Das Jahr hat noch gar nicht richtig begonnen und schon wieder ereilt uns ein Hilferuf.
Aus Unwissenheit hatte sich ein Mann vor Jahren zwei Chihuahuas angeschafft, die er im Schaufenster einer Zoohandlung gesehen hatte. Natürlich kam es wie es kommen musste, sie haben sich ganz schnell vermehrt. Der Vermieter hat das nicht geduldet und somit hat man für die Hündchen eine Lösung gesucht und in einer Pension einen größeren Zwinger gemietet, wo sie den ganzen Tag im Freien sich selbst überlassen waren. Dort wurden sie täglich von ihrem Herrchen mit selbst gekochtem Futter versorgt. Aber nun schließt diese Pension. 
So sind sie nun bei uns angekommen, eine Gruppe von 6 Chihuahuas, zwei Rüden und vier Hündinnen. Jetzt werden sie erst einmal beim Tierarzt vorgestellt und bekommen einen Gesundheitscheck mit großem Blutbild, wir wissen noch nicht was uns erwartet, aber mit Sicherheit wissen wir schon jetzt, dass wir je Hund mindestens 500,-€, also um die 3000,-€ Tierarztkosten für diese Rasselbande haben werden, weitere erforderliche Behandlungen oder Operationen werden noch hinzukommen.
Liebe Tierfreunde,
diese Hundeschar braucht dringend Unterstützung damit wir die Kosten der medizinischen Versorgung stemmen können.
Wir bitten Sie von Herzen: Unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir auch diesen Hündchen die Lebensqualität schenken können, die sie verdienen.
Jede Spende, auch noch so klein, hilft, macht einen Unterschied und kommt zu 100 % bei den Hunden an. 
Bitte helfen Sie uns, damit wir helfen können.
PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=HQ8WBXSCX5RLA
Oder: https://www.tini-ev.de/wir-ueber-uns/spenden

Danke, dass Sie an unserer Seite stehen!

 

 Liebe TINI-Freunde,

im Namen unserer Schützlinge bedanken wir uns ganz, ganz herzlich für die Hilfe und Unterstützung bei unserer Arbeit. Dank Ihrer bzw. eurer Hilfe konnten wir auch in diesem Jahr akute Notfälle aufnehmen und vielen verlassen Hunden ein vorläufiges Zuhause bieten und mit Sorgfalt ein neues Zuhause suchen. Die Dankbarkeit in den Augen der Tiere macht uns froh und gibt uns Kraft.

Von Herzen wünschen wir allen TINI-Eltern, Freunden und Gönnern GESUNDHEIT, FROHE FESTTAGE und VIEL GLÜCK IM NEUEN JAHR

Barbara und Carl-Ludwig Nowotny

und  das TINI-Team

 

 

 

DER TINI – Jahreskalender – seit 2005 eine schöne, liebe Gewohnheit und inzwischen für jeden Hundefreund ein MUSS! Sind SIE in diesem Jahr auch dabei?

Liebe TINI – Freunde, auch in diesem Jahr erstellen wir ehrenamtlichen Mitarbeiter von TINI e.V. den TINI - Jahreskalender für 2026.

Ca. 17 farbige DIN A 4 Seiten werden Sie erfreuen, Kalenderseiten mit Fotos von geretteten, vermittelten TINI – Hunden und zwei Kalenderseiten von Hunden, die uns am Herzen liegen.

Sie finden Geschichten von dankbaren Hunden, die niemand mehr haben wollte, denen TINI jedoch seine Tür geöffnet hat und die nun im Glück sind.

Selbstverständlich gibt es wieder einige Extraseiten zu interessanten Themen „rund um den Hund“ – mit wertvollen Tipps und Themen, die Sie interessieren werden und durchaus hilfreich sein können.

Für die Herstellung, den professionellen Druck, den Vertrieb usw. entstehen dem Tierschutzverein TINI e.V. selbstverständlich keinerlei Kosten.

