Wozu ein Buch lesen, um herauszufinden, wie man Freunde gewinnt? Warum nicht die Methode des kompetentesten SachverstÀndigen auf diesem Gebiet studieren?

Wer ist das?

Sie können ihm morgen schon auf der Straße begegnen. Sobald Sie ihm auf fĂŒnf Meter nahe sind, beginnt er mit dem Schwanz zu wedeln. Wenn Sie stehen bleiben um ihn zu streicheln, fĂ€hrt er beinahe aus der Haut um Ihnen zu zeigen, wie gut er Sie mag. Dabei wissen Sie genau, dass sich hinter seinen Sympathiekundgebungen keine Nebenabsichten verbergen: Er will Ihnen kein GrundstĂŒck verkaufen und er will Sie auch nicht heiraten.

Haben Sie je daran gedacht, dass der Hund das einzige Tier ist, das sich seinen Lebensunterhalt nicht verdienen muss? Ein Huhn muss Eier legen, ein Kanarienvogel muss singen, aber ein Hund verdient sein Leben einzig und allein damit, dass er Sie gern hat.

(Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt)

 Vorgestern haben wir ein sehr altes HĂŒndchen aufgenommen. Es ist ein kleiner Yorky, 16 Jahre alt. Sein betagter Besitzer hat so stark Arthrose in den HĂ€nden, dass er ganz enorm eingeschrĂ€nkt ist und den Kleinen nicht mehr betreuen kann. Der kleine Schatz heißt Mecky 

Mecky hat ganz schlechte ZĂ€hne. Durch MangelernĂ€hrung - ein Leben lang nur Dose und Trockenfutter - hat er durch zu wenig Vitamine ein schwammiges Zahnfleisch bekommen und deshalb sind ihm etliche ZĂ€hne ausgefallen. Bei TINI besteht die Hauptmahlzeit aus Lebensmitteln. Die Mahlzeit ist weich, ideal fĂŒr ihn. Die SpaziergĂ€nge bei uns liebt er. Treppen kennt er nicht – so wird das kleine BĂŒbchen halt jedesmal die Treppe herunter ins GelĂ€nde getragen. Aber dann

.. Mit einer Wonne gibt er Gas so schnell ihn seine Beinchen tragen. Bei TINI werden seine letzten Jahre der Höhepunkt seines Lebens sein. Ein kleines StĂŒckchen SchmelzkĂ€se mit viel Calcium als Leckerli, da könnte er sich glatt hinlegen. Wir freuen uns Mecky noch eine schöne Zeit geben zu können.

Capitano, Leona, Linda und Perla, alle sind in den letzten Tagen geflogen und in ihren neuen, wunderbaren Zuhause angekommen. Der Abflugtag bedeutet fĂŒr uns manchmal in aller „HerrgottsfrĂŒhe“ aufstehen zu mĂŒssen, wenn das Flugzeug schon gegen 8.00 Uhr abfliegt. Man muss ca. 2 Stunden vor Abflug am Flughafen sein.

Ohne uns rĂŒhmen zu wollen, Ibiza Hunde sind etwas Besonderes und machen ĂŒberall einfach nur Freude.

Hunde sind unglaublich anpassungsfĂ€hige Geschöpfe und fĂŒhlen wie wir. Der amerikanische Biologe und Wissenschaftler Marc Bekoff hat herausgefunden, dass die Gehirnstruktur des Hundes identisch ist mit der des Menschen. Hunde empfinden genau wie wir. Freude, Trauer, EnttĂ€uschung, Ungeduld, Angst, Erleichterung

. Man liegt nicht falsch, wenn man sagt, Hunde sind vierbeinige Menschen. Sie freuen sich ĂŒber das Selbe wie wir, empfinden eine Zurechtweisung ebenso als RĂŒge und kein Hund möchte alleine gelassen werden. Er ist wirklich der beste Freund des Menschen und das geselligste Haustier das es gibt. Der Mensch ist fĂŒr ihn das Höchste.

Was Menschen einem Hund antun können, das kann man kaum glauben. Wir brauchen manchmal bei uns Monate das Trauma des Tieres aufzulösen. Die Genesung hat begonnen, wenn unser Arm nicht mehr zu kurz ist, wenn wir ein Leckerli aus der Hand geben und der Hals lang genug, um die VerfĂŒhrung vorsichtig zu nehmen.

