frau Asha und Frau Graf die uns bei der Übergabe behilflich war. Lilly wurde überschwänglich von unserem Rüden Emil begrüßt, was Lilly an diesem Tag verständlicherweise nicht so toll fand. (Wer von uns will schon in einer total neuen Situation von einem unbekannten jungen Mann vor lauter Freude und Übermut umgerannt, in die Arme genommen, geküsst und dreimal im Kreis herumgeschleudert werden ?) Auch ein Emil muss ab und zu in die Grenzen gewiesen werden, was der aber auch ohne wenn und aber akzeptierte. In der Nacht, zu Hause angekommen, wollte ich die beiden gleich in den Garten lassen zwecks Pipi. Lilly wollte aber das EG Richtung Garten nicht verlassen und ich dachte sie hätte Angst vor der Dunkelheit und ließ es dabei bewenden. Die erste Nacht verbrachten wir beide auf dem Sofa im EG, da sie die offene Treppe zum 1. OG nicht hoch wollte.
Am nächsten Morgen war ich schlauer, ich merkte dass sie Angst vor unserer Holzterrasse hatte und ließ sie an der Nebeneingangstür heraus. Siehe da, das klappte. Mittlerweile hat sie sich an die Holzterrasse gewöhnt und läuft auch die offene Treppe zu den Schlafzimmern hoch. Lilly ist eine liebe, verschmuste freundliche Hündin und versteht sich prima mit Emil. Beiden ist das Wort Eifersucht und Aggression fremd. Nach zwei Tagen ließ ich Lilly während des Spaziergangs von der Leine und es gab keine Probleme, sie hat uns wohl akzeptiert.
Nachdem ich Lilly gesehen hatte, habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Ich hatte nie Zweifel oder Bedenken, dass die Entscheidung nicht richtig sein sollte. Die Seite von tini-ev und die Gespräche mit Frau Nowotny taten ihr übriges dazu. Wir haben uns ohne wenn und aber für sie entschieden, obwohl wir sie nicht persönlich kannten, aber das Bauchgefühl ..... .
Hinzufügen möchte ich noch, dass ich mich zwei Wochen vorher hier in Deutschland auch um eine Hündin aus dem Tierschutz bemüht habe. Komischerweise stürzte fast jedes Mal der Computer ab wenn ich die Seite aufrief, geschrieben E-Mails kamen dort nicht an, ein Telefonat plötzlich unterbrochen.
Wenn das nicht Schicksal ist.
Viele Grüße aus der Pfalz und weiter viel Erfolg bei Ihrer aufopferungsvollen Arbeit.
Elke Pankalla mit Lilly und Emil
Hier ein kurzer Bericht über die Ankunft und unser neues Leben mit Fortuna/Lilly :
Durch eine befreundete Tierschützerin wurde ich auf die Internetseite tini-ev und Fortuna aufmerksam. Ich schaute mich schon längere Zeit nach einem geeigneten Zweithund um der unser Leben mit dem 1jährigen Dalmatiner Mix Rüden Emil, einem immer gut gelaunten Hund der jedem und allen positiv gegenüber steht und einfach Lebensqualität für uns ist, um. Ich sah Fortuna im Internet und wusste, dass ist sie..... . Am nächsten Tag nahm ich Kontakt mit Frau Nowotny auf und war nach dem Telefonat nur noch mehr bestätigt, dass sie die Richtige für uns ist. Frau Nowotny war uns auch nicht abgeneigt und so betrat Lilly am 20.03.2014 in Frankfurt den deutschen Boden. Ein Dank nochmals an die Flugpatin, Frau Asha und Frau Graf die uns bei der Übergabe behilflich war. Lilly wurde überschwänglich von unserem Rüden Emil begrüßt, was Lilly an diesem Tag verständlicherweise nicht so toll fand. (Wer von uns will schon in einer total neuen Situation von einem unbekannten jungen Mann vor lauter Freude und Übermut umgerannt, in die Arme genommen, geküsst und dreimal im Kreis herumgeschleudert werden ?) Auch ein Emil muss ab und zu in die Grenzen gewiesen werden, was der aber auch ohne wenn und aber akzeptierte. In der Nacht, zu Hause angekommen, wollte ich die beiden gleich in den Garten lassen zwecks Pipi. Lilly wollte aber das EG Richtung Garten nicht verlassen und ich dachte sie hätte Angst vor der Dunkelheit und ließ es dabei bewenden. Die erste Nacht verbrachten wir beide auf dem Sofa im EG, da sie die offene Treppe zum 1. OG nicht hoch wollte.
Am nächsten Morgen war ich schlauer, ich merkte dass sie Angst vor unserer Holzterrasse hatte und ließ sie an der Nebeneingangstür heraus. Siehe da, das klappte. Mittlerweile hat sie sich an die Holzterrasse gewöhnt und läuft auch die offene Treppe zu den Schlafzimmern hoch. Lilly ist eine liebe, verschmuste freundliche Hündin und versteht sich prima mit Emil. Beiden ist das Wort Eifersucht und Aggression fremd. Nach zwei Tagen ließ ich Lilly während des Spaziergangs von der Leine und es gab keine Probleme, sie hat uns wohl akzeptiert.
Nachdem ich Lilly gesehen hatte, habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Ich hatte nie Zweifel oder Bedenken, dass die Entscheidung nicht richtig sein sollte. Die Seite von tini-ev und die Gespräche mit Frau Nowotny taten ihr übriges dazu. Wir haben uns ohne wenn und aber für sie entschieden, obwohl wir sie nicht persönlich kannten, aber das Bauchgefühl ..... .
Hinzufügen möchte ich noch, dass ich mich zwei Wochen vorher hier in Deutschland auch um eine Hündin aus dem Tierschutz bemüht habe. Komischerweise stürzte fast jedes Mal der Computer ab wenn ich die Seite aufrief, geschrieben E-Mails kamen dort nicht an, ein Telefonat plötzlich unterbrochen.
Wenn das nicht Schicksal ist.
Viele Grüße aus der Pfalz und weiter viel Erfolg bei Ihrer aufopferungsvollen Arbeit.
Elke Pankalla mit Lilly und Emil
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