LIEBE TINI FREUNDE,

wir wĂŒnschen Ihnen allen schöne Weihnachtsstunden und ein gesundes Neues Jahr und danken Ihnen fĂŒr die Verbundenheit mit uns.

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny

 

  

 

MONTIS RETTUNG:

Uns erreichte der Hilferuf fĂŒr einen Hund der seit 2 Jahren vernachlĂ€ssigt auf einem Balkon gehalten wurde.

Die Besitzer wollten den Hund so schnell wie möglich loswerden. Der Erste der kommt sollte den Hund mitnehmen. Unsere spanische Hilfe fuhr sofort los zur angegebenen Adresse.

Man drĂŒckte ihr die Leine in die Hand und machte auf dem Absatz kehrt. Sie kam mit einem völlig vernachlĂ€ssigten und verwahrlosten Tier zurĂŒck.

Das Haar auf dem Kopf verdeckte vollstĂ€ndig die Augen, der Hund konnte kaum mehr etwas sehen. Am Körper standen dicke, verfilzte Fellplatten und Zotteln ab, ein Kamm oder eine BĂŒrste hĂ€tten keine Chance gehabt hier noch durch zu kommen und die Haare in den Ohren waren zu dicken Pfropfen verklumpt.

Hier konnte nur noch eine Hundefriseurin helfen. Das verfilzte Fell, voll mit Parasiten, musste komplett runter. Sie brauchte einen ganzen Vormittag um den Hund zu baden und bis auf die Haut zu scheren. Nach der Behandlung war er nicht wieder zu erkennen.

Wir nennen den erst zwei Jahre alten und schönen Hund Monti. Er ist ein Gross-Pudel, eventuell auch ein Pudel-Wasserhund Mischling.

Jetzt geht es ihm gut, er hat sich völlig erholt und er ist sehr lieb und aufmerksam.

 

   

Als uns der unerwartete Hilferuf fĂŒr die Rettung der Hunde aus einem „Animal-hoarding-Platz“ in der NĂ€he von Valencia erreichte, konnten wir nicht wegsehen und haben gehandelt.

Alex vom Verein Basta ya de maltrato Animal  hat fĂŒr uns 12 Hunde dort herausgeholt.

Alle mussten zuerst einen Mikrochip implantiert , eine Tollwutimpfung und eine Grundimmunisierungsimpfung bekommen, entwurmt, sowie mit Heimtierausweisen ausgestattet werden, bevor sie ĂŒberhaupt reisen durften. Alex brachte am Samstag, 28.08.2021 die Hunde in einem Transporter von Valencia nach Denia an die FĂ€hre, wo inzwischen unsere Tierhelferin Sonja mir ihrer Furgoneta, von Ibiza angekommen war. Heidrun hat sie begleitet um mitzuhelfen. Hier wurden die Hunde umgeladen, in Transportboxen gesichert und nach drei Stunden ging es mit der FĂ€hre nach Ibiza zurĂŒck.

Endlich kurz vor 21 Uhr bei uns angekommen, mussten alle Hunde zuerst gewaschen werden. Wir haben uns nicht vorgestellt, wie scheu, verwahrlost und stinkend die Hunde ankommen wĂŒrden.

Alle Kosten fĂŒr diese Rettungsaktion hat TINI ĂŒbernommen.

Mit Ihrer spontanen UnterstĂŒtzung durch Ihre großzĂŒgige Spende mit der Sie uns sehr geholfen haben, ist die Aktion fĂŒr diese armen Hunde ein voller Erfolg geworden und wir können ihnen jetzt ein "neues" Leben schenken.

Wir danken Ihnen von ganzem Herzen fĂŒr Ihre wunderbare UnterstĂŒtzung

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny

TINI ♩ Tiere in Not Ibiza e.V.

0034 971 800 388

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschĂŒtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.tini-ev.de

Als wir diese Bilder sahen kamen uns die TrÀnen.

 

Alle Hunde mussten so schnell wie möglich dort rausgeholt werden.