Mit dem Kauf eines Kalenders tragen SIE zur Rettung von Hunden aus der Tötungsstation bei. Vor allem unterstützen Sie die wertvolle Arbeit von TINI e.V. für jeden Hund in Not. Gleichfalls brauchen die Hundesenioren sowie die Gnadenhofhunde Ihre Unterstützung, damit sie ihren Lebensabend bei TINI in liebevoller Atmosphäre genießen können und ihre Seele gesunden kann.

Für die künstlerische, professionelle und ehrenamtliche Gestaltung sagen wir Herrn Dr. Johannes Piechel aus Münster schon jetzt DANKE. Ohne ihn gäbe es keinen TINI-Kalender.

Auf einer Spendenseite rufen wir Sie als Tierfreunde auf, TINI e.V. zu unterstützen, damit der selbstlose und immerwährende Einsatz von Barbara und Carlos Nowotny zum Schutz der Ärmsten gesichert bleibt.

Übrigens: Der Kalender ist ein schönes, individuelles Geschenk für einen jeden Tierfreund.

Also gleich bestellen! Der Preis für einen Kalender beträgt 16 € zzgl. Porto - je nach Umfang der Zusendung.

TINI e.V., seine Schützlinge und wir ehrenamtlichen Mitarbeiter freuen uns auf Ihre Bestellung mit Angabe Ihrer genauen postalischen Anschrift für die Zusendung der Kalender.

Mit der Zusendung des Kalenders erhalten Sie auch die Bankverbindung.

300 Kalender werden gedruckt und sollen für TINIs Schützlinge verkauft werden! Helfen Sie uns, unser gestecktes Ziel zu erreichen.

Freundliche Grüße im Namen von TINI e.V. und allen Vierbeinern

Cornelia Böckenholt und Ruth Piegelbrock

BESTELLUNG unter: 0160  30 30 772 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Whats App 0173 53 63 629

 

Mausi durfte im Flugzeug mit Flugpatin Lisa für ihre OP in der Kabine nach Frankfurt mitreisen. Dort wurde sie von der Pflegemama Petra abgeholt, die die lange Fahrt (380 km) von Neustadt am Rübenberge auf sich genommen hat.

Dort lebt Mausi jetzt auf Pflegestellen und wurde umgehend in der Kleintierklinik Sottrum vorgestellt und bekam kurzfristig einen OP-Termin, denn nach der eigehenden Diagnostik im CT war, schnell klar, dass Eile geboten war, so erfolgte die OP am nächsten Tag.

 

  

Wie wunderbar, der kleine Schatz konnte in der Klinik für Kleintiere Sottrum erfolgreich operiert werden!

 

 

Wir danken dem Ärzteteam der Tierklinik für seine hervorragende Arbeit. Die Ärzte waren über den Zustand des Kiefers entsetzt. Sie sagten: Die erste OP der doppelten Fraktur des Unterkiefers auf Ibiza, war so schlecht gemacht, dass nach der OP dem kleinen Hündchen auf einer Seite permanent das Zünglein aus dem Mäulchen hing und es wurde so unsauber gearbeitet, dass sich im ganzen Kiefer Eiter bildete und die andauernde Entzündung den Kieferknochen zersetzt hat. Auch die mehr als zweimonatige Nachbehandlung damals brachte keine Besserung. Schließen des Mäulchens war nicht mehr möglich. Die Ärzte in Deutschland waren gezwungen den halben Unterkiefer zu entfernen. Wenn in 2 Wochen die Entzündungen ausgeheilt sind, ist eine weitere OP nötig, bei der dann eine Lippenplastik gemacht wird, damit Mausi in Zukunft wieder besser fressen und das Mäulchen schließen kann.

Von ganzem Herzen danken wir unserer Pflegestelle Petra Steinhorst für die hervorragende Betreuung von Mausi und für die Mühe die Fahrten von 100 km zur OP und zu den Kontrollen in die Tierklinik immer wieder zu machen.

