am letzten Sonntag im September waren wir ehrenamtlichen Mitarbeiter vom TINI-Team im M√ľnsterland -  wie auch in den vergangenen Jahren - auf dem Handorfer Herbst, dem j√§hrlichen Herbstmarkt von M√ľnster, zugunsten der Tiere von TINI e.V.  mit einem Tr√∂delstand und einer Tombola mit vielen sch√∂nen Gewinnen vertreten.  Wir freuen uns immer wieder, dass wir TINI e.V. mit unseren Einnahmen vom Handorfer Herbst, die wir zu 100% weiterleiten, unterst√ľtzen k√∂nnen. Aber auch nette Erlebnisse - wie an folgendem Beispiel dargelegt- best√§rken uns in unserer Tierschutzarbeit f√ľr TINI:  
Eine junge Frau entdeckte unter unseren Gewinnen ein wundersch√∂nes Kuschelpony. Es war sozusagen - Liebe auf den ersten Blick.  Sie kaufte zwei Lose mit dem Kommentar: "Ich m√∂chte dieses Pony gewinnen."    Und - siehe da! Volltreffer! ( Foto der Dame mit dem Pony.)  Die gl√ľckliche  Familie mit dem neuen Familienzuwachs "Pony" und unserer Gl√ľcksfee bzw. Losverk√§uferin Renate T. vom TINI-Team. ( 2. Foto)
Fazit: Tieren in Not zu helfen macht immer wieder Spaß und bringt vielen Freude!

 

                                                 

Ein kleiner Hundejunge wurde nach einem Autounfall in der Parerra abgegeben. Wie so oft in der Vergangenheit nahm hier das Schicksal eines Hundelebens seinen Lauf.
Er wurde dort medizinisch betreut und der Bruch seines Hinterbeinchens wurde mittels eines Fixateurs gerichtet.
Die hygienischen Zustände in diesem öffentlichen Tierauffanglager trugen leider zu keiner Heilung bei, im Gegenteil, seine Wunden infizierten sich und sein Zustand verschlechterte sich.
Tini nahm sich dieses entz√ľckenden kleinen Hundebuben an, und nannte ihn fortan Lucky.
Die Tierärzte von Tini taten ihr Mögliches, aber sie stießen an ihre Grenzen, und der Zustand von Lucky verbesserte sich nicht. Nach vielen erfolglosen Behandlungsversuchen beschloß Familie Nowotny den kleinen Lucky nach Deutschland zu fliegen.
Die Kosten steigen und steigen und scheinen kein Ende zu nehmen.
Eine zweite Operation des Beinchens mit anschließender Reha wird nötig sein.
Ein großes Loch hat sich in der Kasse aufgetan.
Wir sind zuversichtlich, durch die Spenden tierlieber Freunde Luckys Schicksal positiv zu beeinflussen und ihm eine zweite Chance zu ermöglichen. Viele noch so kleine Spenden können Großes bewirken. Hierauf vertrauen wir.
Wir k√∂nnen nicht alle Hunde auf Ibiza retten, jedoch diejenigen, die sich in unserer Obhut befinden, sollen alle erdenkliche medizinische F√ľrsorge erhalten, um in eine gl√ľckliche Zukunft zu starten.

Vielen Dank im Namen von Lucky


   

                                                

           

Sie nennen mich hier Estrella, wohl weil ich einen kleinen weissen sternenähnlichen Fleck auf der Stirn habe.
Gloria meine Mutter hat mich u meine 5 Geschwister in Can Dog zur Welt gebracht, das ist eines der gr√∂ssten Tierheime auf Ibiza. Eines nach dem anderen Geschwisterchen verliess uns, sie waren wohl zu schwach,  obwohl sich Margit, eine ehrenamtliche Helferin, r√ļhrend um uns k√ľmmerte, haben sie leider nicht √ľberlebt. Sie war dar√ľber sehr traurig u weinte um jeden Welpen der ging.
In ihrer Verzweiflung rief Margit bei TINI an und bat Fam. Nowotny die Dalmatinerh√ľndin u ihre inzwischen 7 Wochen alte Tochter aufzunehmen.
Ab diesem Tag war ich Estrella und meine Mutter bekam den schönen Namen Gloria.
Bei Tiere in Not entwickelten wir uns Dank f√ľhrsorglicher Pflege und ausgewogener Ern√§hrung zu gesunden gl√ľcklichen Hunden. Meine etwas √§ngstliche Mama fand hier die n√∂tige Liebe u Geduld, die sie so dringend brauchte, um sich von ihrer Schw√°che und den Verlust der Welpen zu erholen.