Martin RĂŒtter hat eine Lanze fĂŒr  d i e  Hunde gebrochen, die auch in der Nacht die KörpernĂ€he brauchen. D. h.: Auf dem Bett schlafen
(Wenn der Hund nicht zu groß ist) Streicheln und BerĂŒhrung schĂŒttet beim Mensch und Tier das WohlfĂŒhl-Hormon Oxytocin aus. Oxytocin stĂ€rkt und regeneriert uns und macht uns belastbar fĂŒr den kommenden Tag. Wer einen Hund als unsauber empfindet, hat es in der Hand ihn so zu pflegen, dass er wie ein Baby riecht. Allerdings ist das nur zu erreichen, wenn man den Hund artgerecht mit einer Lebensmittel-Mahlzeit satt macht und Industriefutter wie Trockenfutter und Dose vermeidet. So stinkt er weder aus dem Maul noch riecht sein Köper. Unsere GroßmĂŒtter gaben dem Hund die Reste vom eigenen Essen vom Tisch. Das ist auch heute noch das Beste was sie ihrem Hund geben können. Damals gab es weder Krebs noch Tumore beim Hund!! Salz ? Salz ist eine Ausrede, wenn man am liebsten nur eine TĂŒte oder Dose aufmachen will. Kein Mensch isst so salzig, dass es dem Hund schaden könnte!! Es lĂ€sst sich natĂŒrlich auch  eine eigene artgerechte Mahlzeit fĂŒr den Vierbeiner zusammen stellen. 10 Minuten fĂŒr die Gesundheit!! Eine Mahlzeit mit Lebensmitteln, roh oder gekocht, verhindert Krebs beim Hund. Krebs beim Hund gab es frĂŒher nicht. Heute sind die Tierarztpraxen voll mit TrockenfuttertĂŒten. Das beschert dem Tierarzt zuerst einen guten Gewinn beim Verkauf- und spĂ€ter durch einen kranken Hund ebenso.

Mit Hunden kommunizieren wir ohne Worte. Liebe ist die stÀrkste Kraft. Liebe kostet nichts.

AB MORGEN WIRD ALLES ANDERS

Das ist der Titel eines kleinen Buches mit gesammelten Kolumnen von Elke Heidenreich. Ihre Geschichten sind ĂŒberaus treffend und witzig – aus dem wahren Leben gegriffen. Herrlich zum Lesen, man kommt aus dem Schmunzeln nicht heraus.

Bei TINI soll ab HEUTE nicht Alles, aber Einiges anders werden –
In Zukunft gibt es bei TINI öfters etwas NEUES auf NEUES.
Heute beginnen wir mit dem Einblick in den Alltag bei uns.
Es ist ein langer Bericht – am besten sie lesen ihn in Raten!