 

Tausend Dank an alle Spender, die unserem Spendenaufruf gefolgt sind, dadurch konnten wir einen Teil der Kosten der aufwendigen und enorm kostspieligen Behandlung mit CT, Röntgen, Blutbild etc. mit anschließender komplizierter Operation ausgleichen.

Damit wir das alles bezahlen können, bitten und betteln wir noch einmal um Spenden.

Wir sagen innigen Dank für Ihre wunderbare Unterstützung.

 

Eine Freundin von TINI erzählte uns von einem kleinen Hündchen, das dringend gerettet werden sollte. Wir fuhren sofort los und lernten den Besitzer kennen. Es war ein Chihuahuazüchter der auch große Hunde verkauft. Er kam uns mit einem kleine Wesen auf dem Arm entgegen. Mit Entsetzen blickten wir auf das Gesichtchen: Ein Auge blind und das Zünglein hängt auf einer Seite raus, weil der Kiefer gebrochen war. Die Ursache war der Biss von einem seiner großen Hunde. Trotz damals ärztlicher Versorgung vom Züchter mit OP beim Tierarzt auf Ibiza war das Auge nicht zu retten und der Kiefer ist nicht korrekt zusammen gewachsen. Eine Fachklinik auf Ibiza gibt es nicht. In Deutschland gibt es so eine Klinik und wir haben das Glück für Mausi eine Pflegemama gefunden zu haben, die Mausi zu sich nimmt, damit sie in dieser Klinik  noch einmal operiert werden kann. So kann man wahrscheinlich ein jahrelanges Martyrium vermeiden. Die Kleine wird trotz allem sehr viel Freude machen, sie ist ein Herzenshündchen. Liebe TINI Freunde, ohne Ihre Unterstützung können wir die auf uns zukommenden Kosten nicht stemmen. Mit jeder Spende können wir Mausis Leben verbessern. Dafür danken wir Ihnen von Herzen!

  

SALUKIS sind bekannt für ihre Anmut und  ihren friedlichen Charakter. Es sind sehr sensible Tiere. Seit langer Zeit wissen wir, dass es zwei Salukihündinnen auf der Insel gibt, die sehr schlecht und nicht artgerecht gehalten wurden. Man wollte mit den beiden Schönheiten züchten – was aber nicht gelang. Was folgte daraus? Die beiden Tiere wurden von dem Besitzer in einem kleinen Zwinger gehalten ohne Nähe zu einem Menschen. Uns wurde zugetragen, dass es den beiden Hündinnen nicht gut ging. Eine Tierschützerin schickte uns ein heimlich gedrehtes Video und Fotos. Was wir da sahen brach uns das Herz, weil wir nicht helfen konnten. Nach dem der Besitzer merkte, dass sich die Hunde nicht zur Zucht eigneten, entschied er sich endlich die beiden Tiere zu TINI zu geben. Vor drei Wochen war es endlich soweit und die beiden Salukis sind nun endlich bei uns: Das schreiben wir jetzt so leicht hin…. Aber wie viele Bittgänge dahinter stecken, um die Hunde retten zu können, kann sich keiner vorstellen. Die beiden Hündinnen kennen keine Wohnung, keine Nähe zu einem Menschen und keinen Kontakt zu Artgenossen. Das lernen sie jetzt alles bei TINI kennen. Wie genial verträglich und lieb unsere eigenen spanischen TINI-Hunde sind, sieht man auf dem Video, wie die beiden Neuen ohne Gebell freundlich bei uns ins Rudel aufgenommen werden. Endlich, endlich können die beiden Salukis jetzt bei uns ihre angeborene Eigenschaft, Ihre Bewegungsfreude in langen Spurts ausleben. Beide Hündinnen sind noch etwas scheu, das Vertrauen zu uns täglich wachsen zu sehen, ist eine große Freude. Seit kurzem sind beide Hündinnen kastriert und haben eine dringend benötigte Zahnreinigung in der Narkose bekommen. Deshalb sind wir über jede Spende froh und danken Ihnen allen für Ihre Unterstützung