Die Tage verbringe ich nun mit vielen grossen und kleinen, jungen und alten Hundefreunden. Ich lerne hier sehr viel, sowohl von Menschen als auch von Tieren.
Wir sind hier bei TINI ein grosses sehr soziales Rudel, es gibt immer jemanden zum Spielen, Kuscheln und Liebhaben.
Ich habe hier viele  Kumpels , aber mein besonderer Held ist Romano, ein wundersch√∂ner Setter. Vicky, Minti u Molly sind meine besten Freundinnen, mit denen kann man wunderbare Streiche spielen. Etwas Respekt habe ich vor Paula, einer grossen, sehr sanften Doggenmixh√ľndin. Sie ist Chefin im Rudel und nat√ľrlich liebe ich meine Mama Gloria. Sie ist die Beste.
Sie alle begleiten mich auf einem Teil des Weges und haben mich gepr√§gt, genau wie meine Pflegemamis Familie Nowotny  und meine ganz besondere Freundin Sonja.

Liebe TINI-Tiereltern, liebe TINI-Freunde

auch dieses Jahr wollen wir nach unserer Mitgliederversammlung in Stuttgart wieder ein kleines TINI-Treffen machen. Dazu haben wir im Vereinslokal des SV Gablenberg einen Nebenraum reserviert (Restaurant und Speiskarte zu sehen unter http://wo209.de). Die Preise sind dort sehr moderat, die eigene Verköstigung zahlt jeder selbst. Nach gemeinsamem Spaziergang mit Hunden durch den Wald, setzen wir uns anschließend ab 19:00 Uhr zum Essen und zum Erzählen zusammen.

Wir treffen uns am Samstag, 20.10.2018 gegen 18:15 Uhr auf dem Parkplatz beim Vereinslokal Waldebene Ost 209, 70186 Stuttgart (Gablenberg)

Bitte geben Sie uns bis zum 30.September 2018 Bescheid an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, wenn Sie zu unserem Treffen kommen k√∂nnen. Wir freuen uns auf Sie.

Mit herzlichen Gr√ľ√üen
Barbara und Carl-Ludwig Nowotny
TINI-Ibiza

 

* glänzendes Fell
* frischer Atem
* gesteigerte Aktivität
* das Tier riecht nicht mehr "nach Hund"
* saubere Zähne, weniger Ablagerungen
* weniger Kot der auch weniger streng riecht
* weniger Durst
* bessere Muskulatur, weniger Körperfett
* Hunde mit Gelenkproblemen sp√ľren deutliche Erleichterung

 

 

Unsere Philosophie ist, unsere Sch√ľtzlinge auf ein neues Leben vorzubereiten.
Wir bieten ihnen artgerechte Haltung und Vertrauen zum Menschen.
Hier m√ľssen jedoch alle Hunde Zuwendung und Anteilnahme mit vielen teilen.
Alle Hundekinder sehnen sich aber nach einem eigenen Menschen, bei dem sie Herzenskind sein d√ľrfen.
Deshalb sind unsere Hunde erst richtig gl√ľcklich, wenn alles stimmt.
F√ľr jedes Tier, das seine eigenen passenden Tiereltern gefunden hat, k√∂nnen wir wieder ein neues armes Gesch√∂pf aufnehmen.

 

Dies ist ein Vorher/Nachher-Foto der Pfoten eines Pudels nach der Umstellung von Fertigfutter (Trockenfutter und Dosen) auf BARF-artgerechte Rohern√§hrung mit nat√ľrlichen Lebensmitteln.