Unsere Schilderungen geben Einblick in unseren Tagesablauf. Nicht erwÀhnt sind die Fahrten zum Flughafen und die Fahrten zum Tierarzt, die noch zusÀtzlich zu bewÀltigen sind.
Der Tag beginnt morgens um ca.7.00 Uhr mit einem langen Spaziergang, damit die Hunde sich lösen können, bei uns natĂŒrlich ohne Leine. Wir haben einen Hektar Land eingezĂ€unt. Auffallend ist, die Hunde bleiben von selbst in der NĂ€he der Begleitperson! Jeder neue Tag  ist voller Hoffen, Sehnen, Bangen und Freuen. Die Hunde können sich ca. 45 Minuten lösen, herumschnĂŒffeln. Dann gehen wir alle gemeinsam zurĂŒck ins Haus. Jetzt gibt es FrĂŒhstĂŒck fĂŒr die Tiereltern und einen kleinen Happen fĂŒr die Hunde. Die sehr DĂŒnnen bekommen ein SchĂ€lchen mit Futter, abgetrennt von den anderen, sonst gibt es Neid. Nach dem FrĂŒhstĂŒck der Zweibeiner machen wir den ersten langen Spaziergang, ca. 1 Stunde, alle Hunde ohne Leine unser GelĂ€nde ist ja eingezĂ€unt. Wir können jeden Einzelnen genau beobachten: z.B.„Jagdtrieb“ oder nicht. Die Hunde spielen und rennen miteinander, BĂ€lle werfen von uns wird durch Bellen gefordert und „jauchzend“ begrĂŒĂŸt. Wieder im Haus, die TĂŒr in der KĂŒche ins Freie steht fast immer offen - beginnt fĂŒr die Hunde der Tag zur „freien VerfĂŒgung“ und fĂŒr uns Tiereltern die Arbeit im BĂŒro. Wir fĂŒhren ein fast klösterliches Leben. Kein spontanes Pizzaessengehen, kein Shoppen, keine Party. Wenn wir von Freunden eingeladen sind brauchen wir erstmals die Organisation fĂŒr einen Hundesitter fĂŒr die Stunden, wo wir außer Haus sind. Der Spirit von Ibiza besteht bei uns nicht im Besuch einer Disco, sondern Leid in Freude zu verwandeln. Wie im Kloster gibt es auch bei uns feste "Gebetszeiten". Dabei werden nicht die HĂ€nde gefaltet, sondern gegen 12.00 Uhr wird die Hauptmahlzeit der Hunde aus verschiedenen Lebensmitteln zubereitet. Es gibt kein Industriefutter. Der Gewinn  mit einer Mahlzeit aus Lebensmitteln ist enorm: Die Hunde bleiben gesund – es gibt keinen Krebs, keine Allergien und keinen Tumor. Und sie stinken nicht aus dem Maul. FĂŒr die Hauptmahlzeit, ca. um 13.00 Uhr wird jeder Hund bei uns an seinem Platz angebunden. An den Tisch, an die Hunde-Liegen, an das Sofa, an einen schweren Stuhl. So kann jeder Hund in Ruhe und so langsam wie er will seinen Napf leeren. GĂ€be es einen großen gemeinsamen Napf, dann wĂŒrden die SchwĂ€cheren weggedrĂ€ngt. Die einzelnen NĂ€pfe werden in der KĂŒche mit dem Hundenamen versehen und dann vor den angebunden Hund hingestellt. FĂŒr uns Menschen bedeutet das sich sehr oft BĂŒcken! Einer von uns spĂŒlt die NĂ€pfe und der andere geht mit den Hunden  s o f o r t  ins Freie damit sie sich lösen können. Man kann beobachten wie wichtig das "sich lösen können“ ist! Wir sind eine gute halbe Stunde unterwegs. Dann machen alle Hunde und auch wir Menschen Siesta - wie das in Spanien ĂŒblich ist. Um ca. 17.00 Uhr fordern die Hunde durch verstĂ€rkte Unruhe, dass jetzt der ausfĂŒhrliche Nachmittagsspaziergang fĂ€llig ist. Bitte schön – eine gute Stunde. Rennen, sich jagen, BĂ€lle werfen, schnĂŒffeln – alles was das Hundeherz begehrt. Am Abend gibt es einen harten Knochen fĂŒr die Zahnreinigung. Dadurch und durch die FĂŒtterung mit Lebensmitteln stinken die Hunde nicht aus dem Maul. Nach dem Abendessen der Tiereltern geht es zum gemeinsamen Fernsehen ins Kaminzimmer. Es gibt viele Hundekissen und zwei Hundesofas.
Wir schauen die Tagesschau und dann Herzkino. Auch den Hunden gefĂ€llt das. Am Ende des Films gibt es fĂŒr alle noch einmal einen Gang ins Freie damit man in der Nacht ungestört durchschlafen kann. Das klappt wunderbar.
Vergessen wir nicht auch einem alten Hund noch eine schöne Zeit zu schenken – es geht nicht um uns – es geht um Liebe.
Wir danken unseren Mitarbeitern, ohne die das Ganze nicht zu bewĂ€ltigen wĂ€re und wir danken unseren Spendern, die es uns ermöglichen die Ärmsten der Armen zu retten.