 

WILLI ist ein „Mutmacher“-Hund.
Seit knapp zwei Wochen ist Willi bei uns. Wir haben ihn aus der Perrera gerettet.
Wie man uns die TĂŒre in einen dunklen KĂ€fig fast ohne Tageslicht öffnete, sahen wir etwas Dunkles mit verkleistertem, verdrecktem Haar und hohem Übergewicht stehen. Zwei braune, unendlich liebe Augen hefteten sich unverwandt an uns und bettelten um Hilfe. Dieser Hund war von seinem Besitzer ohne Angaben eines Grundes abgegeben worden. Es war gar keine Frage, wir haben ihn mitgenommen und gaben ihm den Namen Willi. Willi muss ein Kettenhund gewesen sein, denn seine Gelenke sind steif. Er hat wohl seit Jahren nie weiter wie zwei Meter ein paar Schritte machen können. Obwohl ihm alles weh tut, will er laufen. Er wird jetzt bei uns aufgebaut und erhĂ€lt eine artgerechter ErnĂ€hrung mit natĂŒrlichen Lebensmitteln die schlank machen. Gestern hat er zum ersten Mal die Treppe in das GelĂ€nde geschafft. Es ist, wie wenn er wĂŒsste: Übung macht den Meister. Aufgeben geht nicht!
Willi macht uns allen Mut, die Hoffnung auf Hilfe nie zu verlieren und weiter zu machen. Das gilt gleichermaßen fĂŒr Mensch und Tier.

 

 

Flöckchen, weiblich, ist ein ca. 9 Wochen altes Katzenbaby, das zu einem Wurf von 4 KÀtzchen gehört, die in Ibiza zur Welt gekommen sind.

Sie ist weiß mit grau, hat grau-rosa Öhrchen und eine graue Nase.

Sie ist die kleinste im Wurf, aber total aufgeweckt und clever.

Geimpft, entwurmt und hat einen Mikrochip.

Seit mehreren Jahren hat TINI drei Gastkatzen, wir haben sie natĂŒrlich kastriert, die jeden Abend in der WaschkĂŒche gefĂŒttert werden. Die Katzen werden gepflegt, wollen beschmust werden und schlafen auch in Bettchen bei uns. Die Hunde dĂŒrfen am Abend ab einer bestimmten Uhrzeit nur noch auf d e r  Seite des Hauses ins Freie, die keinen Zugang zum ganzen Anwesen hat. Das ist der Moment wo die Gastkatzen ĂŒber den Zaun klettern und bei uns ins Haus kommen um am Morgen rechtzeitig bevor die Hunde raus dĂŒrfen, das GrundstĂŒck zu verlassen. Diesen Rhythmus hat eine fremde Katze wohl auch beobachtet. Eines Morgens lagen bei uns im Schrank auf den FrotteetĂŒchern 4 Katzenbabys. Die Katzenmutter sĂ€ugte ihre Kinder hingebungsvoll, benĂŒtzte das Katzenclo und verliess die „ Katzenstube“ nur in der Nacht.

Die Katzenmama ist halbzahm und frisst seit sie uns ihre Baby’s gebracht hat, regelmĂ€ssig, jeden Abend bei uns ihre Mahlzeit.

Bei TINI wurde es mit dem Bewegungsdrang der Katzenkinder langsam problematisch, denn mittlerweile sind sie so gross, dass sie Auslauf brauchen. Unsere Freundin Tania lebt mit ihrem Mann und einer Sharpei HĂŒndin auf einer schönen Finca und hat sich als Pflegemama fĂŒr die ganze Katzenfamilie angeboten.

 

Alle haben sich auf der Pflegestelle schnell eingelebt und viel gelernt. Die Katzenmama ist jetzt kastriert. Mittlerweile kennen sie verschiedene Futtersorten, gekochtes frisches Fleisch, Lebertran und Mineral-Futter. Alles wird mit Begeisterung verspeist und jetzt knuspern sie auch ab und zu Trockenfutter fĂŒr Kitten. Die WollknĂ€uelchen sind so clever, dass eines sogar schon eine Maus gebracht hat!

Der Katzennachwuchs ist gesund, sehr aufweckt und fröhlich. Sie wachsen jetzt bei Pflegemama Tania behĂŒtet auf, kennen schon sehr viel (drinnen, draußen, Möbel, offene Katzenklappe, Bretterrampe zur Katzenklappe) und sind stubenrein.

Sie spielen und klettern den ganzen Tag, alles unterbrochen von Fressen und Schlafen, erkunden die nahe Umgebung des Gartenhauses das extra fĂŒr sie mit vielen Kuschelbetten hergerichtet wurde.

Man kann sie gut anfassen und hochnehmen, sie kennen aber noch wenig fremde Menschen, da sind sie noch etwas Àngstlich.

 

Alle lieben die sĂŒĂŸen und hĂŒbschen KĂ€tzchen sehr. Sie brauchen bald ein eigenes Zuhause. TINI möchte die Kleinen an gute PlĂ€tze mit viel Liebe und Familienanschluss vermitteln.