 

 

 

Unsere französischen Bulldoggen  beide im Video zu sehen - sind heute eine Freude. Louis, die weiße Bulldogge, wurde bei uns zum Sterben abgegeben. Wilma, die dunkelbraune Bulldogge, wurde aus beruflichen Gründen zu uns gebracht.. Auf dem Video - bei TINI aufgenommen - ist sehr gut zu sehen, dass eine artgerechte Haltung mit Freilauf in der Natur und eine Ernährung mit Lebensmitteln und viel Liebe die Hunde gesund und glücklich macht.

 

 

 

 

Wir leben auf der Schwäbischen Alb, einem Mittelgebirge im Süden Deutschlands.

Das Haus liegt am Waldrand, Natur pur. Vielfältige Blumenarten, alles blüht und strahlt, seltene Orchideen, Rehe, Hasen - alles um und am Haus.

Der Winter sieht anders aus: karg, herb und windig. Passende Bekleidung und gute Laune helfen die dunklen Monate zu akzeptieren. Wie eine Hybris hängt die Dunkelheit über mir. Die kurzen Tage dauern von 8.00 bis 16.00 Uhr - meine Lebenszeit scheint mir geraubt. Oft habe ich von Menschen gehört, die im Süden Spaniens überwintern. Das wollte ich auch einmal erleben.

Wir starteten im Dezember und kamen Anfang Februar zurück.

Wir reisten mit dem Wohnmobil mit zwei Hunden: Miel 12 Jahre alt, eine Bardena Hündin und Lotte 4 bis 5 Jahre alt, eine Schnauzerhündin.

Bei Almeria blieben wir 3 Wochen an einem Platz. Das fiel uns nicht leicht, zumal die täglichen Hundespaziergänge naturgemäß am Meer stets ähnlich waren - bis zu jenem Tag:

Am Morgen kam uns Lotte mit einer unendlich langen Schnur, die aus ihrem Maul hing, entgegen. Sie hatte einen Angelhaken verschluckt. Der dortige Tierarzt lieferte professionelle routinierte Arbeit; oft muss er diese OP machen, oft sogar zweimal am Tag.

Zum Glück ging alles gut und wir machten uns auf nach Norden Richtung Heimat. Wir hatten geplant unsere Freunde Barbara und Carlos (TINI) auf Ibiza zu besuchen.

Davon wollten wir keineswegs abweichen. Allerdings wäre für unsere frisch operierte Lotte die Eingliederung bei Barbaras Hunden zu risikoreich gewesen und so entschlossen wir uns, dass ich alleine die Fähre bestieg und Harald mit Miel und Lotto im Wohnmobil in Denia zurück blieben.

 

Ich war schon Jahre zuvor oft bei TINI gewesen, hatte Flugpatenschaften für Hunde gemacht und kannte mich so aus. Barbaras Hundegruppe hatte sich etwas verändert. Die Anzahl war etwas geringer geworden - dafür umso pflegeintensiver. Barbara hatte mindestens acht alte, schwerkranke Hunde aufgenommen, die hier ihre letzte Zeit in Frieden verbringen durften. 

 

Barbara Originalton: „Wenn nicht wir das tun- wer dann?“

 

Gleich zu Beginn fiel mir ein großer Schäferhund auf, der alle überragte.

Er war s, konnte schlecht gehen, hatte wegen einer Krebsgeschwulst einen etwas entstellten Kopf, sein Körperbau war eher grobknochig, keine Schönheit aber ein Hund der Präsenz ausstrahlte: Taranto.

Ich würde sofort vorgewarnt, ihn nicht aus er Hand zu füttern und das befolgte ich sofort, als ich sah, wie er nach einem Leckerli schnappte. Seine beiden Kieferhälften klappten mit einem nicht zu überhörenden Klappen so energisch zusammen, dass ein furchterregendes Geräusch entstand.