 

Tierschutz im Ausland - wichtig wie nie zuvor
Eine uns TierschĂŒtzern in Deutschland zugetragene Information diverser Vereine ist folgende:
Hunde in Tötungsstationen – bringen dem „ Verwahrer“ z.B. jeden Tag zwei Euro und mehr durch die Behörde fĂŒr die Unterbringung und Verwahrung aufgenommener Hunde.
Was bedeutet Verwahrung?
Die dort „inhaftierten“ Tiere sind dem „ Verwahrer“ auf Gedeih und Verderb ausgesetzt. Kranke Tiere werden nicht behandelt, da deren Krankheit und deren Probleme erst gar nicht erkannt werden bzw. den „ Verwahrer“ gar nicht interessieren. Die Tiere erhalten normalerweise ihr tĂ€gliches Futter, wobei nicht gesichert ist, dass ein jedes Tier versorgt wird - aus welchen GrĂŒnden auch immer (weil es zu Ă€ngstlich ist, sich verkriecht oder krank, apathisch oder kaum noch am Leben ist). Am Wochenende ist eine FĂŒtterung in vielen FĂ€llen per se nicht vorgesehen und gesichert.
Und dann wird die Geldgier dieser „ Verwahrer“ in den Tötungsstationen offensichtlich, wenn sie von Tierschutzvereinen horrende Summen (bis zu 400€) fĂŒr ein Tier verlangen, das gerettet werden soll. Die Tiere mĂŒssen regelrecht frei gekauft werden.
Selbst bei Àlteren oder bei kranken Hunden werden diese Mondpreise verlangt.
Wollen wir diese Tiere retten? Wollen wir Tiere –insbesondere auch die, die sonst ohne unsere Hilfe auf der Strecke bleiben und zum Tode verurteilt sind, retten?
Dann mĂŒssen wir die Hilfe von Tierschutzvereinen annehmen, diese aber auch finanziell unterstĂŒtzen, damit sie die Versorgung der Hunde stemmen können.
Denn grundlegende Ă€rztliche Untersuchungen, notwendige Impfungen, Mittelmeertests, Kastrationen etc. sind Ausgaben, die fĂŒr Tierschutzvereine nicht mehr ohne unsere Hilfe zu stemmen sind.
Und ĂŒbrigens:
Ukraine Hunde finden UnterstĂŒtzung - auch mit Ihrer Hilfe – unter der Telefonnummer 0173- 53- 63  629 (Ruth Piegelbrock, 48317 Drensteinfurt/ MĂŒnsterland – NĂ€he Hamm- MĂŒnster

 

LIEBE TINI-ELTERN und LIEBE TINI-FREUNDE

WIR UND VIELE GERETTETE VIERBEINER WÜNSCHEN IHNEN SCHÖNE OSTERTAGE.

FĂŒr die OstergrĂŒĂŸe an uns bedanken wir uns herzlich. Ein Außenstehender kann sich vielleicht nicht vorstellen, dass - ob es Weihnachten, Ostern oder Pfingsten ist – die Arbeit bei TINI die gleiche bleibt. Viel Arbeit – wenig Erholung. Hunde kennen keine Feiertage. Unsere Tage Ă€hneln sich im Ablauf wie dem Leben im Kloster, jeder Tag gleicht dem andern, nur dass sie nicht so ruhig und erholsam sind. Das ganze Jahr durch gibt es festgelegte Zeiten: Tagesbeginn 7 bis 7.30 Uhr mit Spaziergang von 45 Minuten, damit sich die Hunde lösen können. Danach Ausgabe von Homöopathie und Medikamenten und kleine FrĂŒhstĂŒckshappen fĂŒr die Hunde. FĂŒr die Hauptmahlzeit werden schon die Kartoffeln, die Hirse oder der Reis gekocht und das Fleisch aufgetaut. GemĂŒse und FrĂŒchtebrei aus dem Multizerkleinerer und das Öl, alles wird erst kurz vor der FĂŒtterung gemischt. Nach dem FrĂŒhstĂŒck der Zweibeiner gibt es gemeinsam ca.1 Stunde Spazierengehen mit Freilauf und mit BĂ€lle werfen. Es folgt das Tagesprogramm mit BĂŒroarbeit, die Tierpflegerin Sonja mit Pflege der Hunde: Augen, Ohren, Krallen, KĂ€mmen und BĂŒrsten und Scheren. WĂ€hrend dessen Spiel der Hunde untereinander. Vor der FĂŒtterung der Hauptmahlzeit noch ein kleiner Gassigang. Die Hauptmahlzeit zwischen 12 und 13 Uhr besteht aus Lebensmitteln, roh oder gekocht – oder einer Mischung aus beidem, jedoch auf keinen Fall aus Industriefutter wie Trockenfutter oder Dose zum „Sattwerden“. Deshalb: Seit der GrĂŒndung von TINI 2002 haben wir keinen Krebsfall zu beklagen. Nach der FĂŒtterung kleiner Gassigang. Anschließend fĂŒr alle Siesta. Gegen 16 bis 17 Uhr wird es lebhaft. Großer Auslauf 1 bis 2 Stunden OHNE Leine auf Feldwegen und Wiesen. Die NEUEN mĂŒssen an der Leine bleiben bis sie auf den RĂŒckruf „Hierher“ einwandfrei reagieren. (Zu erreichen mit oder ohne Hundeschule) Ab 18 Uhr haben die Hunde „Zeit zur freien VerfĂŒgung“, d.h. Spielen nach Herzenslust. FĂŒr die Zweibeiner BĂŒroarbeit bis ca.19 Uhr, dann Abendessen und ein paar Happen – keine richtige Mahlzeit fĂŒr die Hunde und einen harten Knochen zum Nagen fĂŒr die natĂŒrliche Zahnreinigung. Am besten auf den Fliesen in der KĂŒche. Nach dem Essen der Zweibeiner kommt die Tagesschau, die alle interessiert anschauen – gefolgt von einem Herzkino Film zum Abschalten und Dösen. Vor der gemeinsamen Nachtruhe gibt es fĂŒr alle noch einmal eine Pipi- und Gassi-Runde.