 

Auf einem der langen Spazierg√§nge mit dem gro√üen Rudel durch die Natur zeigte unsere Carina bei einer Ruine durch aufgeregtes Bellen, dass sie etwas Ungew√∂hnliches entdeckt hatte. Carina war ausersehen als Schutzengel. Unsere Helferinnen fanden zitternd in einer Ecke liegend ein Hundem√§dchen - eine kleine Podenca. Sie war nicht mehr in der Lage aufzustehen. Sie wog fast nichts mehr, schien schon ganz durchsichtig, bereit aufzugeben. Es wurde ganz schnell gehandelt, man trug sie sofort in das herbeigeholte Auto. Von dort unverz√ľglich zum Tierarzt und an den Tropf. Die Untersuchung ergab Untern√§hrung, Dehydrierung, ein total vereitertes Gebiss, und so schwache Muskeln, die selbst diesen abgemagerten, leichten K√∂rper nicht mehr tragen konnten. Die H√ľndin, starr vor Angst lie√ü alles mit sich geschehen. Nach mehreren Tagen mit Infusionen konnten wir sie zu TINI holen. Wir gaben dem zarten Gesch√∂pf den Namen Elfe. Die Therapie zum Aufbau begann mit Vitaminpaste und Hom√∂opathie. Alle 2 Stunden √∂ffneten wir ihr das M√§ulchen, strichen die Pr√§parate auf die Zunge und fl√∂√üten ihr mit einer Spritze Fl√ľssigkeit ein. Wir w√§hlten daf√ľr die wirkungsvollen Mittel wie z.B.‚ÄěChina‚Äú und ‚ÄěLycopodium‚Äú. Am dritten Tag bekam sie zum ersten Mal eine B.A.R.F.-Mahlzeit. Schonkost mit etwas Huhn, 1 TL Apfel, 1 Scheibchen Banane, 2 TL gekochte Kartoffel mit etwas Fleischbr√ľhe. Alles im Mixer ganz fein p√ľriert. Erwartungsvoll wurde zum ersten Mal ein N√§pfchen hingestellt. Wir hielten alle den Atem an: Elfe schnupperte und schnupperte - begann erst z√∂gerlich, dann √ľberrascht gen√ľsslich zu lecken. Heute wird die B.A.R.F.-Hauptmahlzeit freudig erwartet und die Portion darf ruhig sch√∂n gro√ü sein. Wie Elfe dann nach ca. 3 Wochen zum ersten Mal ohne Leine alleine zur T√ľre lief, um zu zeigen, dass sie mal m√ľsste - auch das ist bei uns ein Moment der R√ľhrung, etwas Augenwasser ist auch dabei.
Sobald sie kr√§ftig genug war lie√üen wir das gesamte M√§ulchen, das vereiterte Zahnfleisch und Gebiss sanieren. Auch wenn Elfe wahrscheinlich schon zw√∂lf Jahre alt ist, wurde sie gleichzeitig auch kastriert um auf keinen Fall nicht auch noch einen Geb√§rmutterkrebs zu riskieren. Au√üerdem hier l√§ufig zu sein, w√ľrde f√ľr jede H√ľndin eine unzumutbare Bel√§stigung durch die vielen, wenn auch kastrierten R√ľden bedeuten. Elfe hat alles bestens √ľberstanden. Sie freut sich ihres Lebens, sie erkundet ohne Leine ganz alleine in sicherem Abstand zum Haus das Gel√§nde. Das Wunderbarste f√ľr sie ist jedoch ihr eigenes warmes Bettchen und unsere H√§nde die immer wieder liebevoll streicheln.


Heilig' Abend ist bald.
Es brennen √ľberall die Lichter,
rund um den Erdenball erstrahlen Gesichter.
Hoffnung auf Frieden hält Einzug in Herzen
durch Taten erreichbar
nicht mit Kerzen.


Wir w√ľnschen allen TINI-Freunden Frohe Weihnachten
und ein Gutes, gesundes Neues Jahr!