Freigang in einer ruhigen Wohngegend ist keine Bedingung, aber in eine Wohnung möchten wir sie nur paarweise vermitteln.

Anfragen an Pflegemama Tania Brucker WhatsApp 0049/1714977748

TINI organisiert die Flugpaten. Wir verlangen keine SchutzgebĂŒhr, die Transportkosten jedoch mĂŒssen ĂŒbernommen werden.

 

GrisĂș, mĂ€nnlich, ist ein ca. 9 Wochen altes Katzenbaby, das zu einem Wurf von 4 KĂ€tzchen gehört, die in Ibiza zur Welt gekommen sind.

Er ist weiß mit grau, graue Ohren, rosa NĂ€schen und hat in der Mitte am RĂŒcken graues hochstehendes Fell, das erinnerte mich an einen Drachen.

Geimpft, entwurmt und hat einen Mikrochip.

 

Seit mehreren Jahren hat TINI drei Gastkatzen, wir haben sie natĂŒrlich kastriert, die jeden Abend in der WaschkĂŒche gefĂŒttert werden. Die Katzen werden gepflegt, wollen beschmust werden und schlafen auch in Bettchen bei uns. Die Hunde dĂŒrfen am Abend ab einer bestimmten Uhrzeit nur noch auf d e r  Seite des Hauses ins Freie, die keinen Zugang zum ganzen Anwesen hat. Das ist der Moment wo die Gastkatzen ĂŒber den Zaun klettern und bei uns ins Haus kommen um am Morgen rechtzeitig bevor die Hunde raus dĂŒrfen, das GrundstĂŒck zu verlassen. Diesen Rhythmus hat eine fremde Katze wohl auch beobachtet. Eines Morgens lagen bei uns im Schrank auf den FrotteetĂŒchern 4 Katzenbabys. Die Katzenmutter sĂ€ugte ihre Kinder hingebungsvoll, benĂŒtzte das Katzenclo und verliess die „ Katzenstube“ nur in der Nacht.

Die Katzenmama ist halbzahm und frisst seit sie uns ihre Baby’s gebracht hat, regelmĂ€ssig, jeden Abend bei uns ihre Mahlzeit.

Bei TINI wurde es mit dem Bewegungsdrang der Katzenkinder langsam problematisch, denn mittlerweile sind sie so gross, dass sie Auslauf brauchen. Unsere Freundin Tania lebt mit ihrem Mann und einer Sharpei HĂŒndin auf einer schönen Finca und hat sich als Pflegemama fĂŒr die ganze Katzenfamilie angeboten.

 

Alle haben sich auf der Pflegestelle schnell eingelebt und viel gelernt. Die Katzenmama ist jetzt kastriert. Mittlerweile kennen sie verschiedene Futtersorten, gekochtes frisches Fleisch, Lebertran und Mineral-Futter. Alles wird mit Begeisterung verspeist und jetzt knuspern sie auch ab und zu Trockenfutter fĂŒr Kitten. Die WollknĂ€uelchen sind so clever, dass eines sogar schon eine Maus gebracht hat!

Der Katzennachwuchs ist gesund, sehr aufweckt und fröhlich. Sie wachsen jetzt bei Pflegemama Tania behĂŒtet auf, kennen schon sehr viel (drinnen, draußen, Möbel, offene Katzenklappe, Bretterrampe zur Katzenklappe) und sind stubenrein.

Sie spielen und klettern den ganzen Tag, alles unterbrochen von Fressen und Schlafen, erkunden die nahe Umgebung des Gartenhauses das extra fĂŒr sie mit vielen Kuschelbetten hergerichtet wurde.

Man kann sie gut anfassen und hochnehmen, sie kennen aber noch wenig fremde Menschen, da sind sie noch etwas Àngstlich.

 

Alle lieben die sĂŒĂŸen und hĂŒbschen KĂ€tzchen sehr. Sie brauchen bald ein eigenes Zuhause. TINI möchte die Kleinen an gute PlĂ€tze mit viel Liebe und Familienanschluss vermitteln.

Freigang in einer ruhigen Wohngegend ist keine Bedingung, aber in eine Wohnung möchten wir sie nur paarweise vermitteln.

Anfragen an Pflegemama Tania Brucker WhatsApp 0049/1714977748

TINI organisiert die Flugpaten. Wir verlangen keine SchutzgebĂŒhr, die Transportkosten jedoch mĂŒssen ĂŒbernommen werden.