Mit und ohne Feiertage, das tÀgliche Pensum muss erledigt werden - und das ist viel Arbeit.
Wir danken unseren Mitarbeiterinnen fĂŒr ihren tĂ€glichen Einsatz - egal was der Kalender fĂŒr ein Datum anzeigt.

Die Hunde gehorchen uns aus Liebe. Die Dankbarkeit der Hunde ist grenzenlos. Sie vergessen nie, wie das ist, wenn man nicht mehr gewollt wird und sein Zuhause verliert.
Auch wir Menschen sollten dankbar erkennen, dass in der Tat auch fĂŒr uns nichts in der Welt selbstverstĂ€ndlich ist. Denn jedes nette Wort, jede Freundlichkeit, jede kleine Hilfe macht unseren Planeten ein bisschen besser und das Miteinander schöner. Jeder liebevolle Gedanke ist wie ein Gebet. Auf dem Spaziergang mit den Hunden  ist die Natur unsere Kirche. Die Natur ist erfĂŒllt von heilenden Schwingungen - dazu muss es nicht Weihnachten oder Ostern sein. Diese Schwingungen sind grenzenlos. FĂŒr unseren Hund sind wir „gute Menschen“. Pflegen wir Menschen also Freundlichkeit und liebe Worte auch untereinander anstatt Kritik zu ĂŒben. Freundlichkeit  gibt uns jeden Tag Energie das Tagewerk zu bewĂ€ltigen. Gestern haben wir einen kleinen weißen Hund aufgenommen 3 Jahre alt, der nur im Garten gelebt hat – in 3 Jahren nie in das Haus durfte und außer Trockenfutter kein anderes Geschmackserlebnis hatte - eine streichelnde Hand  war wie ein Weltwunder fĂŒr ihn.

Wir grĂŒĂŸen alle herzlich
Barbara und Carl-Ludwig Nowotny

 

Liebe TINI Freunde,
Mit ein paar philosophischen Gedanken und ein paar praktischen Tipps wĂŒnschen wir Ihnen