Der alte Herr hatte mit einer ebenso alten Pointerdame mehr als zehn Jahre auf einem Lastwagen Stellplatz allein gelebt. Sie kannten keine menschliche Fürsorge, beide waren auf sich allein gestellt.

Nun war die Platz aufgegeben worden, die Hunde mussten weg. Wer aber nimmt zwei große, uralte, kranke Hunde?

Wohin?

Die Pointerhündin sabberte, weil sie unter einem tief sitzenden Lefzenekzem litt, Taranto hatte nicht nur Arthrose, sondern war auch organisch überall krank.…und TINI nahm die beiden auf, zwei Hunde mit denen keine Staat mehr zu machen war.

 

Ich sah Taranto in die Augen und sah wie sehr er bei TINI sein Herz geöffnet hatte und wie wenig er Herr seines Körpers war. Seit ganz kurzer Zeit, kannte er eine Couch, verlässliche Fütterung, Ruhe, Sicherheit, aber er kannte keine Regel um sich gut zu benehmen.

Das Schönste waren die Leckerli und da er so danach schnappte, nannte ich ihn liebevoll „mein Krokodil“. Ich wusste, dass es in Märchen und Kinderbüchern liebe Krokodile gab, wie Elvis, Olli oder Lars. Ich erinnerte mich an die wundervolle Geschichte von Roald Dahl „Das riesengroße Krokodil“.

Ich versuchte mit ihm alle ein bis zwei Stunden ins Freie zugehen und ganz schnell verstand er, dass dies kein Ausflug war, sondern die Information im Freien und nicht im Haus zu pinkeln. Wenn er mich ansah, hatte ich irgendwie das Gefühl als gäbe es ein „wir“ und „uns“….

Ich kann es nicht beschreiben, was mich an diesem alten Taranto so tief ins Herz traf. Vielleicht war es die Diskrepanz zwischen dem, wie er das neue Leben genoss und andererseits seiner Unzulänglichkeit sich entsprechend anzupassen.

Ich überlegte, ob ich ihn nicht mitnehmen könnte - aber er war zu alt, zu krank. Eine Veränderung hätte ihm das geliebte Zuhause genommen und er hätte die Reise nicht durchgestanden.

So ging ich und es war der Abschied wie von einer unerfüllten Liebe.

 

Gleichzeitig wusste ich, dass Barbara und Sonja alles Machbare tun würden, um ihm noch eine kurze schöne Zeit zu schenken. 

 

Seit gestern ist „mein Krokodil“ tot.

Es ging nicht mehr - gar nicht mehr. Er konnte nicht mehr stehen. Sonja hatte ausgemacht, dass er im Liegen eingeschläfert werden sollte.

Ein Tierarzt - Stellvertreter in der Praxis - bestand letztlich darauf, dass der ursprüngliche Besitzer seine Zusage zum Einschläfern gehen musste.

Ich fragte mich und frage mich immer noch, wie dieser Mensch in der Praxis in diesen Momenten seinem früheren Hund in die Augen sehen konnte?

 

Taranto beachtet ihn nicht - er war nicht mehr „sein“ Hund.

 

Taranto hat bei Barbara, Sonja und Carlos die Liebe erlebt, er hätte sicher, wenn er länger gelebt hätte, viel deutlicher noch Liebe zurückgegeben.

Er spürte vielleicht, wie Barbara jeden Morgen einen riesigen Urinsee weg machen musste, immer in dem Gedanken ihm vielleicht noch einen weiteren schönen Tag zu schenken. Ich bin überzeugt, dass Taranto Barbaras tägliche Kraft, Mühe und Überwindung für ihn sah.

Vielleicht spürte er auch, wie ich täglich in Gedanken bei ihm war, wie ich lernen musste das Unabänderliche zu akzeptieren. 

 

Jetzt ist er oben - ganz oben angekommen…ein alter, kranker Hund, der in seiner letzten Zeit die Liebe erlebt hatte und zum Vorbild für Tierschutz durch großherzige Menschen wird - und so in meinem Herzen bleibt.