Frohe Weihnachten und ein Gesundes Neues Jahr 2023


Als Erstes bedanken wir uns herzlichst bei den Spendern fĂŒr die UnterstĂŒtzung, dass wir 2022 genĂŒgend Futter kaufen und die Tierarztkosten bezahlen konnten. Diese sind immer ein großer Kostenpunkt, denn die Tiere kommen in sehr schlechtem Zustand zu uns. Z.B.: Gestern mussten wir bei unserem Gnadenhofhund Willi einen Tumor am Nacken entfernen lassen, ein teurer Eingriff. Eine Behandlung gegen Herzwurm bei einem anderen Hund war ebenfalls sehr kostspielig und fĂŒr jedes neu aufgenommene Tier mĂŒssen wir einen Check auf Mittelmeerkrankheiten machen lassen und dazu kommt die Kastration und eine Zahnreinigung in Narkose. Viele Hunde haben durch schlechte ErnĂ€hrung schwarze ZĂ€hne und ein entzĂŒndetes Zahnfleisch.
Ohne die UnterstĂŒtzung durch Spenden hĂ€tten wir schon lĂ€ngst aufgeben mĂŒssen. Wir waren jedoch nie passiv – Das Gebot der Stunde heißt Weiterbildung. Durch die Schulung in der Heilung mit Homöopathie und Naturmedizin gelingt es uns auch immer mal wieder bei einer Krankheit eine Therapie selbst durch zu fĂŒhren. Jetzt, wo die TierĂ€rzte Ihr Honorar verdoppeln dĂŒrfen, ist das dringend notwendig. Also mĂŒssen wir uns selbst helfen. Auch die Tipps von unbekannten Hundehaltern, die mich auf Ibiza anrufen, sind wertvoll. Hundehalter die fĂŒr mich Boten Gottes sind. Sie erzĂ€hlen mir von Heilungserfolgen mit Naturmedizin, sei es fĂŒr Darm, Herz, Leber oder Niere usw. Ich bedanke mich bei Ihnen allen herzlichst fĂŒr die wertvollen Hinweise aus ihren eigenen Erfahrungen.
Es bestĂ€tigt sich immer wieder: Organe wie Herz, Leber, Niere und Darm sprechen hervorragend auf Naturheilmittel an. Ebenso man kann es nicht oft genug hervorheben: Die artgerechte ErnĂ€hrung mit Lebensmitteln anstatt mit Trockenfutter und Dose ist der wertvollste Baustein fĂŒr die Gesundheit eines Vierbeiners.
Die stĂ€rkste Kraft die existiert ist jedoch die Liebe. Man kann sie nicht zĂ€hlen und messen - aber man kann sie spĂŒren und sie wird sichtbar in der VerĂ€nderung bei allen Lebewesen mit denen man zusammenlebt. Sie verwandelt entmutigte Menschen und Tiere in hoffnungsfrohe Geschöpfe. Die Quantentheorie bestĂ€tigt: Liebevolle Gedanken, frei von Eifersucht und Missgunst, gepaart mit Glauben an das Gute, sind eine so starke Kraft, dass sie das Leben verĂ€ndern und bei Krankheit Heilung bewirken können.
Ganz besonders unsere geretteten Geschöpfe spĂŒren heilende Schwingungen und zeigen sie in großer Dankbarkeit.
Zum Wohle der Hunde möchten wir Sie darauf aufmerksam machen wie wirksam man mit Naturmedizin therapieren kann. Informationen dazu sind auch im Internet zu finden. Wenn man z. B. bei Google eingibt: „Wirksamkeit von Artemisia annua“ erhĂ€lt man ein FĂŒlle von Informationen zur Therapie mit dieser Pflanze. Artemisia annua ist in Deutschland als der einjĂ€hrige Beifuß bekannt und wird auch in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilpflanze gepriesen, die bei verschiedensten Krankheiten hilft. (Lieferadresse fĂŒr beste QualitĂ€t fĂŒr das Blattpulver ĂŒber uns).

Unsere diesjÀhrige Weihnachtsgeschichte:


Die Rettung von Toby

Jahrelang wurde Toby sich selbst ĂŒberlassen auf einem Balkon gehalten, verdreckt, misstrauisch und Ă€ngstlich gegenĂŒber den Menschen:

 

So verwahrlost wurde Toby von seinen Besitzern in der staatlichen Perrera abgegeben:

 

Als aller Erstes musste er gewaschen und bis auf die Haut geschoren werden:

 

So kam es zu uns. Am Anfang bei uns war er sehr unsicher, er kannte keine anderen Hunde, keine Zuwendung. AllmÀhlich hat er gelernt beides anzunehmen:

 

Auf unseren SpaziergÀngen wurde er vertrauter mit seinen Artgenossen

 

und begann sogar zu spielen:

 

Und inzwischen schÀtzt er sehr gestreichelt zu werden:

 

Jetzt sind es nur noch ein paar Wochen bis sein Fell nachgewachsen und Toby ein schöner Hund geworden ist.

Auch Toby sehnt sich nach einem  neuen liebevollen Zuhause: